Der VdK-Bezirksverband Nordthüringen führte Mitte August in Niederorschel eine Podiumsdiskussion mit Kandidaten für die Wahl zum Deutschen Bundestag durch. Es nahm jedoch nur ein Teil der Direktkandidaten teil...
Blick ins Publikum (Foto: VdK)
Unter dem Motto Soziale Spaltung stoppen! diskutierten
Kersten Steinke (Die Linke)
Manfred Grund (CDU)
Ronald Krügel (FDP) und
Steffen Claudio Lemme (SPD).
Moderiert wurde die Veranstaltung durch Philipp Stielow, Abteilungsleiter Medien und Öffentlichkeitsarbeit im VdK Hessen-Thüringen.
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Dietmar Buchardt, Vorsitzender des Bezirksverbandes begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste. Nach einem kurzen einleitenden Grundsatzreferat zum genannten Thema durch ihn übergab er dann an Philipp Stielow. Zuerst erhielten die vier Kandidaten zu den Themen Rente, Pflege, Alters- und Kinderarmut sowie Gesundheit Gelegenheit, sich zu äußern.
In der anschließenden Diskussion stellten die anwesenden Mitglieder Ihre Fragen, die sich teilweise aus den Antworten der Kandidaten im Vorfeld ergaben, aber auch den Fragestellern persönlich interessierten.
Hieraus entwickelte sich eine konstruktive Diskussion, wenn auch die Antworten nicht immer zur Zufriedenheit ausfielen.
Zum Abschluss bedankte sich Dietmar Buchardt bei den Anwesenden für Ihr Erscheinen sowie die gelungene Veranstaltung. Der Beifall bestätigte diese Feststellung.
Anmerkung der Redaktion: Die Nordthüringer Online-Zeitungen fragten nach, warum der Kandidat der AfD und die Kandidatin der Grünen nicht dabei waren? Darauf die Antwort, dass man zum Zeitpunkt der Einladung den AfD-Direktkandiaten nicht kannte und die Kandidatin der Grünen nicht erschienen war. Danach eine weitere Antwort, dass man nur die Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen hatte und schließlich sei die FDP ja schon mal im Bundestag gewesen.
Ich bin Jürgen Pohl, der Direktkandidat der AfD in Nordthüringen. Die Partei oder ich haben zu keinem Zeitpunkt eine Einladung zu obiger Veranstaltung erhalten. Unangemeldet, so sagt es mir meine Erziehung, gehe ich zu solchen Veranstaltungen natürlich nicht.
Gleichwohl weiß ich, dass der VdK, auch in anderen Regionen Thüringens, die AfD bewusst nicht eingeladen hat.
Nun, ich nehme zur Kenntnis, dass der VdK, warum auch immer, mit der Wählerschaft der AfD, somit 20% der Wähler in Thüringen , "nichts am Hut hat". Man kann überspitzt dieses Verhalten arrogant nennen.
Warum der VdK mit den zukünftigen Vertretern der Thüringer in Berlin keinen Kontakt, sondern vielmehr die Konfrontation sucht, ist unverständlich und m.E. nicht den Thüringern, dem VdK oder seinen Mitgliedern dienlich.
Gottfried Schugens CDU
Dr. Günther Schnell SPD
Paul Weilmann CDU
Das war jetzt nur ganz schnell ergockelt^^.
Das sind die "Demokraten" von CDU und SPD.