Das an die 286 Thüringer Feuerungsanlagen, Kompostierungsanlagen, Sortieranlagen und Deponien im Jahr 2015 angelieferte Abfallaufkommen betrug nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit knapp 5,3 Millionen Tonnen etwas weniger als im Jahr zuvor (- 0,3 Prozent)...
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Rund 3,3 Millionen Tonnen, das sind 62 Prozent des Abfallaufkommens, kamen aus Thüringen selbst (einschl. Abfälle aus der betriebseigenen Produktion). Aus anderen Bundesländern wurden 2,0 Millionen Tonnen angeliefert (37 Prozent). Aus dem Ausland gelangten 61 Tausend Tonnen nach Thüringen (1 Prozent).
Der größte Teil des Abfallaufkommens wurde direkt oder über verschiedene Behandlungsanlagen einer Verwertung zugeführt. Knapp 1,1 Millionen Tonnen des Abfallaufkommens wurden im Jahr 2015 in Thüringer Feuerungsanlagen energetisch verwertet.
An Thüringer Abfallentsorgungsanlagen angelieferte Mengen 2015 (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik)
Biologisch behandelt wurden 951 Tausend Tonnen Abfälle (z.B. Garten- und Parkabfälle, Abfälle aus der Biotonne).
Rund 667 Tausend Tonnen gemischt erfasste Abfälle wurden in Sortieranlagen in Fraktionen, insbe- sondere zur Rückgewinnung verwertbarer Rohstoffe, getrennt.
Rund 343 Tausend Tonnen, das sind 6,5 Prozent der im Jahr 2015 an die Thüringer Abfallentsorgungsanlagen angelieferten Abfälle, wurden auf Deponien abgelagert.
Bundesländern ,nie so viel Müll an den Straßenrändern gesehen wie hier zu Lande.
Aus dem Auto werden Plastiktüten, und -becher herausgeworfen.
Wer sammelt diese wider auf ?
Auto-Aschenbecher werden entlehrt.
Autoreifen werden werden in der Natur entsorgt.
Das fördert nicht gerade den Fremdenverkehr.
Leider ist es im Landkreis Nordhausen egal, ob ich meine schwarze Tonne alle 2 Wochen oder nur alle 4 oder 6 Wochen vor die Tür stelle, die Abfuhrgebühren sind am Ende des Jahres die selben und somit wird in meinen Augen eine falsche Bootschaft übermittelt. Nämlich nicht die Bootschaft das es gut für die Umwelt ist, weniger Müll zu produzieren, sondern das es egal ist, wie viel Müll ich als Bürger produziere, weil man damit Geld verdienen kann.