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So, 10:00 Uhr
22.12.2019
Fest der Liebe oder Fest des Tierleids?

Tierschützer werben für vegane Weihnacht

Ob Gänsebraten, Hummer, Lachs, Käseraclette oder Eierlikör - traditionelles Weihnachtsessen ist oft mit erheblichem Tierleid verbunden. Der Deutsche Tierschutzbund plädiert an alle, die ihren Liebsten etwas Schmackhaftes zu Weihnachten zaubern wollen, das Fest der Liebe auch zum Fest der Tierliebe zu machen. Wer die Feiertage tierfreundlich verbringen möchte, kann auf vielfältige pflanzliche Rezepte zurückgreifen...

„Weihnachten ist das Fest des Mitgefühls und der Besinnlichkeit. Der Blick in Angebotsprospekte und Supermarktregale aber zeigt: In Bezug auf unser Essen steckt dahinter oft eine Doppelmoral. Bei Millionen Tieren in der Agrarindustrie kommt von diesem Mitgefühl nichts an“, sagt Verena Jungbluth, Leitung Veganismus beim Deutschen Tierschutzbund. „Gerade in der hektischen, zumeist konsumorientierten Weihnachtszeit gilt es, sich wieder bewusst zu werden, was wir mit unseren Kaufentscheidungen unterstützen wollen - und was nicht.“

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Der Großteil der Weihnachtsgänse kommt aus Polen und Ungarn wo sie vielfach in katastrophaler Haltung leben müssen. In Ländern wie Frankreich oder Ungarn werden die Tiere zur Produktion von Stopfleber täglich dreimal, meist maschinell, gestopft. Aber auch in Deutschland können Schweine, Rinder oder Hühner häufig ihre natürlichen Bedürfnisse nicht annähernd ausleben, haben kaum Platz und keine Beschäftigungsmöglichkeiten.

Lachse kommen in der Regel aus der drangvollen Enge riesiger Mastfarmen. Krustentiere, vor allem Hummer, vegetieren noch vor der Ankunft beim Einzelhändler oft monatelang mit zusammengebundenen Scheren in schmalen Boxen dahin. Nach dem Kauf werden sie lebendig in kochendes Wasser geworfen, wo sie einen mehrminütigen Todeskampf durchleiden. Und da bei verarbeiteten Eiern - anders als bei frischen - keine Kennzeichnungspflicht besteht, enthalten im Supermarkt oder beim Bäcker gekaufte Produkte wie Eierlikör oder Stollengebäcke nach wie vor meist Eier von Hennen aus der tierschutzwidrigen Käfighaltung.

Vegane Köstlichkeiten und achtsames Einkaufen
Sowohl süße als auch herzhafte Gerichte ganz ohne Tierleid lassen sich heute einfach zubereiten. Weihnachtsleckereien wie Lebkuchen und Marzipan sind zudem oft ohnehin vegan – der Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Vegane Schokotorte, Christstollen oder Plätzchen sind mit den richtigen Rezepten ganz leicht auch ohne Eier, Butter und Sahne zubereitet. Für die Festtafel eignen sich Braten aus Linsen, Nüssen oder Maronen, kombiniert mit Gemüsevarianten und Salaten. „Es ist einfach wie nie, tierleidfrei zu essen“, erklärt Jungbluth. „Niemand, der sich für die pflanzliche Variante entscheidet, muss auf einen leckeren, deftigen Weihnachtsschmaus verzichten.“
Autor: red

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Kommentare
Quallensammler
22.12.2019, 11:28 Uhr
Gute Mahnung
Du bist, was du isst...den Spruch kennt jeder.

Man muss kein krasser Tierschützer sein, um (im Interesse der eigenen Gesundheit) auf eine Verbesserung der Haltungsbedingungen für Tiere als Nahrungsmittel zu drängen. Oder wenigstens die Schlachtung in Aufzuchtnähe und nicht nach einer oft qualvollen Reise durch ganz Europa. Wir haben es als Käufer in der Hand, doch zu oft ist Geiz eben doch geil. Immer mal wieder ein Gammelfleischskandal oder grausame Bilder von Tieren aus elender Haltung - ach, das sind doch bestimmt nur Ausnahmen.

Immerhin gibt es Alternativen. Bio-Fleisch, nachprüfbare Haltungsstandards, Kaninchen oder Geflügel aus Aufzucht bei Bekannten, Wildtiere.

Und wer Lust auf Abenteuerurlaub hat: van Asten in Nordhausen z. B. ist immer eine Reise wert.

Bei wer zu wem ist zu lesen:

"In der Anlage werden rund 6.000 Sauen gehalten sowie 24.000 Ferkel und circa 30.000 Mastschweine.
Erklärtermaßen verlassen etwa 150.000 Schweine per anno das Unternehmen. "

Im wahrsten Sinne des Wortes eine dufte Sache... Der Preis, wenn man im Angebot 1 kg Schnitzel für 4,99 € kauft oder Eisbein für 1,79 € kaufen möchte. Wenn man Menschen unter gleichen Bedingungen "halten" würde, das wäre eine fette Schlagzeile!

Weihnachten nun gleich vegan zu gestalten, na ja. Vegetarisches Fest dagegen, warum nicht? Weniger und besseres Fleisch im Alltag finde ich jedoch sinnvoller.
Andreas H.
22.12.2019, 11:42 Uhr
upppps- das ist ja nun böd gelaufen ...
da hätten die Veganer und Tierschützer ja auch viel früher darauf hinweisen können, dass ein Braten aus LINSEN genauso so toll und weihnachtlich wohlschmeckend ist ist wie eine frische Gans aus was weiß ich woher.
Nun habe ich aber leider leider alles schon eingekauft. Gans, Eier, Stollen, Lachs, Käse, Eierlikör, Butter und Sahne ... nur die Stopfleber und den Hummer habe ich vergessen - aber egal - die mag ich eh nicht sooo sehr ...
Aber zur Gans gibt es dann einen veganen Rotkohl und vegane Klöße...
Und Heiligabend - wie in Millionen anderen Haushalten auch - den traditionellen Kartoffelsalat und Wiener Würstchen - mit veganem Senf.
Das ist doch schonmal ein guter Anfang.... oder ???
Nächstes Jahr ersetze ich dann den Tierwohlschädlichen Eierlikör durch veganen Kräuterlikör und Doppelkorn.
Einverstanden ihr lieben Veganer ?? Und bitte erinnert mich nächstes Jahr rechtzeitig daran !

Einen schönen 4.Advent und ein kulinarisch ausgewogenes Weihnachtsfest für alle
MfG
Andreas
Pe_rle
22.12.2019, 13:17 Uhr
Tierschützer/Veganer
ich werde mir von einem Tierschützer/Veganer wohl kaum mein Weihnachtsfest im Bezug auf Essen verderben lassen.
Alte Traditionen werden nicht aufgegeben PUNKT
Iltis
22.12.2019, 13:37 Uhr
Linsenbraten, mmmh, oh wie lecker...
dazu noch ein schmackhaftes "Schnitzel" aus Soja. Damit die Zähne und die Haare nicht ausfallen gibt es als Weihnachtsgeschenke Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke. Aber solange es nicht Kinder oder Hunde und Katzen betrifft, von mir aus, jeder soll nach seiner Facon selig werden.

Meine Kinder und Hunde haben sich für die klassische Variante entschieden. Eine Ente aus Nebenerwerbshaltung und ein anständiger Wildbraten. Mehr Minimierung geht nicht, sonst wird es für unsere Gaumen unschmackhaft und die Blutwerte werden es danken. Und hinterher gibt es natürlich einen ordentlichen veganen Schnaps.
geloescht.20250302
22.12.2019, 14:11 Uhr
Guter Einwurf @Schwarzer Jäger!
Die Erwähnung der Ernährung von Hunden und Katzen.

Ich war immer begeistert und schockiert, wenn der "Knochenbrecher" Tamme Hanken (Alle Tiergötter mögen ihn selig haben) seinen vierbeinigen Patienten Malzbier und Innereien verordnete, weil Herrchen und Frauchen extreme Fütterungsfehler durch diesen getreideverseuchten Trockenfutterdreck begingen.

Ich brauche auch nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller und Ernährungsbräuche zu Weihnachten interessieren mich nicht.

Wenn ich Lust habe, darf das Schnitzel auch einen Kilopreis von 15 Euro haben. Ob das Schwein glücklich war oder Depressionen hatte, kann ich nachträglich sowieso nicht verifizieren.

Aber mein Teller und meine Pfanne gehören mir, solange ich nicht verhaftet werden kann, weil mich eine Veganer-Stasi anschwärzen darf.
Sven Svenson
22.12.2019, 15:39 Uhr
Alles schön und gut,
aber, die Damen und Herren, welche der Meinung sind, sich vegan zu ernähren, sollen den normalen Rest der Welt damit in Ruhe lassen.
alterNeunordhäuser
22.12.2019, 19:36 Uhr
Genau Sven
Fleisch ist mein Gemüse, und die, die meinen Körner zu picken, sollen es tun aber mir und vielen anderen den Appetit nicht verderben.
Der Mensch ist nun mal als "Allesfresser" geboren, und wer sich abwechslungsreich und bewusst ernährt, muss dann nicht noch ein Haufen Nahrungsergänzungsmittel futtern um irgendwelche Mangelerscheinungen auszugleichen.
Paul
22.12.2019, 20:57 Uhr
Vegaaaan?
Ich glaub ich spinne. Diese ANGEBLICHEN Tierschützer sollen sich lieber für den Schutz der Tiere einsetzen, die tag-täglich von Wölfen gerissen werden und auf bestialische Weise getötet werden !!! Da redet komischer Weise keiner von Tierschutz, Idio.....!!!
Quallensammler
22.12.2019, 21:28 Uhr
Schnappatmung und Beißreflex
bei einigen Kommentatoren hier. Der Tierschutzbund befiehlt und verbietet nicht, er WIRBT! Umdenken im Konsumverhalten ist ERWÜNSCHT.

Wenn Otto N.Verbraucher Qualfleisch unter dem Weihnachtsbaum wünscht - tja. Übelstee Haltungs- und Schlachtbedingungen mal nebenbei - ist doch fair, wenn der Bililgkäufer Sondermüll futtert.

Besser wäre als Anfang etwas mehr Achtsamkeit gegenüber unserem Schnitzel, was ja auch mal ein Leben hatte. Was für eins, entscheiden wir Käufer. Deswegen mein Verweis auf einen regionalen Großproduzenten. Stinkt wie Sch..., ist auch nur Sch..., sollte jeder Billigfleischverteidiger echt mal selbst mit Auge, Ohr und Nase erlebt haben. Und wenn dann noch ein paar Gehirnzellen mit an Bord sind...bleibt nur der Wechsel zu maximal artgerecht "erzeugtem" Fleisch. Oder sogar der Verzicht auf Fleisch. Kann jeder selbst entscheiden.

Und wenn jemand meint, Fleisch ist für Menschen ein Muss. Seit den 50ern ist das ja echt normal. Nur haben unsere Vorfahren nur selten Fleisch genießen können. Weil zu teuer, zu schwer zu bekommen, zu selten. Für meine Großeltern war Fleisch nur am Wochenende im Topf. Und da wurde von Huhn, Rinderteil oder Wildstück alles verwertet. Sehnen, Haut, Knochen - heute Abfall. Das Fleisch damals stammte aber von naturnah gehaltenen Tieren. Und das "Stück Vieh" wurde gehegt und gepflegt. Hing doch oft die eigene Existens dran.

Heute kommt Fleisch aus der Kühltruhe. Kann gut sein! Bei Billigfleisch nicht. Stallhaltung. Nix bäuerliche Idylle. Nie Tageslicht. In der eigenen Sch... stehend. Elender Gestank. "Kraftfutter", also Booster für schnell "wachsendes" Fleisch. Gaaanz weit weg von normaler Ernährung. Dafür mit Antibiotika. Wachstumsförderern. ...mehl, im Prinzip Sondermüll...

Ob man Veganer werden will... Ob man Vegetarier werden will... Ob man gelegentlich auf Qualfleisch verzichten will... Ob man wertiges Fleisch aus artgerechter Haltung oder Wildfang auf seinem Teller finden will... Ob man (teils teuer angepriesenes) fleischähnliches Material mit Sondermüllstatus auf dem Feiertagsbuffet haben mag....das mag jeder selbst entscheiden.

Ach ja, ein Liter "Premium-Motoröl" ist von Dacia über VW bis Porsche ein teures Vergnügen. Da kostet ein l das Doppelte bis Achtfache, als 1 kg (Ramsch-)Fleisch vom Discounter. Prioritäten...
Andreas Dittmar
23.12.2019, 00:21 Uhr
Warum fängt man immer beim Verbraucher an ?
Bei der Lebensmittelindustrie, speziell der Fleischverarbeitung herrschen katastrophale Zustände. Das geht in den Ställen los, weiter über mangelnde Hygiene in den Wurstfabriken und was im Supermarkt nicht verkauft wird, wandert über das Ramschregal schließlich im Müll. Trotzdem wird produziert und der Großhandel kauft auf. Die "Geiz ist geil Menthalität" wird dem Verbraucher antrainiert mit Angeboten und Rabattschlachten. Die Begleiterscheinungen : Pferdefleisch in der Lasagne, Gammmelfleisch, verseuchte Eier und Lysterien.

Der Otto-Normalverbraucher wird sich jetzt fragen : Warum wird sowas nicht verboten, verfolgt und bestraft ?
Das ist nun mal ein knallhartes und schmutziges Geschäft mit Lobbyisten bis hoch in die Ministerien in Berlin und auch in Brüssel. Die Ministerin selbst beschäftigt sich mit Tierwohlpseudolabeln, Nutriscore und Klimawandel, während die Tierschützer dem Verbraucher raten, sich vegan zu ernähren und sogar schon vor Feuerwerk warnen auch mit Bezug auf Feinstaub ?

Man könnte, wenn man wollte die komplette Produktionskette zB. mittels QR-Code und Signatur auf der Produktverpackung abbilden. Zertifikate werden durch eine Behörde ausgestellt, welche alle Firmen in der Produktionskette unangemeldet kontrolliert und bei Bedarf gleich ausmistet.
Waldemar Ceckorr
23.12.2019, 05:33 Uhr
wieso gibt's keine pflanzenschützer ?
ich soll mich vegan ernähren, bleiben also nur pflanzen.
sind aber auch lebewesen, warum schützt die keiner ?
weil die sojapflanze nicht muh oder mäh macht ?
die pflanzen werden im namen des klimawandels sogar in biogasanlagen gesteckt und vergammeln da. aber naja, die waren vorher grün, ist also bio-biogas.

der waldi
Sonntagsradler 2
23.12.2019, 08:37 Uhr
Haben wir doch hier auch :Waldemar Ceckorr
Schauen sie sich doch hier in der nnz um. Da giebt es Leute die permanent umweltfreundliche Grünflächenpflege mit motorsensen betreiben und ausführlich darüber berichten.:-D
Neben bei ein hab ich noch:
Wie nennt man eine
Vegetarierdemo mit Teilnehmer verschiedenen Nationalitäten?
» Bunter Gemüseauflauf «
Lotterfee
23.12.2019, 08:51 Uhr
Der Verbraucher,
Ist schuld, so zumindest wird es immer wieder dargestellt.
Die Flut der Konsumgüter nimmt stetig zu und laut Hersteller, Werbung und Medien wollten die Verbraucher das.
Wen haben die denn gefragt? Ich für meinen Fall brauche nicht jedes Jahr ein neues Smartphone oder unzählige Milkavariationen.
Zu meiner Zeit gab es die Schlagersüß- Tafel und an den Feiertagen lag unterm Baum vielleicht ein Päckchen Brockensplitter. Fleisch, wenn überhaupt, kam nur am Wochenende und an Feiertagen auf den Tisch. Und das meist aus der eigenen Haltung oder im Tausch frei nach dem Motto,
" tausche Karnickel gegen Ente".
Nur traurig, daß auch meine Generation irgendwann das Zeitliche segnet und die nächsten Generationen dem Konsumwahn verfallen sind. Schaut man sich die Wünsche von einigen Kindern und Enkeln an, dann hat man das Gefühl man müsste den Goldesel im Stall haben. Das Wort "Bescheidenheit" ist aus den Köpfen verschwunden und hat kaum noch Bedeutung.
Und so ist es mit allem, egal ob Fleisch oder anderen Gütern, es wird immer aus dem vollem geschöpft, bis es irgendwann leer ist.
In diesem Sinne wünsche ich allen frohe Feiertage.
GerKobold
23.12.2019, 08:55 Uhr
Moinsen liebe Fleisch- und Fischesser und liebe Vegetarier
Leben und leben lassen....wenn man nur zu Weihnachten mal etwas "gutes" Gebratenes essen möchte nur zu und bitte nur beim bekannten ausgesuchten Fleischer oder Fischhändler kaufen ,nicht im Supermarkt in der "Frosttheke"
---denn "Geiz ist nicht immer Geil"!

Wer es vegetarisch möchte gerne...aber bitte keine Anfeindungen zum Fest der Besinnlichkeit...wir essen in diesen Jahr Fisch und das ist auch nicht ganz so richtig ,aber einmal im Jahr sollte es(wenn es finanzielll möglich ist) was Besonderes sein...man muß auch genießen und andere in Ruhe lassen können...

Dann schöne Feieterage an alle toleranten und netten Menschen hier!

Grüße
Gerry
Kobold2
23.12.2019, 09:40 Uhr
nicht immer
die Schuld bei den anderen suchen. Klar generiert die Industrie Wünsche und Befindlichkeiten.
Man will und muss sich teilweise von den Mitbewerbern abheben. Das funktioniert nur wenn der Verbaucher das Spiel mit macht. Die Spirale dreht sich so lange weiter, wie sie Antrieb bekommt. Wenns dann schief läuft und der nächste Skandal aufgeflogen ist, wird wieder nach den Behörden und der Politik gerufen, dann sie die Schuld, weil halt wieder die Kontrollen fehlen und noch ein paar neue Gesetze gefordert werden.
Geiz ist angeblich Geil.... Nicht nur. Geiz und Gier frißt auch Hirn. Da betruete Denken setzt sich halt immer weiter durch. der Verbraucher interfragt nicht, ob man jeden Kram braucht, der einem vorgesetzt und vorgegaukelt wird.
Wenn der Preis ins Beuteschema passt, wird halt gedankenlos zugegriffen. Es interessiert auch die wenigsten, ob bei so manch aufgerufenen Preis eine sinnvolle Herstellung überhaupt machbar ist. Dafür braucht man auch kein BWL Studium, da reicht der normale Menschenverstand, wenn man sich davon noch etwas bewahrt hat. Wenn ich mir allein die Haltbarkeitsdaten auf so manchen Verpackungen anschaue, dann graust es mir. Die Waren überleben teilweise mehrwöchige Saharaexpeditionen ohne Kühlung. Hinterher hockt man dann mit dem unmöglichsten Allergien und Krankheiten beim Arzt und legt ein vielfaches des angeblich Gesparten als Zuzahlung auf den Tresen in der Apotheke.
in diesem Sinne
gesundes Neues.
Paul
23.12.2019, 21:02 Uhr
Lotterfee
Ihr Kommentar ist Spitze und trifft den Nagel auf den Kopf, wie man so sagt. Vor Allem wird laufend von irgendeiner Nachhaltigkeit geredet, von der wir uns Lichtjahre entfernt haben. Zum beispiel was reparieren- Fehlanzeige. Mehrweg- sehr bedingt. Wiederverwretung- Fehlanzeige, kauft lieber Alles neu und schmeißt den alten Mist weg ! Wir kannten früher garkeine Plastetüten oder Pappbecher, es gab auch nicht laufend was Neues. Auch der öffentliche Nahverkehr funktionierte tadellos und das für wenig Geld damit es sich auch jeder leisten kann.
5020EF
25.12.2019, 15:58 Uhr
Vegan? Für Hohlköppe?
Würden wir wir vegan (und gesund?) leben, hätten Darwins Vorfahren von Baumfrüchten gelebt und von den Ästen auf Raubtiere gekackt...

Und wir würden noch immer in den Himmel glotzen und uns nicht schämen uns die Eier zu lecken...

Meine Meinung! ...ich hoffe, ich darf "sowas" noch sagen ohne als Vogelscheuche gekreuzigt zu werden...
geloescht.20250302
25.12.2019, 19:09 Uhr
Massentierhaltung....
...und Massenveganernährungsbereitstellung.

Eine Frage der berühmt-berüchtigten Moral, die aber so oder so hinfällig wird, egal, ob ein Fleischesser, Vegetarier oder Veganer an akuten Hungergefühlen leidet.

Gibt's bei veganer Ernährung keine Herkunfts-Unterschiede bezüglich der Lebensmittel auf dem Teller?

Wir reden immer noch über Verbraucher, die sich ernähren müssen, um nicht zu verhungern, oder?
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