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Di, 15:59 Uhr
18.07.2017
Rund um das Naturparkzentrum

Trauernde gemeinsam unterwegs

Im Begegnungstreff für Trauernde, der TrauerOase, entstand der Wunsch, eine Wanderung für Trauernde anzubieten. Diese Idee soll nun umgesetzt werden....

Der erste Termin ist der Samstag, 16. September 2017.
Der Verlust des nahestehenden Angehörigen oder Freundes, kann auch schon länger zurückliegen. Mit unserem Angebot möchten wir Trauernden die Möglichkeit geben, in geschütztem Rahmen die Energiespeicher wieder zu füllen. Die Natur stellt für viele Menschen eine wichtige Kraftquelle dar.

Beim gemeinsamen Wandern, Essen und Entspannen ergeben sich in der Gruppe zwanglos Gelegenheiten, Erfahrungen auszutauschen oder einfach nur die Natur des Eichsfelds mit allen Sinnen zu genießen.

Treffpunkt der gemeinsamen Wanderung ist das Naturparkzentrum Fürstenhagen. Von dort wandern wir um 13.00 Uhr über die Dieteröder Klippen und den alten Steinbruch oberhalb von Krombach und erreichen dann den alten Bahndamm. Auf dem Bahndamm laufen wir wieder in Richtung Fürstenhagen.

Geplant ist, dass wir die Wanderung nach etwa 2,5 Stunden in der Gaststätte „Schöne Aussicht“ für ein gemeinsames Kaffeetrinken unterbrechen. Der Weg führt uns dann zurück auf den alten Bahndamm, auf dem wir nach einer weiteren Stunde an unserem Ausgangspunkt sein werden. Ende der Wanderung wird zwischen 17.00 und 18.00 Uhr sein.

Begleitet wird die Wanderung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Trauerbegleitung der Caritas, die auch für Gespräche zur Verfügung stehen. Bei vorheriger Anmeldung können Teilnehmer von Heiligenstadt aus mit nach Fürstenhagen fahren.

Bitte denken Sie an entsprechende Kleidung und Schuhe! Weitere Informationen erhalten Sie im Caritashaus Heiligenstadt unter der Telefonnummer 03606/ 50970 oder unter der E-Mail: sterner.h@caritas-bistum-erfurt.de.
Harald Sterner, Caritas
Autor: en

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Kommentare
Real Human
19.07.2017, 10:01 Uhr
Zur Erinnerung:
Nein, ich will die Veranstaltung nicht pauschal kritisieren. Aber allzu fest scheint der Glaube an

„ ...[die] Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.“
(http://www.kathweb.de/lexikon-kirche-religion/g/glaubensbekenntnis.html),

im realen Leben wohl nicht zu sein, wenn man Verdrängungsübungen zelebrieren muss? Ich habe mal gelernt, dass man sich „eigentlich“ darauf freuen soll, wenn man das „irdische Jammertal“ endlich verlassen kann und seine Lieben in einer vollkommeneren Welt wiedertreffen wird. Es gäbe also für christlich Gläubige „eigentlich“ keinen Grund zu trauern, sondern nur einen vorübergehenden Abschied!?

Habe ich da etwas vollkommen falsch verstanden? Oder ist Glaube prinzipiell nicht kommentierbar, weil sowieso Mumpitz?

(((Oder ist alles nur praktizierte Quacksalberei?)))
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