Do, 15:25 Uhr
17.01.2019
Konrad-Hentrich-Schule Leinefelde
Rund um das Thema Gesundheit udn Wohlfühlen
In der Regelschule Konrad Hentrich” gab es gestern besonderen Unterricht. Die Klassenzimmer sahen sich gar nicht mehr ähnlich und Lehrer gabs auch andere, beispielsweise Polizisten, Mitarbeiter einer Krankenkasse, Studenten…
Kein Wunder, war es doch auch kein normaler Unterricht. Die Regelschule hatte für ihre 5. bis 10. Klassen einen Projekttag durchgeführt, der ganz im Sinne von Gesundheit und Wohlbefinden stand, bei dem auch Umweltthemen eine große Rolle spielten.
Auf dem Plan standen beispielsweise stressfreies Lernen, Yoga, Aufklärung Selbstverteidigung, der Blick durch eine Rauschbrille, soziale Nachhaltigkeit in Bezug auf Kleidung, Glück und Konsum, Rauchmelder und der ökologischer Fußabdruck.
Beim ökologischen Fußabdruck konnten die Schüler beispielsweise errechnen, wie groß ihr eigener Fußabdruck ist. Es gab viele Fragen, die sie beantworten mussten. Auf die Anworten gab es unterschiedlich viele Punkt.
So wurde gefragt, wieviel Geld gibst Du im Monat für Kleidung aus, welche Heizung man zu Hause hat, ob der Abfall getrennt wird, wie lange man unter der Dusche steht, was man isst und vieles mehr. Die gesamte Punktzahl ergibt dann eine bestimmte Anzahl von Erden. So gibt der ökologische Fußabdruck an, wie groß der persönliche Ressourcen- und Energiegebrauchs desjenigen ist.
Mitgebracht hatten dieses Projekt Studenten, die dem JUBith angehören, dem Netzwerk für Jugend, Umwelt, Bildung in Thüringen. Sie sind in vielen Schulen unterwegs und geben Wissen weiter, arbeiten an Projekttagen mit den Schülern und tun dies ehrenamtlich und kostenfrei. JUBith wird aus Bundesmitteln finanziert. Es sind verschiedene Bildungsprojekte, wo Schüler am eigenen Verhalten erkennen können, was schief läuft und was sie korrigieren sollten.
Auch in den anderen Klassenräumen war es hochinteressant. Beim Thema soziale Nachhaltigkeit - Kleidung erarbeiteten die 9. Klassen, wer an der Produktion einer Jeans wieviel verdient und wie weltweite Transporte der Umwelt schaden können.
In spielerischer Art lernten die Mädchen und Jungen getrennt in ihren Projekten, wie das ist mit dem Erwachsen werden, in Bezug auf den eigenen Körper. Yoga fand bei den Schülern ebenfalls großen Anklang wie vor allem auch die verschiedenen Themen mit der Polizei und die Selbstverteidigung. Die 7. Klassen sind jetzt um einiges Wissen bereichert, über Spurensicherung, Rauchmelder und haben erfahren, was Drogen anrichten. Auch Mandalas wurden von den Schülern der 5. Klassen gezeichnet. Mit Glück und Konsum befassten sich die 9. und 10. Klassen. Rundum: es gab viel zu sehen, zu hören und aktiv mitzumachen.
Ilka Kühn
Autor: ikKein Wunder, war es doch auch kein normaler Unterricht. Die Regelschule hatte für ihre 5. bis 10. Klassen einen Projekttag durchgeführt, der ganz im Sinne von Gesundheit und Wohlbefinden stand, bei dem auch Umweltthemen eine große Rolle spielten.
Auf dem Plan standen beispielsweise stressfreies Lernen, Yoga, Aufklärung Selbstverteidigung, der Blick durch eine Rauschbrille, soziale Nachhaltigkeit in Bezug auf Kleidung, Glück und Konsum, Rauchmelder und der ökologischer Fußabdruck.
Beim ökologischen Fußabdruck konnten die Schüler beispielsweise errechnen, wie groß ihr eigener Fußabdruck ist. Es gab viele Fragen, die sie beantworten mussten. Auf die Anworten gab es unterschiedlich viele Punkt.
So wurde gefragt, wieviel Geld gibst Du im Monat für Kleidung aus, welche Heizung man zu Hause hat, ob der Abfall getrennt wird, wie lange man unter der Dusche steht, was man isst und vieles mehr. Die gesamte Punktzahl ergibt dann eine bestimmte Anzahl von Erden. So gibt der ökologische Fußabdruck an, wie groß der persönliche Ressourcen- und Energiegebrauchs desjenigen ist.
Mitgebracht hatten dieses Projekt Studenten, die dem JUBith angehören, dem Netzwerk für Jugend, Umwelt, Bildung in Thüringen. Sie sind in vielen Schulen unterwegs und geben Wissen weiter, arbeiten an Projekttagen mit den Schülern und tun dies ehrenamtlich und kostenfrei. JUBith wird aus Bundesmitteln finanziert. Es sind verschiedene Bildungsprojekte, wo Schüler am eigenen Verhalten erkennen können, was schief läuft und was sie korrigieren sollten.
Auch in den anderen Klassenräumen war es hochinteressant. Beim Thema soziale Nachhaltigkeit - Kleidung erarbeiteten die 9. Klassen, wer an der Produktion einer Jeans wieviel verdient und wie weltweite Transporte der Umwelt schaden können.
In spielerischer Art lernten die Mädchen und Jungen getrennt in ihren Projekten, wie das ist mit dem Erwachsen werden, in Bezug auf den eigenen Körper. Yoga fand bei den Schülern ebenfalls großen Anklang wie vor allem auch die verschiedenen Themen mit der Polizei und die Selbstverteidigung. Die 7. Klassen sind jetzt um einiges Wissen bereichert, über Spurensicherung, Rauchmelder und haben erfahren, was Drogen anrichten. Auch Mandalas wurden von den Schülern der 5. Klassen gezeichnet. Mit Glück und Konsum befassten sich die 9. und 10. Klassen. Rundum: es gab viel zu sehen, zu hören und aktiv mitzumachen.
Ilka Kühn



































