Di, 14:48 Uhr
26.02.2019
Gieboldehausen
Lieder, Gebete und Psalmen in Ostfälischem Platt
Erstmals in einer Gemeinde des Eichsfeldes fand kürzlich eine Fachkommission Plattdeutsche Sprache und Literatur statt. Gekommen waren rund 70 Vertreter des Plattdütschen aus dem Eichsfeld und Umgebung,....
....um in ihrer Muttersprache, dem ostfälischen Platt, zu singen, zu beten oder einfach nur miteinander tau spräken, tau storjen oder sonstwie mit anderen zu kommunizieren.
Akteure (Foto: Gerhard Germeshausen)
Akteure auf der Bühne, die als Kapelle hergerichtet war. Foto: Germeshausen.
Den Anfang machte ein Wortgottesdienst mit dem Thema Vom Frühling in den Sommer - und die Schöpfung blüht auf. Der Eichsfelder Frünne-Präsident Werner Grobecker hatte diesen Teil des Treffens arrangiert und gemeinsam mit Gerda Mickan aus Moringen durch das Geschehen geführt.
Das Andachtsteam Kerke underwejens, das im Laufe des Jahres in elf Gemeinden unterwegs ist, war Mitgestalter des Gottesdienstes. Danach moderierten Grobecker und Mickan ein mehr als zweistündiges Programm, in dem es nicht nur um Karnevalistisches ging.
Dem Tagungsmotto, dem die Schöpfung blüht auf zugrunde lag, wurde in Wort und Bild deutlich durchaus gerecht, was von Rolf Gruschinski aus Friedland optisch untermalt wurde. Den Gottesdienst gestaltete Torsten Macke musikalisch auf der Orgel. Nach dieser fast einstündien Gebets- und Meditationsrunde wurde es lustig, aber auch lehrreich.
Experten des Plattdütschen sprachen von ihren Erfolgen, was die Förderung in Schulen und damit auch Perspektiven für die Zukunft anbelangten, allen voran Andreas Kompart und Annette Rummenhohl.
Originelle Beiträge brachten in kurzer und knapper Form Lydia Langenohl, Albert Behrens, Annelies Grobecker oder auch Elke Hartje. Selbst der Präsident der Eichsfelder Frünne, Werner Grobecker, war mit Narrenkappe dabei, und der lange Applaus und das große Interesse forderten eine Fortführung des Ganzen.
Gerhard Germeshausen
Autor: ik....um in ihrer Muttersprache, dem ostfälischen Platt, zu singen, zu beten oder einfach nur miteinander tau spräken, tau storjen oder sonstwie mit anderen zu kommunizieren.
Akteure (Foto: Gerhard Germeshausen)
Akteure auf der Bühne, die als Kapelle hergerichtet war. Foto: Germeshausen.
Den Anfang machte ein Wortgottesdienst mit dem Thema Vom Frühling in den Sommer - und die Schöpfung blüht auf. Der Eichsfelder Frünne-Präsident Werner Grobecker hatte diesen Teil des Treffens arrangiert und gemeinsam mit Gerda Mickan aus Moringen durch das Geschehen geführt.
Das Andachtsteam Kerke underwejens, das im Laufe des Jahres in elf Gemeinden unterwegs ist, war Mitgestalter des Gottesdienstes. Danach moderierten Grobecker und Mickan ein mehr als zweistündiges Programm, in dem es nicht nur um Karnevalistisches ging.
Dem Tagungsmotto, dem die Schöpfung blüht auf zugrunde lag, wurde in Wort und Bild deutlich durchaus gerecht, was von Rolf Gruschinski aus Friedland optisch untermalt wurde. Den Gottesdienst gestaltete Torsten Macke musikalisch auf der Orgel. Nach dieser fast einstündien Gebets- und Meditationsrunde wurde es lustig, aber auch lehrreich.
Experten des Plattdütschen sprachen von ihren Erfolgen, was die Förderung in Schulen und damit auch Perspektiven für die Zukunft anbelangten, allen voran Andreas Kompart und Annette Rummenhohl.
Originelle Beiträge brachten in kurzer und knapper Form Lydia Langenohl, Albert Behrens, Annelies Grobecker oder auch Elke Hartje. Selbst der Präsident der Eichsfelder Frünne, Werner Grobecker, war mit Narrenkappe dabei, und der lange Applaus und das große Interesse forderten eine Fortführung des Ganzen.
Gerhard Germeshausen