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Di, 19:21 Uhr
02.10.2018
Autobahnpolizei

150 000 Euro Schaden

Nach dem LKW-Brand auf der A 7 in Richtung Kassel gegen 4.00 Uhr kurz hinter der Werratalbrücke konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel erst zu Mittag gegen 12.00 Uhr wieder komplett freigegeben werden....

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Ab 11.00 Uhr rollte an der Brandstelle der Verkehr bereits auf zwei der drei vorhandenen Fahrstreifen....

Am frühen Morgen gegen 04.00 Uhr hatte ein 35 Jahre alter LKW-Fahrer kurz hinter der Werratalbrücke mit seinem mit Papierrollen und Vogelfutter beladenen polnischen Sattelzug aufgrund eines technischen Defektes mit einhergehender Rauchentwicklung auf dem
Standstreifen anhalten müssen. Der Fahrer verließ sofort das Führerhaus. Er blieb unverletzt. Das Feuer griff anschließend vom Führerhaus auf den Auflieger über. Die Brandursache wird derzeit im Bereich des Turboladers vermutet.

Für die Dauer der Löscharbeiten war die A 7 in Richtung Kassel voll gesperrt. Bedingt durch aktuelle Bauarbeiten im Bereich der AS Hann. Münden-Hedemünden musste der Verkehr schon am Dreieck Drammetalabgeleitet werden. Die Sperrung hatte erheblichen Behinderungen auf den Umleitungsstrecken zur Folge.

Nach Abtransport des LKW und Beendigung der Fahrbahnreinigungsarbeiten gab die Autobahnpolizei die Strecke wiederkomplett für den Verkehr frei.

Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 150.000 Euro.

Vor Ort waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Hann. Münden, Hedemünden, Oberode und Stauffenberg mit ca. 40 Kameraden sowie die Autobahnmeisterei Göttingen im Einsatz.

Autor: en

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