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Sa, 09:55 Uhr
22.08.2020
Eis aus Kartoffeln zum Nachmachen

Die Kartoffel wird cool

Was im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich klingt, kann im Geschmackstest durchaus bestehen: Kartoffel-Eis. Die coole Kreation schmeckt an heißen Sommertagen nicht nur Kartoffel-Fans als Erfrischung besonders gut. Sie lässt sich als „Erdapfel-Marillen-Parfait“ zudem leicht zu Hause nachmachen. Wie das geht, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG). Für die KMG entwickelt haben das Rezept die beiden Blogger und Kartoffel-Fans Sascha und Torsten von „Die Jungs Kochen und Backen“.

Das Rezept für das Kartoffel-Eis haben die beiden Blogger und Kartoffel-Fans Sascha und Torsten von „Die Jungs kochen und backen“ für die Kartoffel-Marketing GmbH entwickelt.  (Foto: die-kartoffel.de / Die Jungs kochen und backen ) Das Rezept für das Kartoffel-Eis haben die beiden Blogger und Kartoffel-Fans Sascha und Torsten von „Die Jungs kochen und backen“ für die Kartoffel-Marketing GmbH entwickelt. (Foto: die-kartoffel.de / Die Jungs kochen und backen )


Warum ein Eis aus Kartoffeln?
Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel bei uns in Deutschland. Sie ist vielseitig, lecker und äußerst gesund. Mit 17 Milligramm pro 100 Gramm hat sie sogar mehr Vitamin C als ein Apfel. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG), erklärt: „Trotz der vielen positiven Eigenschaften ist das Image der Kartoffel oft zu Unrecht etwas angestaubt. Dass unsere Erdäpfel aber richtig cool sein können, soll unser Kartoffel-Parfait zeigen.“

Salzig oder süß – wie schmeckt ein Kartoffel-Parfait?
Wer das Erdapfel-Marillen-Parfait probiert, muss keine Angst haben, eine gefrorene Bratkartoffel auf seinem Löffel zu finden. Vielmehr schmeckt das Parfait fruchtig, da die Kartoffel mit Vanille und Marillen kombiniert wurde. Praktisch: Das Parfait lässt sich sehr gut vorbereiten. So kann bei Bedarf als Dessert nach dem Essen mit Familien und Freunden oder als leichte Sommererfrischung für Zwischendurch einfach aus dem Gefrierfach geholt werden.

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Eiskalte Versuchung: Erdapfel-Marillen-Parfait
Das Erdapfel-Marillen-Parfait lässt sich zu Hause einfach zubereiten. Benötigt werden dafür vorwiegend festkochende Kartoffeln, die zuerst gekocht, dann gepellt und anschließend durch eine Presse gedrückt werden. Während das Püree abkühlt, Sahne mit Puderzucker steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. Anschließend in einer Schüssel im warmen Wasserbad Eigelb, Zucker und Wasser zu einer schaumigen Masse schlagen. Sobald die Masse schön dick ist, wird die Schüssel in ein mit Eis gefülltes Wasserbad gestellt und kalt geschlagen. Ist sie heruntergekühlt, kommen das Kartoffelpüree, Weichweizengrieß, Vanillepaste und die geschlagene Sahne zum Unterheben hinzu.

Für die Füllung werden frische Marillen – oder aus der Dose – geviertelt und mit Rohrzucker bei mittlerer Hitze geköchelt. Ist alles vorbereitet, sollte eine Kastenform mit Frischhaltefolie ausgelegt werden. Hier hinein wird nun die Hälfte des Parfaits gegeben, anschließend etwas Marillenfüllung und schließlich den Rest der Parfait-Masse. Zum Schluss wird das Parfait mit der überstehenden Frischhaltefolie komplett bedeckt und in der Form für mindestens sechs Stunden in das Gefrierfach gestellt. Serviert werden kann die Kartoffel-Eis-Kreation mit gerösteten Semmelbröseln, dem restlichen Marillenmus und Minzblättern.
Autor: red

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Kommentare
Örzi
22.08.2020, 12:42 Uhr
Wer das nachkocht...
möge es bitte kundtun. Falls sich jemand finden sollte, der das "oh lecker" findet. Wie es scheint kann man beliebige Lebensmittel zusammen pampen. Ob es passt oder nicht.
pitti7
22.08.2020, 17:22 Uhr
österreichischen schmarrn...
...hatten wir genug!
daher kommen,wenn überhaupt,nur Echte DEUTSCHE APRIKOSEN(z.B. vom Süßen See) auf den tisch! :)
und heute abend gibt es schaschlik mit zigeunersoße! :)
DerBesitzer
24.08.2020, 09:25 Uhr
Österreichischen Schmarrn
hatten wir schon genug, vor allem aus Braunau am Inn ;)
Und das macht es mir um so unverständlicher hier Lebensmittelnationalisten azutreffen. Wer keinen Respekt vor Sinti und Roma hat, der kauft sicherlich nicht deutsche Aprikosen, weil er kurze Lieferwege und Nachhaltigkeit wertschätzt, sondern weil das einzige Identitätsstiftende ein Nationalstatt für ihn ist. Und dann muss in so einer kruden Welt eben das Essen rein deutsch sein.

Vermutlich wissen Sie, dass Zigeuner ein diskriminiernder Ausdruck für Sinti und Roma ist, und so viel wie umherziehende Gauner bedeutet, wenn nicht wissen Sie es jetzt. Hoffentlich haben Sie noch nie Diskriminierung erlebt, aber es gibt leider in unserer Gesellschaft Gruppen denen das passiert. Wenn Sie diskriminiert werden würden z.B. als Naz* Schwei*, würden Ihnen das sicher auch nicht gefallen, deshalb behandeln Sie doch andere Menschen einfach so wie gerne selber behandelt werden würden, vielleicht mal mit Respekt und Würde ;)

Vorschlag: Nennen Sie die Soße doch einfach, Paprikasoße dat is nämlich auch drin, und unterlassen Sie bitte denn diskriminierden Begriff Zigeuner, das ist zwar kein Nazi-Jargon, wurde aber genau so von den Nazis benutzt als Begriff für die Menschen, die während des Porajmos ermordet wurden.

Darauf erst mal ne Paprikasoße, meine Deutschen Kartoffeln ;)
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