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Mi, 15:40 Uhr
25.03.2020
Mähroboter

Alle könnten kleine Kinder gefährden

Beim Test von elf Mährobotern für Flächen von 400 bis 800 Quadratmetern kann keiner die Sicherheit von kleinen Kindern garantieren. Zwei haben den Nachbau eines krabbelnden Kinderfußes angeschnitten und sind deshalb mangelhaft, fast alle zerkratzten einen hölzernen liegenden Kinderarm. Ein gutes Qualitätsurteil bekommt deshalb kein Mähroboter, sechs sind immerhin befriedigend...


Seit den früheren Tests der Stiftung Warentest haben einige Hersteller die Sicherheit ihrer Mäher weiterentwickelt.

digital
Dennoch würden alle einen ausgestreckten Kinderarm überrollen und zwei auch noch einen Kinderfuß anschneiden. Dass Kinder und Rasenmäher nicht gemeinsam auf den Rasen gehören, steht zwar in den Gebrauchsanleitungen. Dennoch es bleibt ein gewisses Sicherheitsrisiko.

Auch die günstigen Modelle ab 330 Euro mähten den Prüfgarten gut bis befriedigend. Das beste Modell im Test kostet 840 Euro. Es bot das schönste Rasenbild im Test und ist optimal für kleine Gärten. Per App bezieht es die Wettervorhersage selbstständig in seine Mähpläne ein. Das Modell ist außerdem sehr leicht zu handhaben.

Der Test Mähroboter findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/rasenroboter abrufbar.
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Kommentare

26.03.2020, 07.52 Uhr
Indigo67 | Wer um Himmelswillen...
lässt beim Rasenmähen seine Kinder mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Rasen liegen?

Wie immer sind solche Tests weit entfernt von der Realität.

Der Rasenroboter wird während der Spielzeit einfach auf unbestimmte Zeit in die Station zum Parken geschickt.

Auch ohne Gebrauchsanweisung weiß jedes Kind, dass man beim Schneiden mit einem Küchenmesser niemals die Finger, die Hand oder den Fuß darunter halten sollte.

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26.03.2020, 11.27 Uhr
Wolfi65
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