Mi, 16:21 Uhr
02.08.2017
Eichsfelder Werkstätten mit Produkten nun auch in Duderstadt
"Lebensquell" bietet Platz für alternative Wirtschaftsmodelle
In der Duderstädter Apothekenstraße befindet sich seit 2014 der kleine Laden von Uta-Maria Freckmann, die den Lebensquell gern auch als Multi-kreatives Zentrum alternativer Wirtschaftsmodelle beschreibt. Er ist Begegnungsstätte, Veranstaltungsportal, Tauschbörse und Warenanbieter zu gleich....
Vor dem Lebensquell-Laden: Uta-Maria Freckmann (li) mit Werkstattladen-Leiterin Jana Föllmer. Foto:Helen Schwenderling
Ein neu aufgenommenes Wirtschaftsmodell ist die Arbeit mit Behindertenwerkstätten, darunter mit der Eichsfelder Werkstätten gGmbH. Innerhalb der meisten Werkstätten für Menschen mit Behinderung entstehen Produkte, die im eigenen Werkstattladen verkauft werden.
Durch die Herstellung und den Verkauf ihrer Produkte erfahren Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung eine Wertschätzung. Diese Arbeit und Anerkennung der Leistung ist im übertragenen Sinne das Wirtschaftsmodell von Behindertenwerkstätten, das durch den Verkauf im Lebensquell weiter an persönlichem Wert gewinnt. Es geht also nicht primär um den gewinnbringenden Verkauf, sondern um die Unterstützung von Männern und Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen.
Tauschbörse vs. Kauf
Während im oberen Bereich des Ladengeschäftes eine Tauschbörse besteht, werden die Produkte der Eichsfelder Werkstätten, zu denen u. a. Tischlereierzeugnisse oder Kerzen gehören, zum Verkauf angeboten. All diese Waren können direkt erworben werden, wobei der Erlös komplett den Eichsfelder Werkstätten zugutekommt.
Sollte ein Produkt mal vergriffen sein, können Interessierte im Werkstattladen Auf der Rinne 32 in Heiligenstadt vorbeischauen. Auch individuelle Kerzenanfragen zur Taufe, Hochzeit oder zum Geburtstag können bei den Eichsfelder Werkstätten direkt oder stellvertretend im Lebensquell bei Uta-Maria Freckmann bestellt werden.
Autor: enVor dem Lebensquell-Laden: Uta-Maria Freckmann (li) mit Werkstattladen-Leiterin Jana Föllmer. Foto:Helen Schwenderling
Ein neu aufgenommenes Wirtschaftsmodell ist die Arbeit mit Behindertenwerkstätten, darunter mit der Eichsfelder Werkstätten gGmbH. Innerhalb der meisten Werkstätten für Menschen mit Behinderung entstehen Produkte, die im eigenen Werkstattladen verkauft werden.
Durch die Herstellung und den Verkauf ihrer Produkte erfahren Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung eine Wertschätzung. Diese Arbeit und Anerkennung der Leistung ist im übertragenen Sinne das Wirtschaftsmodell von Behindertenwerkstätten, das durch den Verkauf im Lebensquell weiter an persönlichem Wert gewinnt. Es geht also nicht primär um den gewinnbringenden Verkauf, sondern um die Unterstützung von Männern und Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen.
Tauschbörse vs. Kauf
Während im oberen Bereich des Ladengeschäftes eine Tauschbörse besteht, werden die Produkte der Eichsfelder Werkstätten, zu denen u. a. Tischlereierzeugnisse oder Kerzen gehören, zum Verkauf angeboten. All diese Waren können direkt erworben werden, wobei der Erlös komplett den Eichsfelder Werkstätten zugutekommt.
Sollte ein Produkt mal vergriffen sein, können Interessierte im Werkstattladen Auf der Rinne 32 in Heiligenstadt vorbeischauen. Auch individuelle Kerzenanfragen zur Taufe, Hochzeit oder zum Geburtstag können bei den Eichsfelder Werkstätten direkt oder stellvertretend im Lebensquell bei Uta-Maria Freckmann bestellt werden.
