Sa, 09:47 Uhr
11.07.2020
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Fertighaus als vorteilhafte Grundidee
In der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation sind Investitionen gerade in Eigentum gefragter und erstrebenswerter denn je. Wer sich vor allem Gedanken macht ein Haus selber hochziehen und nicht lediglich in fertige Immobilien investieren möchte, stößt schnell auf die beiden Möglichkeiten des Häuserbaus...
So scheiden sich die Geister indes, wobei es sich um die bessere Bau-Variante handelt. So bevorzugen einige Investoren den klassischen Stein auf Stein Massivbau eines Hauses, wohingegen andere den Bau eines sogenannten Fertighauses präferieren. Doch worin liegen die Unterschiede bei diesen beiden Arten des Häuserbaus?
Massivhaus oder Fertighaus sinnvoller?
Die Frage nach der sinnvolleren Variante des Baus ist nicht pauschal zu beantworten, sondern richtig sich stets nach den individuellen Anforderungen des potentiellen Häuserbauers. Ein Fertighaus zu bauen bietet zum einen den Vorteil, dass die nötigen Kompetenzen nicht weit gestreut sind. Die Koordination verschiedenster Gewerke kommt somit nicht zum Tragen. Ergo ist die Planung generell schon kürzer und vor allem stressfreier. Bei fingerhaus.de lassen sich mitunter solche Fertighäuser planen, konzipieren und errichten. Schon länger sind die sogenannten Finger-Häuser ein Begriff für Qualität. Zudem ist der Bau eines Fertighauses witterungsunabhängiger als das klassische Pendant. Auch die Kosten des Gesamtbaus sind bei einem Fertighaus günstiger und vor allem leichter zu kalkulieren. Standardisierte und industrielle Vorfertigungen sorgen letztlich für einen derartigen Preisvorteil.
Nachteile eines Fertighauses gegenüber eines klassisch gebauten Massivhauses sind individuelle Änderungen, sprich es gibt schlichtweg weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei ist anzumerken, dass Fertighauses in den letzten Jahren deutlich an Möglichkeiten und Qualität zugelegt haben. Dennoch sind Möglichkeiten bei außergewöhnlichen Wunschvorstellungen limitiert. Dies schlägt bei der Gesamtheit an Vorteilen von Fertighauses aber nicht groß ins Gewicht, da man sich bei diesem Punkt schon vorab bei der Planung und Konzipierung Gedanken machen kann. Vielmehr wiegen letztlich die Vorteile einer besser abgestimmten Haustechnik und einer nahezu perfekten Dämmung ins Gewicht. So zählen Fertighäuser zu den idealen Energiesparhäusern. Gerade in der heutigen Zeit ein Fakt, der nicht zu vernachlässigen ist. Selbst der Standard Plusenergiehaus ist möglich, sofern der Bauherr es wünscht.
Alles in allem ist die Wahl des potentiellen Hauses von vielen Faktoren abhängig. So entscheiden meist die Vorzüge und Anforderungen der Investoren. Oftmals handelt es sich hierbei um subjektive Empfindungen oder Entscheidungen, die aus dem Bauch heraus getroffen werden. Und so bleibt auch die Wahl, ob Fertighaus oder klassisches Massivhaus, Frage des persönliches Geschmacks.
Hierbei handelt es sich um einen gesponserten Beitrag
Autor: redSo scheiden sich die Geister indes, wobei es sich um die bessere Bau-Variante handelt. So bevorzugen einige Investoren den klassischen Stein auf Stein Massivbau eines Hauses, wohingegen andere den Bau eines sogenannten Fertighauses präferieren. Doch worin liegen die Unterschiede bei diesen beiden Arten des Häuserbaus?
Massivhaus oder Fertighaus sinnvoller?
Die Frage nach der sinnvolleren Variante des Baus ist nicht pauschal zu beantworten, sondern richtig sich stets nach den individuellen Anforderungen des potentiellen Häuserbauers. Ein Fertighaus zu bauen bietet zum einen den Vorteil, dass die nötigen Kompetenzen nicht weit gestreut sind. Die Koordination verschiedenster Gewerke kommt somit nicht zum Tragen. Ergo ist die Planung generell schon kürzer und vor allem stressfreier. Bei fingerhaus.de lassen sich mitunter solche Fertighäuser planen, konzipieren und errichten. Schon länger sind die sogenannten Finger-Häuser ein Begriff für Qualität. Zudem ist der Bau eines Fertighauses witterungsunabhängiger als das klassische Pendant. Auch die Kosten des Gesamtbaus sind bei einem Fertighaus günstiger und vor allem leichter zu kalkulieren. Standardisierte und industrielle Vorfertigungen sorgen letztlich für einen derartigen Preisvorteil.
Nachteile eines Fertighauses gegenüber eines klassisch gebauten Massivhauses sind individuelle Änderungen, sprich es gibt schlichtweg weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei ist anzumerken, dass Fertighauses in den letzten Jahren deutlich an Möglichkeiten und Qualität zugelegt haben. Dennoch sind Möglichkeiten bei außergewöhnlichen Wunschvorstellungen limitiert. Dies schlägt bei der Gesamtheit an Vorteilen von Fertighauses aber nicht groß ins Gewicht, da man sich bei diesem Punkt schon vorab bei der Planung und Konzipierung Gedanken machen kann. Vielmehr wiegen letztlich die Vorteile einer besser abgestimmten Haustechnik und einer nahezu perfekten Dämmung ins Gewicht. So zählen Fertighäuser zu den idealen Energiesparhäusern. Gerade in der heutigen Zeit ein Fakt, der nicht zu vernachlässigen ist. Selbst der Standard Plusenergiehaus ist möglich, sofern der Bauherr es wünscht.
Alles in allem ist die Wahl des potentiellen Hauses von vielen Faktoren abhängig. So entscheiden meist die Vorzüge und Anforderungen der Investoren. Oftmals handelt es sich hierbei um subjektive Empfindungen oder Entscheidungen, die aus dem Bauch heraus getroffen werden. Und so bleibt auch die Wahl, ob Fertighaus oder klassisches Massivhaus, Frage des persönliches Geschmacks.
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