Di, 08:10 Uhr
04.07.2017
Erfolgreicher Eichsfelder Wandertag in Kreuzebra
Rund 500 Wanderfreunde haben teilgenommen
Für die Teilnehmer am Eichsfelder Wandertag am Sonntag in Kreuzebra hätte das Wetter nicht sein können. Es regnete nicht und die Sonne hielt sich auch ein bisschen zurück, so dass niemand unnötig vorher schon ins Schwitzen kam. Kreuzebra hatte sich bestens vorbereitet....
500 Wanderfreunde nahmen am Eichsfelder Wandertag teil
Ute Morgenthal, Geschäftsführerin des HVE Eichsfeld Touristik begrüßte um 9 Uhr die Wanderer und Wandergruppen auf das Herzlichste. Bürgermeister Ulrich Kühn ging noch einmal kurz auf die 1200 Jahre Kreuzebra ein, bevor Günter Freund vom Kreuzebraer Wanderverein, der diesen Eichsfelder Wandertag organisiert hatte, Details und Strecken erklärte. Dingelstädts Bürgermeister Arnold Metz wünschte dem Wandertag einen sehr guten Verlauf. Jeder Teilnehmer trug sich ein, wählte seine Strecke und marschierte los - einzeln oder mit seiner Wandergruppe.
Ulrich Kühn, Günter Freund, Ute Morgenthal und Arnold Metz bei der Begrüßung
Der Streckenverlauf war mit Pfeilen markiert an verschiedenen Punkte, so dass sich niemand verlaufen konnte und führte durch die herrliche Landschaft. Am Anger, dem Start und Ziel, waren große Tafeln aufgestellt, wo die einzelnen Routen abgebildet waren. Der Anger selbst war mit Bänken und Tischen ausgestattet, als Schlechtwettervariante gab es auch noch ein Zelt. Zu Essen und Trinken wurde reichlich angeboten, auch der Kunstschmied des Ortes ließ sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und präsentierte einige Kunstwerke.
Für 13 Uhr war dann die Siegerehrung angesetzt. Bis dahin sollten alle Wanderfreunde zurück sein, was sie dann auch waren. Am Anger saßen alle in geselliger Runde zusammen und ließen es sich schmecken. Mit ihrer selbstmitgebrachten Bühne zauberte die Band Kinkerlitzchen ein besonderes Flair auf den Anger, nicht zu vergessen natürlich die Musik, an der sich alt und jung begeisterte.
Gerold Wucherpfennig, Vorsitzender des HVE Eichsfeld Touristik, freute sich über so eine große Teilnehmerzahl. Es waren die 20. Eichsfelder Wandertage des HVE und er dankte allen Organisatoren ganz besonders. Er verwies auf die landschaftlichen Höhepunkte, die die Wanderer tangierten.
Natürlich gab es auch Urkunden und Pokale. Zunächst für die Teilnahme an die Gruppen von Beuren, Heuthen, Küllstedt, Büttstedt, Birkungen, Uder, Kleinbartloff, Bickenriede, Effelder, Lengenfeld (bei der Siegerehrung nicht dabei), Duderstadt, Tiftlingerode, Bernterode und Hilkerode.
Ausgezeichnet wurden natürlich auch die Gruppen, die am stärksten waren. Da belegte den 3. Platz Bernterode mit 28 Teilnehmern, auf Platz 2 kam Beuren mit 30 Teilnehmern und Platz 1 sicherte sich die Gruppe von Büttstedt, die mit 36 Wanderern nach Kreuzebra gekommen waren.
Den weitesten Anreiseweg mit 32 Kilometern hatte die Gruppe von Tiftlingerode. Der älteste auswärtige Wanderer war Alwis Fischer aus Büttstedt und er erhielt einen Pokal. Für den insgesamt ältesten Wanderer, Ludwig Pfad aus Kreuzebra gabe es aber auch eine Urkunde. Anton Kohl aus Bernterode konnte als jüngster Teilnehmer mit einem Pokal geehrt werden.
Alle waren schon gespannt, wer den nächsten Eichsfelder Wandertag in 2018 ausrichtet. Dafür übergab Gerold Wucherpfennig den Wanderstab mit Schleifen und Wimpeln alles bisherigen Austragungsorte an die Vertreter der Gemeinde, wo es die Wanderer dann hinziehen wird: der Gemeinde Sonnenstein. Der stallvertretende Bürgermeister Wolfgang Mautschke (li.) und Marcel Sommerfeld (2.v. li.) als der künftige Organisator, nahmen den Wanderstab dankend entgegen.
Text und Fotos: Ilka Kühn
Autor: en500 Wanderfreunde nahmen am Eichsfelder Wandertag teil
Ute Morgenthal, Geschäftsführerin des HVE Eichsfeld Touristik begrüßte um 9 Uhr die Wanderer und Wandergruppen auf das Herzlichste. Bürgermeister Ulrich Kühn ging noch einmal kurz auf die 1200 Jahre Kreuzebra ein, bevor Günter Freund vom Kreuzebraer Wanderverein, der diesen Eichsfelder Wandertag organisiert hatte, Details und Strecken erklärte. Dingelstädts Bürgermeister Arnold Metz wünschte dem Wandertag einen sehr guten Verlauf. Jeder Teilnehmer trug sich ein, wählte seine Strecke und marschierte los - einzeln oder mit seiner Wandergruppe.
Ulrich Kühn, Günter Freund, Ute Morgenthal und Arnold Metz bei der Begrüßung
Der Streckenverlauf war mit Pfeilen markiert an verschiedenen Punkte, so dass sich niemand verlaufen konnte und führte durch die herrliche Landschaft. Am Anger, dem Start und Ziel, waren große Tafeln aufgestellt, wo die einzelnen Routen abgebildet waren. Der Anger selbst war mit Bänken und Tischen ausgestattet, als Schlechtwettervariante gab es auch noch ein Zelt. Zu Essen und Trinken wurde reichlich angeboten, auch der Kunstschmied des Ortes ließ sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und präsentierte einige Kunstwerke.
Für 13 Uhr war dann die Siegerehrung angesetzt. Bis dahin sollten alle Wanderfreunde zurück sein, was sie dann auch waren. Am Anger saßen alle in geselliger Runde zusammen und ließen es sich schmecken. Mit ihrer selbstmitgebrachten Bühne zauberte die Band Kinkerlitzchen ein besonderes Flair auf den Anger, nicht zu vergessen natürlich die Musik, an der sich alt und jung begeisterte.
Gerold Wucherpfennig, Vorsitzender des HVE Eichsfeld Touristik, freute sich über so eine große Teilnehmerzahl. Es waren die 20. Eichsfelder Wandertage des HVE und er dankte allen Organisatoren ganz besonders. Er verwies auf die landschaftlichen Höhepunkte, die die Wanderer tangierten.
Natürlich gab es auch Urkunden und Pokale. Zunächst für die Teilnahme an die Gruppen von Beuren, Heuthen, Küllstedt, Büttstedt, Birkungen, Uder, Kleinbartloff, Bickenriede, Effelder, Lengenfeld (bei der Siegerehrung nicht dabei), Duderstadt, Tiftlingerode, Bernterode und Hilkerode.
Ausgezeichnet wurden natürlich auch die Gruppen, die am stärksten waren. Da belegte den 3. Platz Bernterode mit 28 Teilnehmern, auf Platz 2 kam Beuren mit 30 Teilnehmern und Platz 1 sicherte sich die Gruppe von Büttstedt, die mit 36 Wanderern nach Kreuzebra gekommen waren.
Den weitesten Anreiseweg mit 32 Kilometern hatte die Gruppe von Tiftlingerode. Der älteste auswärtige Wanderer war Alwis Fischer aus Büttstedt und er erhielt einen Pokal. Für den insgesamt ältesten Wanderer, Ludwig Pfad aus Kreuzebra gabe es aber auch eine Urkunde. Anton Kohl aus Bernterode konnte als jüngster Teilnehmer mit einem Pokal geehrt werden.
Alle waren schon gespannt, wer den nächsten Eichsfelder Wandertag in 2018 ausrichtet. Dafür übergab Gerold Wucherpfennig den Wanderstab mit Schleifen und Wimpeln alles bisherigen Austragungsorte an die Vertreter der Gemeinde, wo es die Wanderer dann hinziehen wird: der Gemeinde Sonnenstein. Der stallvertretende Bürgermeister Wolfgang Mautschke (li.) und Marcel Sommerfeld (2.v. li.) als der künftige Organisator, nahmen den Wanderstab dankend entgegen.
Text und Fotos: Ilka Kühn



























































