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Di, 11:02 Uhr
29.01.2019
Motivation für das noch frische Jahr

So funktioniert es

Irgendwie sind Januar und Februar etwas merkwürdige Monate, und es gibt viele, die einfach nur froh sind, wenn sie vorüber sind. Dabei ist doch eigentlich alles gerade noch ganz "frisch" und "jung", man sollte also meinen, überall liegt ganz viel Energie in der Luft und alle sind gut drauf. Woran liegt es also?


Zum Teil ganz sicher am kalten und dunklen Wetter. Wir haben schon drei dunkle Monate hinter uns und eigentlich keine Lust mehr darauf, das sorgt für Frust und bei einigen sogar für richtig depressive Stimmung. Dann kommen wir oft auch irgendwie nicht so richtig in Schwung. Die vielen Feiertage samt reichhaltigem Essen und viel Schlaf haben Spuren hinterlassen. Abends geht es oft viel früher als normal ins Bett, und dennoch fühlt man sich morgens nicht fit – da ist der Frust schon wieder vorprogrammiert. Und dann ist da noch diese schwierige Sache mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr, die wir im schlechtesten Fall schon wieder über Bord geworfen haben, weil es ja sowieso nicht klappen wird.

Viele Wege führen zum Glück

Was also tun, um dem Jahresanfangs-Blues dauerhaft zu entgehen? Das hat ganz viel mit Selbstmotivation zu tun, ist aber eigentlich gar nicht so schwer. Das mit den Vorsätzen sollen man aus oben bereits genannten Gründen sein lassen oder zumindest anders formulieren. Mit dem Begriff "Vorsatz" verbinden wir automatisch eher etwas Negatives wie Pflicht oder zwingende Planung. Machen wir daraus "Wünsche", klingt es sofort viel erreichbarer. Das mag nach einer Art von Selbstbetrug klingen, funktioniert aber. Aber auch Horoskope können uns motivieren, uns Ziele zu setzen und diese aus eigenem Antrieb zu erreichen. Wer stark daran glaubt, macht das natürlich ohnehin, wer es hingegen eher als Spaß ansieht, der schaut sich mehrere Jahreshoroskope an und zieht sich all das Positive heraus. Immer wenn man dann mal in ein kleines Tief zu rutschen droht, einfach dran denken, was einen im Lauf des Jahres noch an Positivem erwartet – laut Horoskop – und schon gibt es einen Grund zur Vorfreude.

Beschäftigungstherapie der produktiven Art

Wie oft denken wir Sätze wie "Ach, das wollte ich längst mal gemacht haben" und ähnliche. Das betriff dann meistens eher unliebsame Aufgaben wie das Aufräumen und Ausmisten von Schränken und Schubladen, das Sortieren von Unterlagen, CDs oder sonstigen Sammlungen und vieles mehr. Die Lust dazu ist zu Jahresbeginn zwar nicht größer, aber irgendwann müssen diese Dinge ohnehin erledigt werden, ob wir wollen oder nicht. Und dann fällt es an langen, dunklen Abenden oder verregneten Wochenenden erheblich leichter als an ersten Frühlingstagen, an denen wir viel lieber jede freie Minute draußen verbringen. Außerdem bleibt für den ganzen langen Rest des Jahres das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben.Foto: ©istock.com/fotojog
Autor: red

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