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Mo, 22:23 Uhr
29.01.2018
Deutscher Tierschutzbund

Abgasversuche an Affen und Menschen

Ein Forschungsverein, mitgegründet von Volkswagen, BMW und Daimler, soll Abgasversuche an Affen und sogar – wie mittlerweile bekannt wurde – an Menschen durchgeführt haben. Dazu kommentiert Marius Tünte, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbundes:....

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„Weder Mensch noch Tier dürfen für solche sinnlosen Versuche herhalten. Es ist unfassbar, dass Lebewesen missbraucht werden, um diese Umweltsünder auf vier Rädern, die Mensch und Umwelt massiv schädigen, auf die Straße zu bringen. Wir fordern eine umfassende Aufklärung durch die Autokonzerne und ein Versprechen, dass diese extrem unethischen Tests in Zukunft nie mehr stattfinden werden - weder im In- noch im Ausland.“
Autor: en

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Kommentare
Pinzgauerin
30.01.2018, 00:07 Uhr
Leider...
...gehen Profitgier und ethisches Handeln selten Hand in Hand. Das Verletzen, Quälen und sogar der Tod von Lebewesen (egal ob Mensch oder Tier) wird dafür billigend in Kauf genommen.
Leser X
30.01.2018, 07:09 Uhr
Das Kapital...
... geht über Leichen. Ist das etwa neu? Handlanger dieser Verbrecher sind unsere Politiker, die nun so tun, als seien sie erbost darüber.
Nörgler
30.01.2018, 07:29 Uhr
Wunderlich
Immer wieder und (wahrgenommen?) immer öfter wird sich in den Kommentaren dieser Zeitung über den Kapitalismus erregt. Ich unterstelle mal, dass die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren noch irgendeinen Bezug zur gewesenen DDR hatte. Dort wurde doch in nahezu zehn Schuljahren gelehrt, was das Wesen des Kapitals ist. Viele Kommentatoren konnten sich auch in weiterführenden Bildungseinrichtungen über die Unterschiede der beiden Systeme informieren lassen.

Und nun, da das eine System für Bananen und West-Geld abgewählt wurde, ärgert man sich über die Verwerfungen des Siegers?
Leser X
30.01.2018, 08:00 Uhr
Nörgler...
... zur gelehrten Theorie haben wir eben nun die Praxis. Damit hat man das ganze Bild...
free Gigi
30.01.2018, 08:06 Uhr
stoppt Tierversuche,
nehmt stattdessen Politiker!!!
Sonntagsradler 2
30.01.2018, 08:33 Uhr
Was regt ihr euch hier auf?
Das einzige was man der Politikern vorhalten könnte ist ihre Immer und immer wiederkehrende Scheinheiligkeit von allen nie etwas gewusst haben zu wollen.
Im Übrigen, Menschen als „Versuchskaninchen“ gabt es auch offiziell in der DDR. Man schaue nur auf die Pharmaindustrie welche ihre Medikamente an den DDR Bürgern ausprobierten Nach zu lesen.. Und es geht weiter wie heißt es so schön „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungbeilage oder fragen den Arzt oder Apotheker“.
I.H.
30.01.2018, 08:48 Uhr
Rote ML Lügner
Mal abgesehen davon, dass dieser Versuch mit den Affen so sinnvoll wie ein Kropf war, kommt Einem als DDR Kind hier schon wieder das große K... bei dem Gelabere über das "Kapital"und der Geschichtsverfälschung der roten und rechten Lügenbarone im nnz Kommentar! In der DDR wurden Medikamente, toxische Stoffe,...nicht nur am Tier sondern auch am Menschen getestet. Und die Ergebnisse wurden meistbietend an den "Klassenfeind" verhökert.
Pinzgauerin
30.01.2018, 09:38 Uhr
Zu *Nörgler*
Es tut mir leid das zu schreiben, aber ich habe selten einen so unsachlichen, unzutreffenden und niveaulosen Beitrag auf dieser Seite gelesen. Sie sind also der Ansicht, dass Kritik an der jetzigen Form des Kapitalismus ausschließlich von Marxisten geäußert werden kann, in ihren Worten(so wie ich sie aufgefasst habe) von Menschen die irgendwie in der DDR sozialisiert wurden? Dies beinhaltet für mich die Vorstellung eines statischen Kapitalismus, der seit Marx immer gleich geblieben ist und deshalb nur von den "Rückgewendeten" kritisiert werden kann. Dem ist jedoch nicht so, grob gesagt gab es eine besorgniserregende Transformation von der "sozialen Marktwirtschaft" in der es u. a. irgendwie noch um das Wohl der Arbeitnehmer/innen ging, hin zum"Finanzkapitalismus"dem es primär um Kapitalanreicherung geht und in dem der/die Arbeitnehmer/in max. als Kostenfaktor und zumeist negativ behaftet in Erscheinung tritt.
Leser X
30.01.2018, 11:18 Uhr
Sonntagsradler
Woher kommt eigentlich Ihr Verlangen, heutiges Unrecht mit Hilfe der DDR-Vergangenheit zu relativieren? Irgendwie doch ein komischer Denkansatz.
Hann
30.01.2018, 11:38 Uhr
Sinn der Abgasverdusche
Tierschutz geht uns alle an,

jedoch gibt es auch aus ethischer Sicht, so wie man es
im philosophischen Gedanken-Experimenten erklärt, gewisse Maßnahmen die man ergreifen muss um die
Gesundheit der Gesamtheit nicht zu gefährden.

Bei dem Experiment handelt es sich um Tierversuche und Menschenversuche, diese Daten aus den Versuchen hätte man sicherlich auch anders besorgen können. Menschen werden auf verschiedenen Weise mit Abgasen von Verbrennungsmotoren, im speziellen Dieselmotoren, belastet. Ob auf der Arbeit im Bergwerk oder an der Autobahn arbeitendes Personal wäre für solche eine Methastudien um einiges besser geeignet gewesen.

Hier waren die Erheber der Studie allerdings an einem positiven Ausgang der Studie interessiert.
Klar es gibt bis zu der Studie so gut wie keine Ergebnisse von Stickoxiden auf den Körper. Jedoch ist bekannt das einige der Stickoxide zu den gefährlichsten Treibhausgasen zählen und diese sind für den Menschen sowie dem Tier besonders giftig.

Das Interesse galt wahrscheinlich wie giftig sind sie im Vergleich zu einer natürlichen Dosis Stickoxide. Hier kann man entweder die Biografie von Strassenarbeitern anschauen oder die manipulierbare Metastudie über Affen durch führen, wenn das Ergebnis eindeutig sein soll.

Interessanter wäre noch, über diese Erbostheit hinaus, welche Ergebnisse erzielt wurden und wie man diese mit den vielen Lungenkranken im Abgasstaub in Verbindung bringt. Denn hier wird es interessant, was ist mehr zu Gewichten Stickoxide oder Feinstaub.

Es gab bei der Stickoxid Bedampfung wahrscheinlich nicht so viele Ausfälle wie bei eine vergleichbarer Veinstaubmischung.(Schätze ich mal) Und selbst wenn die Langzeitwirkung fällt aus der Studie heraus.

Fazit ist Möglicherweise wurde die Studie erstellt um einen möglichen Abgasskandal von vornherein durch eine schön gefärbte Studie zu beschwichtigen. Dies gilt es wohl nach zu weisen!!
higgens
30.01.2018, 12:38 Uhr
Bei Netflix
ist folgende Serie "Dirty Money - Geld regiert die die Welt" zu finden.
Die 1 Folge geht um "Tödliches Nox" über den Abgasskandal der deutschen Autoindustrie aus amerikanischer Sicht, wobei auch stellen aus der Frontal21 (Dokumentation über die Abgaseinrichtungen) vorkommen. Die Tier-bzw. Menschenversuchen werden auch behandelt.
Paulinchen
30.01.2018, 15:17 Uhr
Es ist eigentlich schon bemerkenswert,...
... wie hier über diese Form von Forschung diskutiert wird. Alle Menschen dieser Welt, warten sehnsüchtig darauf, dass endlich eine geiegnete Medizin auf dem Markt zugelassen wird, die die Krankheit Alzheimer/Demenz aufhält, bzw. heilen kann. Ich möchte mir hier ersparen, weitere Krankheiten aufzuzählen, welche für andere kranke Patienten dringend auf die erforderliche Zulassung warten. Leider kann man in der Humanmedizin eher nicht nur an Pflanzen testen, nein - es werden letztlich (!) auch Probanten mit zwei Beinen (Menschen) dafür benötigt. Entweder die Forschung tritt auf der Stelle, wir Menschen sterben weiter qualvoll an Krankheiten, weil keine Medikamente dagegen vorhanden, die durchaus durch eine Forschung am Menschen selbst, hätte helfen können.

Muhamed Ali, war es, der sich freiwillig in den USA als Testperson für ein Medikament gegen die Parkoinsonkrankheit gemeldet hat. Und genau so, kann die Pharmakaherstellung sicher gehen, ob es am Ende unserer gesamten Gesellschaft zu Gute kommen kann. Sicher - stand bei diesen Tests der Automobilindustrie hier ein etwas anderer Gund dahinter, aber - ich glaube es einfach nicht, dass im Jahr so viele Menschen an den Stickoxiden der Dieselmotoren sterben! Wer zählt die Büroangestellten, die durch den Stickoxidstaub der Laserdrucker, in geschlossenen (!) Räumen, erkranken/sterben? Darüber wird das Tuch des Schweigens ausgebreitet! Da hinterfragt werder die DUH, noch wer anders. Aber es ist eben heute sehr einfacher, einen Menschen, statt einen Laserdrucker auszutauschen. Schon mal gelesen? In den Büroräumen ist die Stickoxidbelastung bis zu 90 mal größer/höher, als durch die Dieselfahrzeuge auf der Straße. Für mich sind alle Büroangestellten leider irgendwie auch nur das Gleiche, wie die Äffchen und die Testpersonen der Automobilindustrie.
Warten wir es ab, der Tag wird kommen, da bekommen die EU Abgeordneten auf das Einatmen von Stickoxiden, in ihren Büroräumen, auch noch eine extra Rente.
Hann
30.01.2018, 15:25 Uhr
Autolobby stinkt
Das ist ja in keiner Weise zu Rechtfertigen, wenn man Menschen und Tiere vergast! Da muss man sich echt wieder schämen, ob freiwillig oder nicht, das so eine Studie überhaupt durch geführt wurde.

Und es bedarf mehr als nur die Kündigung vom
VW-PR-Chef Manager Steg.

Der Eu Krisengipfel gibt Anlass etwas wirksameres zu betreiben, als nur die elektr. Nahverkehrsflotte. Hier müssen die Fahrzeuge der Regierung umgetauscht werden, sprich Polizei, Beamten Kfz u.etc. Des Weiteren bedarf es Luft-Reinigungssysteme an stark befahrenen Straßen, sowie eine Nachrüstung der bestehenden Dieselmotoren mit einer verbesserten Harnstoff Einspritzung und zwar als Kostenursacher Prinzip, zu lasten der Hersteller.

Die Elektrifizierung muss noch mehr voran getrieben werden so wie in Calafornia. Die Verschleppung dieser Ziele sind gefährlich die Gegenwart und die Zukunft.

Die Geschädigten sind hierbei alle Menschen, während die Konzerne sich versuchen mit menschenverachtenden Trickserein aus der Verantwortung zu stehlen.

Und das geht ja mit der Ölindustrie weiter.

@higgens: Danke für den Tipp die Doku war sehr aktuell, dazu aufklärend und leider bestätigend was ich vorher vermutete.
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