Mi, 11:24 Uhr
15.04.2020
DRK Blutspendetermin
Heute Blutstpende möglich in Leinefelde
Wer Blut spenden möchte, kann das heute Nachmittag in Leinefelde, und zwar im Kindergarten Sonnenschein am Leibnizplatz beim Gymnasium. Hinterer Eingang bei der Wendeschleife. Los gehts 16 Uhr. Dazu Fragen und Antworten.....
Kann ich jetzt noch Blut spenden?
Ja, denn jede Blutspende zählt und wird dringend benötigt. Die DRK-​Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (Sars-​CoV-2) sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Grundsätzlich gilt wie immer: Wer Blut spenden möchte, sollte sich gesund und fit dafür fühlen. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen hohen Schutz für Blutspender und Empfänger.
Wie immer gilt: Menschen mit grippalen oder Erkältungs-​​Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen, die anwesenden Ärzte auf unseren Blutspendeterminen werden sie in diesen Fällen nicht zur Spende zulassen. Das gilt auch für Spendewillige, die vom Coronavirus betroffene Risikogebiete bereist haben.
Das Thema wird sehr sensibel gehandhabt, wir möchten aber auch vor Panik warnen. Nicht Jeder, der einen Schnupfen hat, ist mit SARS-​CoV-2 infiziert und der Aufenthalt in der Öffentlichkeit unter Berücksichtigung der empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen führt nicht zu einer Infektion.
Finden die öffentlichen Blutspendetermine weiter statt?
Blutspenden werden trotz Coronavirus (SARS-​CoV-2) und den daraus resultierenden Kontaktverboten und Ausgangsbeschränkungen weiter täglich benötigt. Auch wenn Operationen in den Kliniken aktuell reduziert werden, kommen Blutpräparate - insbesondere in der Krebstherapie und bei der Notfallversorgung - zum Einsatz. Einzelbestandteile wie Blutplättchen, auf die Patienten z.B. während einer Chemotherapie angewiesen sein können, sind außerdem nur wenige Tage haltbar. Aus diesem Grund ist die laufende Blutspende für die Versorgung der Bevölkerung so wichtig.
Welche Vorsichtsmaßnahmen trifft der Blutspendedienst?
Aktuell sind folgende Vorkehrungen zur Sicherheit von Blutspendern und Helfern auf allen Blutspendeterminen getroffen:
- Vor Betreten des Spendelokals weisen wir über Aufsteller darauf hin, dass Spender, die sich nicht gesund und fit fühlen, das Spendelokal erst gar nicht betreten sollen.
- Es stehen am Eingang Desinfektionsstationen für die Hände bereit.
- Schon beim Betreten des Blutspendelokals wird die Temperatur jedes Blutspenders gemessen.
- Alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter tragen einen Mundschutz
Alle Spender werden gebeten mit einem Mundschutz zu erscheinen. Für die Spender, die keinen eigenen Mundschutz besitzen, geben die Mitarbeiter des Blutspendedienstes Schutzmasken aus.
Es wird auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet.
Auch die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut.
Warteschlangen sollen durch zusätzliches Personal vermieden werden.
Statt des Imbisangebots gibt es Lunchpakete für zu Hause.
Autor: ikKann ich jetzt noch Blut spenden?
Ja, denn jede Blutspende zählt und wird dringend benötigt. Die DRK-​Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (Sars-​CoV-2) sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Grundsätzlich gilt wie immer: Wer Blut spenden möchte, sollte sich gesund und fit dafür fühlen. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen hohen Schutz für Blutspender und Empfänger.
Wie immer gilt: Menschen mit grippalen oder Erkältungs-​​Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen, die anwesenden Ärzte auf unseren Blutspendeterminen werden sie in diesen Fällen nicht zur Spende zulassen. Das gilt auch für Spendewillige, die vom Coronavirus betroffene Risikogebiete bereist haben.
Das Thema wird sehr sensibel gehandhabt, wir möchten aber auch vor Panik warnen. Nicht Jeder, der einen Schnupfen hat, ist mit SARS-​CoV-2 infiziert und der Aufenthalt in der Öffentlichkeit unter Berücksichtigung der empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen führt nicht zu einer Infektion.
Finden die öffentlichen Blutspendetermine weiter statt?
Blutspenden werden trotz Coronavirus (SARS-​CoV-2) und den daraus resultierenden Kontaktverboten und Ausgangsbeschränkungen weiter täglich benötigt. Auch wenn Operationen in den Kliniken aktuell reduziert werden, kommen Blutpräparate - insbesondere in der Krebstherapie und bei der Notfallversorgung - zum Einsatz. Einzelbestandteile wie Blutplättchen, auf die Patienten z.B. während einer Chemotherapie angewiesen sein können, sind außerdem nur wenige Tage haltbar. Aus diesem Grund ist die laufende Blutspende für die Versorgung der Bevölkerung so wichtig.
Welche Vorsichtsmaßnahmen trifft der Blutspendedienst?
Aktuell sind folgende Vorkehrungen zur Sicherheit von Blutspendern und Helfern auf allen Blutspendeterminen getroffen:
- Vor Betreten des Spendelokals weisen wir über Aufsteller darauf hin, dass Spender, die sich nicht gesund und fit fühlen, das Spendelokal erst gar nicht betreten sollen.
- Es stehen am Eingang Desinfektionsstationen für die Hände bereit.
- Schon beim Betreten des Blutspendelokals wird die Temperatur jedes Blutspenders gemessen.
- Alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter tragen einen Mundschutz
Alle Spender werden gebeten mit einem Mundschutz zu erscheinen. Für die Spender, die keinen eigenen Mundschutz besitzen, geben die Mitarbeiter des Blutspendedienstes Schutzmasken aus.
Es wird auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet.
Auch die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut.
Warteschlangen sollen durch zusätzliches Personal vermieden werden.
Statt des Imbisangebots gibt es Lunchpakete für zu Hause.