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Mi, 17:10 Uhr
19.04.2017
Junge Union empört über Vorschlag

"Jetzt ist die Katze aus dem Sack"

Die Junge Union Eichsfeld ist empört über den Plan des Thüringer Innenministeriums, im Falle einer Kreisfusion des Eichsfeldes und Unstrut-Hainich Kreises, Mühlhausen zur neuen Kreisstadt zu ernennen....

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„Jetzt ist die Katze aus dem Sack!“ sagte dazu der Vorsitzende der Jungen Union Eichsfeld Martin Herzberg. „Es ist absolut unfassbar, was hier geschieht. Bodo Ramelow hatte gegenüber Landrat Hennig versprochen, dass das Eichfeld nicht einfach an andere Kreise „drangeklatscht“ werden würde. Doch genau das ist jetzt passiert!“

Die Junge Union Eichsfeld kritisiert weiter, dass die Entscheidung über den Kreisstadtstatus für Mühlhausen aus nicht nachvollziehbar Gründen getroffen wurde.

„Ich kann nicht nachvollziehen, warum hier Mühlhausen der Vorzug vor Heiligenstadt gegeben wurde. Es gab weder einen fairen Wettbwerb der beiden Städte, noch die Möglichkeit, die kommunalpolitischen Vertreter anzuhören, die mit tatsächlicher Sachkompetenz zur Lösung hätten beitragen können. Die Entscheidung zu Gunsten von Mühlhausen ist eine abgekarterte Sache gewesen, wie schon der dubiose Kauf der Görmer-Kaserne erahnen ließ.“, kritisiert der stellvertretende Kreisvorsitzende Marcel Schwetschenau.

Weiter beanstandet er die parteipolitischen Ausnahmen vom Vorschaltgesetz für Gera und Weimar. „Auch wenn es mich für beide Städte freut, dass Sie mit ihrem Widerstand scheinbar Erfolg hatten, so hat es doch ein Geschmäckle, dass in Weimar die SPD einen Oberbürgermeister stellt und in Gera die Linke ihre beiden Direktmandate für den Landtag besetzt.“
Autor: en

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