Di, 06:34 Uhr
30.05.2017
St. Martini Duderstadt
Ab 10. Juni keine Entbindungen mehr
Werdende Mütter können ab dem 10. Juni 2017 stationär noch bis zur 16. Schwangerschaftswoche (SSW) in der gynäkologischen Abteilung St. Martini weiter betreut werden. Die ambulante Sprechstunde von Dr. Sycz läuft unverändert weiter....
Die diagnostischen Untersuchungen in der Schwangerschaft, z.B. Nackentransparenzmessung, Blutuntersuchung auf Chromosomenstörungen (harmony Pränataltest), Fruchtwasseruntersuchungen, Organdiagnostik, Dopplersonoraphie und CTG-Kontrollen der Herztöne bei auffälligen Befunden in der Praxis, werden weiterhin in der gynäkologischen Ambulanz erfolgen. Therapien vor der 16. SSW, z.B. bei drohender Fehlgeburt (Abortus imminens) oder Problem mit dem Verschluss der Gebärmutterhalses (Cervixinsuffiziens) werden weiterhin stationär durchgeführt.
Schwangere jenseits der 16. SSW können stationär nicht mehr aufgenommen werden. Im Rahmen einer bereits laufenden stationären Behandlung würde die werdende Mutter im Hinblick auf ein Höchstmaß an Patientensicherheit in eine Geburtsklinik mit Neonatologie verlegt werden. Dort versorgen Neonatologen, also auf Neu- und Frühgeborenenerkrankungen spezialisierte Mediziner, die Schwangere und das ungeborene Kind.
Entbindungen können in St. Martini aus organisatorischen Gründen nur noch bis zum 10. Juni 2017 vorgenommen werden. Darüber haben die Hebammen die werdenden Mütter bzw. Eltern in den Geburtsvorbereitungskursen informiert. Schwangere, deren errechneter Geburtstermin im Juni 2017 liegt, sollten ihre Hebamme oder ihren betreuenden Gynäkologen ansprechen, soweit noch Informationsbedarf besteht. Sollte es offene Fragen geben, können sich werdende Mütter über das eingerichtete Infotelefon unter 05527 842-0 bzw. -394 bis zum 16.06. zwischen 7 und 14 Uhr an die Bereitschaftsdiensthebamme wenden.
Das darüber hinaus am Krankenhaus angebotene diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum der gynäkologischen Abteilung bei Erkrankungen an Gebärmutter, Eierstöcken und Eileitern sowie der Brust bleibt unter der Chefärztlichen Leitung von Dr. med. Gregor Sycz bestehen. Die Sprechstunden sind dienstags und donnerstags zwischen 8 und 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 05527 842-370.
Autor: enDie diagnostischen Untersuchungen in der Schwangerschaft, z.B. Nackentransparenzmessung, Blutuntersuchung auf Chromosomenstörungen (harmony Pränataltest), Fruchtwasseruntersuchungen, Organdiagnostik, Dopplersonoraphie und CTG-Kontrollen der Herztöne bei auffälligen Befunden in der Praxis, werden weiterhin in der gynäkologischen Ambulanz erfolgen. Therapien vor der 16. SSW, z.B. bei drohender Fehlgeburt (Abortus imminens) oder Problem mit dem Verschluss der Gebärmutterhalses (Cervixinsuffiziens) werden weiterhin stationär durchgeführt.
Schwangere jenseits der 16. SSW können stationär nicht mehr aufgenommen werden. Im Rahmen einer bereits laufenden stationären Behandlung würde die werdende Mutter im Hinblick auf ein Höchstmaß an Patientensicherheit in eine Geburtsklinik mit Neonatologie verlegt werden. Dort versorgen Neonatologen, also auf Neu- und Frühgeborenenerkrankungen spezialisierte Mediziner, die Schwangere und das ungeborene Kind.
Entbindungen können in St. Martini aus organisatorischen Gründen nur noch bis zum 10. Juni 2017 vorgenommen werden. Darüber haben die Hebammen die werdenden Mütter bzw. Eltern in den Geburtsvorbereitungskursen informiert. Schwangere, deren errechneter Geburtstermin im Juni 2017 liegt, sollten ihre Hebamme oder ihren betreuenden Gynäkologen ansprechen, soweit noch Informationsbedarf besteht. Sollte es offene Fragen geben, können sich werdende Mütter über das eingerichtete Infotelefon unter 05527 842-0 bzw. -394 bis zum 16.06. zwischen 7 und 14 Uhr an die Bereitschaftsdiensthebamme wenden.
Das darüber hinaus am Krankenhaus angebotene diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum der gynäkologischen Abteilung bei Erkrankungen an Gebärmutter, Eierstöcken und Eileitern sowie der Brust bleibt unter der Chefärztlichen Leitung von Dr. med. Gregor Sycz bestehen. Die Sprechstunden sind dienstags und donnerstags zwischen 8 und 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 05527 842-370.