Fr, 10:58 Uhr
04.05.2018
Kirchohmfeld
Schüler präsentierten Ort in Abschlussarbeit
Es war ein ungewohntes Bild in der Heinrich-Werner-Stube in Kirchohmfeld. Vier Schüler, ein Schulleiter und zwei Klassenlehrerinnen sowie einige Gäste hatten sich dort gestern Nachmittag versammelt...
Eine ganze Menge Arbeit war diesem Termin vorausgegangen. Und zwar für Emily Kallmeyer, Larissa May, Luisa Böttcher und Tim Hornemann (im Foto von links). Alle vier besuchen derzeit die 10. Klasse in der Regelschule in Worbis und waren ins Heinrich-Werner-Haus gekommen, um ihre Abschlussarbeit zu präsentieren. Da es darin um Kirchohmfeld und die Feierlichkeiten zum 800jährigen ging, war es ein passender Ort. Deshalb kamen auch die beiden Klassenlehrerinnen Rosalinde Hesse und Pia Krüger mit Schulleiter Lutz Thieme gern nach Kirchohmfeld.
Etwa ein Jahr hatten die Schüler an ihrem Projekt gearbeitet und eine ganze Menge Infos zusammengetragen. Tim und Larissa sind beide von Kirchohmfeld, Emily und Luisa wohnen in Worbis. So war es eine gute Ergänzung für das Team. Zwei nahmen die Ortsgeschichte näher unter die Lupe, die anderen beiden befassten sich mit den Jubiläen, denn davon gabs ja mehrere in einem Jahr.
Mit einer inforeichen Bildpräsentation stellten die Schüler alles vor, was sie herausgefunden hatten. Dazu waren im Vorfeld umfangreiche Gespräche mit Kirchohmfeldern notwendig, die aber alle gern Auskunft gaben. Schwierig war es vor allem, genügend Infos zu den einzelnen Vereinen zusammenzutragen, denn im Internet gab es dazu nicht allzuviel zu recherchieren.
Schließlich haben die vier es geschafft und konnten eine gelungene Zusammenstellung präsentieren. Überzeugt hatte der Vortrag auch die Lehrerinnen und den Schulleiter. Gleich im Anschluss war die Auswertung. Für das Ergebnis dreimal sehr gut und einmal gut erhielten die Schüler auch Beifall von den anwesenden Gästen.
Aber zum Projekt gehörte noch mehr als nur die Präsentation. Es wurde ein Geschichtsbuch erarbeitet, in dem auch die Interviews niedergeschrieben sind und ein großes Fotobuch, das den gesamten Ort mit seinen Vereinen und Jubiläen zeigt. Beides schenkten die Jugendlichen der Ortsbürgermeisterin Renate Tüngerthal, die sich sehr freute und den Schülern aufs Herzlichste für ihr Projekt dankte. Dazu kam noch eine kleine Ausstellung mit verschiedenen Dokumenten. Und als schöne kleine Geste noch für jeden Gast eine gebastelte kleine Rose mit einem süßen Dankeschön.
Wenn man immer von Nachhaltigkeit spricht, so hat diese Schulabschlussarbeit sicher bewirkt, dass die Schüler etwas geschaffen haben, dass der Nachwelt erhalten und das große Jubiläum nicht vergessen wird, wie die Ortsbürgermeisterin sagte.
Ilka Kühn
Autor: ikEine ganze Menge Arbeit war diesem Termin vorausgegangen. Und zwar für Emily Kallmeyer, Larissa May, Luisa Böttcher und Tim Hornemann (im Foto von links). Alle vier besuchen derzeit die 10. Klasse in der Regelschule in Worbis und waren ins Heinrich-Werner-Haus gekommen, um ihre Abschlussarbeit zu präsentieren. Da es darin um Kirchohmfeld und die Feierlichkeiten zum 800jährigen ging, war es ein passender Ort. Deshalb kamen auch die beiden Klassenlehrerinnen Rosalinde Hesse und Pia Krüger mit Schulleiter Lutz Thieme gern nach Kirchohmfeld.
Etwa ein Jahr hatten die Schüler an ihrem Projekt gearbeitet und eine ganze Menge Infos zusammengetragen. Tim und Larissa sind beide von Kirchohmfeld, Emily und Luisa wohnen in Worbis. So war es eine gute Ergänzung für das Team. Zwei nahmen die Ortsgeschichte näher unter die Lupe, die anderen beiden befassten sich mit den Jubiläen, denn davon gabs ja mehrere in einem Jahr.
Mit einer inforeichen Bildpräsentation stellten die Schüler alles vor, was sie herausgefunden hatten. Dazu waren im Vorfeld umfangreiche Gespräche mit Kirchohmfeldern notwendig, die aber alle gern Auskunft gaben. Schwierig war es vor allem, genügend Infos zu den einzelnen Vereinen zusammenzutragen, denn im Internet gab es dazu nicht allzuviel zu recherchieren.
Schließlich haben die vier es geschafft und konnten eine gelungene Zusammenstellung präsentieren. Überzeugt hatte der Vortrag auch die Lehrerinnen und den Schulleiter. Gleich im Anschluss war die Auswertung. Für das Ergebnis dreimal sehr gut und einmal gut erhielten die Schüler auch Beifall von den anwesenden Gästen.
Aber zum Projekt gehörte noch mehr als nur die Präsentation. Es wurde ein Geschichtsbuch erarbeitet, in dem auch die Interviews niedergeschrieben sind und ein großes Fotobuch, das den gesamten Ort mit seinen Vereinen und Jubiläen zeigt. Beides schenkten die Jugendlichen der Ortsbürgermeisterin Renate Tüngerthal, die sich sehr freute und den Schülern aufs Herzlichste für ihr Projekt dankte. Dazu kam noch eine kleine Ausstellung mit verschiedenen Dokumenten. Und als schöne kleine Geste noch für jeden Gast eine gebastelte kleine Rose mit einem süßen Dankeschön.
Wenn man immer von Nachhaltigkeit spricht, so hat diese Schulabschlussarbeit sicher bewirkt, dass die Schüler etwas geschaffen haben, dass der Nachwelt erhalten und das große Jubiläum nicht vergessen wird, wie die Ortsbürgermeisterin sagte.
Ilka Kühn


