Fr, 09:10 Uhr
20.01.2017
Literaturmuseum Heilbad Heiligenstadt
Papiertheater mit Storm-Gedichten
Am kommenden Mittwoch, 25. Januar 2017, zeigt Ulrike Richter im Papiertheater Theodor Storms Novelle Immensee (1849)....
Die Leipziger Sopranistin Ulrike Richter liest die Erzählung, zeigt das Papiertheater und singt Storm-Gedichte, die sie mit Melodien des 19. Jahrhunderts unterlegt hat und auf der Hakenharfe begleitet. Paula Richter hat Theodor Storms 1849 entstandene Novelle Immensee mit atmosphärischen Bildern, Figuren und Scherenschnitten für das Papiertheater gestaltet.
Zum Inhalt: Der weitgereiste, aber nun alte und einsame Reinhardt erinnert sich im abendlichen Studierzimmer an seine Kindheits- und Jugendliebe Elisabeth. Es sind Erinnerungen, die verschiedene Begegnungen zwischen dem künstlerisch begabten Reinhardt und der später an einen ungeliebten Mann verheirateten Elisabeth durchlaufen. Diese Szenen werden zu anspielungsreichen Sinnbildern versäumten Lebens- und Liebesglücks verdichtet.
Papiertheater und Harfenspiel sind poesievolle Unterhaltung, wie sie im gesamten 19. Jahrhundert üblich und beliebt war. Das Vergnügen bestand noch ganz selbstverständlich in eigener, geselliger Kunstfertigkeit. (Das im Anhang mitgeschickte Bild zeigt eine von Paula Richter gestaltete Szene aus Immensee)
Der Eintritt ist frei. Beginn: 19 Uhr
Autor: enDie Leipziger Sopranistin Ulrike Richter liest die Erzählung, zeigt das Papiertheater und singt Storm-Gedichte, die sie mit Melodien des 19. Jahrhunderts unterlegt hat und auf der Hakenharfe begleitet. Paula Richter hat Theodor Storms 1849 entstandene Novelle Immensee mit atmosphärischen Bildern, Figuren und Scherenschnitten für das Papiertheater gestaltet.
Zum Inhalt: Der weitgereiste, aber nun alte und einsame Reinhardt erinnert sich im abendlichen Studierzimmer an seine Kindheits- und Jugendliebe Elisabeth. Es sind Erinnerungen, die verschiedene Begegnungen zwischen dem künstlerisch begabten Reinhardt und der später an einen ungeliebten Mann verheirateten Elisabeth durchlaufen. Diese Szenen werden zu anspielungsreichen Sinnbildern versäumten Lebens- und Liebesglücks verdichtet.
Papiertheater und Harfenspiel sind poesievolle Unterhaltung, wie sie im gesamten 19. Jahrhundert üblich und beliebt war. Das Vergnügen bestand noch ganz selbstverständlich in eigener, geselliger Kunstfertigkeit. (Das im Anhang mitgeschickte Bild zeigt eine von Paula Richter gestaltete Szene aus Immensee)
Der Eintritt ist frei. Beginn: 19 Uhr
