Fr, 15:18 Uhr
23.12.2016
Hundeshagen und Leinefelde-Worbis
Gemeinsamen Antrag ans Land unterzeichnet
Ihren gemeinsamen Antrag auf Bildung einer freiwilligen Gemeindestruktur gemäß § 6 Abs. 2 des ThürGVG haben heute die Bürgermeister der Stadt Leinefelde-Worbis, Marko Grosa, und Hundeshagen, Thomas Müller, im Worbiser Rentamt unterzeichnet. Hundeshagen soll durch Eingliederung der zehnte Ortsteil der Stadt Leinefelde-Worbis werden.....
Marko Grosa (re.) und Thomas Müller sind optimistisch, dass die von den beiden Kommunen beschlossene Eingliederung spätestens zum 1. Januar 2018 wirksam wird. Foto: Natalie Hünger
Wir gehen davon aus, dass der Freistaat Thüringen uns als gutes Beispiel in der eigens ausgelobten Freiwilligkeitsphase sehen und unser Vorhaben positiv begleiten wird, äußerten sich die Bürgermeister.
Hundeshagens Gemeinderat hatte die Eingliederung in die Nachbarstadt am 15. November 2016 einstimmig beschlossen, der Stadtrat Leinefelde-Worbis tat dies – ebenfalls einstimmig - am 12. Dezember 2016.
Die Ergebnisse der Gespräche des letzten halben Jahres zwischen Leinefelde-Worbis und Hundeshagen mündeten in eine Vereinbarung über den Beitritt der Gemeinde Hundeshagen zur Stadt Leinefelde-Worbis, die dem Eingliederungsantrag als Anlage beigefügt wird. Hier seien keine Versprechen an den neuen Ortsteil aufgeführt, sondern es handele sich um die Antworten auf die Fragen, die die Hundeshagener der Stadt gestellt hätten, betont Marko Grosa.
Die Papiere werden jetzt einen Monat lang von der Kommunalaufsicht des Landkreises geprüft, ehe sie ans Landesverwaltungsamt weitergereicht werden können, das ebenfalls einen Monat lang für die Prüfung veranschlagt hat.
Am 28. Februar 2017 muss der Antrag im Innenministerium vorliegen, sagt Jürgen Unger, Fachamtsleiter Recht/Personal der Stadtverwaltung Leinefelde-Worbis. Im März/April erwarte man dann Post vom Land, ob der Antrag dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird.
Nathalie Hünger
Autor: enMarko Grosa (re.) und Thomas Müller sind optimistisch, dass die von den beiden Kommunen beschlossene Eingliederung spätestens zum 1. Januar 2018 wirksam wird. Foto: Natalie Hünger
Wir gehen davon aus, dass der Freistaat Thüringen uns als gutes Beispiel in der eigens ausgelobten Freiwilligkeitsphase sehen und unser Vorhaben positiv begleiten wird, äußerten sich die Bürgermeister.
Hundeshagens Gemeinderat hatte die Eingliederung in die Nachbarstadt am 15. November 2016 einstimmig beschlossen, der Stadtrat Leinefelde-Worbis tat dies – ebenfalls einstimmig - am 12. Dezember 2016.
Die Ergebnisse der Gespräche des letzten halben Jahres zwischen Leinefelde-Worbis und Hundeshagen mündeten in eine Vereinbarung über den Beitritt der Gemeinde Hundeshagen zur Stadt Leinefelde-Worbis, die dem Eingliederungsantrag als Anlage beigefügt wird. Hier seien keine Versprechen an den neuen Ortsteil aufgeführt, sondern es handele sich um die Antworten auf die Fragen, die die Hundeshagener der Stadt gestellt hätten, betont Marko Grosa.
Die Papiere werden jetzt einen Monat lang von der Kommunalaufsicht des Landkreises geprüft, ehe sie ans Landesverwaltungsamt weitergereicht werden können, das ebenfalls einen Monat lang für die Prüfung veranschlagt hat.
Am 28. Februar 2017 muss der Antrag im Innenministerium vorliegen, sagt Jürgen Unger, Fachamtsleiter Recht/Personal der Stadtverwaltung Leinefelde-Worbis. Im März/April erwarte man dann Post vom Land, ob der Antrag dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird.
Nathalie Hünger
