Fr, 09:25 Uhr
17.07.2020
Der Stürmer verlässt nach zwei Spielzeiten den FSV Wacker 90, aber:
Carsten Kammlott bleibt in der Region
Der Mann mit der Rückennummer 27 wird nicht mehr im Dress des FSV Wacker 90 Nordhausen auflaufen. Trotz intensiver Bemühungen der neuen Nordhäuser Vereinsführung schließt sich der gebürtige Frankenhäuser überraschend einem anderen blau-weißen Verein an…
CK27 im Outfit seines neuen Vereins Blau-Weiß Bad Frankenhausen (Foto: Verein)
Heute gab der Thüringenligist SV Blau-Weiß 91 Bad Frankenhausen die Verpflichtung des 30-jährigen Torjägers bekannt, der in seiner beachtlichen Karriere in 188 Drittligaspielen für Rot-Weiß Erfurt und in Leipzig 56 Tore schoss und in weiteren 71 Regionalligapartien 25 Treffer erzielte.
Vorausgegangen waren diesem sensationellen Transfer-Coup mehrere konstruktive Gespräche Kammlotts mit der Vereinsführung am Fuße des Kyffhäusers und dem neuen Trainers des SV Blau-Weiß, Silvio Beer. Der hatte dann wohl gegenüber anderen regionalen Konkurrenten die besseren Argumente und freut sich nun, den erfahrenen Profi in seinem jungen Kader begrüßen zu dürfen.
Der äußerst bodenständige Carsten Kammlott hatte in der Vergangenheit nie ein Hehl daraus gemacht, in der Region bleiben und hier seine Karriere beenden zu wollen. Jetzt soll er als neuer Leitwolf der Frankenhäuser Fußballer seinen Beitrag zur positiven Entwicklung der Mannschaft und der nachhaltigen Etablierung der Blau-Weißen in der Thüringenliga leisten.
Olaf Schulze
Autor: red
CK27 im Outfit seines neuen Vereins Blau-Weiß Bad Frankenhausen (Foto: Verein)
Heute gab der Thüringenligist SV Blau-Weiß 91 Bad Frankenhausen die Verpflichtung des 30-jährigen Torjägers bekannt, der in seiner beachtlichen Karriere in 188 Drittligaspielen für Rot-Weiß Erfurt und in Leipzig 56 Tore schoss und in weiteren 71 Regionalligapartien 25 Treffer erzielte.
Vorausgegangen waren diesem sensationellen Transfer-Coup mehrere konstruktive Gespräche Kammlotts mit der Vereinsführung am Fuße des Kyffhäusers und dem neuen Trainers des SV Blau-Weiß, Silvio Beer. Der hatte dann wohl gegenüber anderen regionalen Konkurrenten die besseren Argumente und freut sich nun, den erfahrenen Profi in seinem jungen Kader begrüßen zu dürfen.
Der äußerst bodenständige Carsten Kammlott hatte in der Vergangenheit nie ein Hehl daraus gemacht, in der Region bleiben und hier seine Karriere beenden zu wollen. Jetzt soll er als neuer Leitwolf der Frankenhäuser Fußballer seinen Beitrag zur positiven Entwicklung der Mannschaft und der nachhaltigen Etablierung der Blau-Weißen in der Thüringenliga leisten.
Olaf Schulze