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Do, 15:10 Uhr
03.09.2020
Ein Rechtsexperte gibt Auskunft

Sind Maskenpflicht und Demoverbote legal?

Die Maske, im Amtsdeutsch auch Mund-Nasen-Schutz genannt, ist längst zum Symbol geworden für die Maßnahmen, mit denen der Staat einerseits die Pandemie bekämpfen will, andererseits aber auch unsere Freiheitsrechte beschränkt...

Rechtsexperte Prof. Dr. Simon A. Fischer erklärt, ob und welche Maßnahmen der Corona-Pandemie legal sind. (Foto: ©SRH Fernhochschule – The Mobile Universit) Rechtsexperte Prof. Dr. Simon A. Fischer erklärt, ob und welche Maßnahmen der Corona-Pandemie legal sind. (Foto: ©SRH Fernhochschule – The Mobile Universit)


Rechtsexperte Prof. Dr. Simon A. Fischer von der SRH Fernhochschule – The Mobile University erklärt, ob diese und andere Maßnahmen legal sind und inwiefern sie in unsere Grundrechte eingreifen. In seinem Lawcast erläutert er diese Hintergründe auch im Video.

Welche Kriterien muss eine Corona-Maßnahme erfüllen, um juristisch als legitim und geeignet zu gelten? Unser Rechtsexperte Prof. Dr. Simon A. Fischer erklärt die Kriterien praxisnah anhand von Demonstrationsverbot und Maskenpflicht.

Grenzen der Freiheitsrechte
Die Grundrechte aus unserer Verfassung schützen uns davor, dass der Staat in unsere Freiheiten eingreift. „Eine absolut freie Ausübung dieser Grundrechte kann es allerdings für niemanden geben. Denn spätestens dort, wo ich mit meiner Freiheitsbetätigung andere Menschen beeinträchtige oder sogar gefährde, ist Schluss mit der Ausübung meiner Freiheitsrechte“, so Prof. Dr. Simon A. Fischer.

Einige Freiheitsgrundrechte, darunter auch das Versammlungsrecht aus Art. 8 GG und das allgemeine Freiheitsgrundrecht aus Art. 2 GG, können aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden. Eines solches Gesetz, das die Einschränkung von Grundrechten vorsieht, ist das Infektionsschutzgesetz (IfSG): Aufgrund von §28 IfSG können Behörden freiheitsbeschränkende Maßnahmen ergreifen, um eine Pandemie wie die Corona-Pandemie einzudämmen. Dazu zählt auch das Gebot einen Mund-Nasen-Schutz generell in bestimmten Alltagssituationen zu tragen, beispielsweise während der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes und des Versammlungsgesetzes können unter bestimmten Voraussetzungen auch Demonstrationen verboten oder, weniger einschneidend, Auflagen für die Durchführung von Demonstrationen verhängt werden.

Wann aber sind solche freiheitsbeschränkenden Maßnahmen zulässig?
Bevor solche Maßnahmen ergriffen werden können, muss staatlicherseits sorgfältig geprüft werden, ob die mit diesen Maßnahmen einhergehenden Freiheitsbeschränkungen verhältnismäßig sind. Der Staat muss also bei jedem Eingriff in die Freiheitsrechte seiner Bürger den sogenannten Verhältnismäßigkeitsgrundsatz beachten. Dabei wird in einer 4-stufigen Prüfung festgestellt, ob eine freiheitsbeschränkende Maßnahme zulässig ist, oder doch zu massiv in die Grundrechte der Bürger eingreift.

1. Stufe: Wird mit der Maßnahme ein legitimer Zweck verfolgt?

2. Stufe: Ist die Maßnahme geeignet, um diesen legitimen Zweck zu erreichen?

3. Stufe: Gibt es kein anderes, milderes aber gleich wirksames Mittel, um diesen Zweck zu erreichen?

4. Stufe: Stehen die mit der Maßnahme verbundenen Nachteile nicht außer Verhältnis zum angestrebten Erfolg?

Corona und Demonstration
Vergangenes Wochenende fand in Berlin eine Großdemonstration gegen Corona-Maßnahmen mit 40.000 Teilnehmern statt, 22.500 waren ursprünglich angemeldet. Die Berliner Versammlungsbehörde verbot die geplante Demonstration. „Eine Demonstration zu verbieten ist immer besonders heikel“, meint Prof. Fischer, „da eine Demonstration nicht nachgeholt werden kann. Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit wird mir in diesem Fall für die konkret angemeldete Demonstration vollständig genommen. Dieser vergleichsweise schwere Grundrechtseingriff bedarf daher einer besonderen Rechtfertigung. Häufig wird es mildere Mittel als ein komplettes Verbot geben, im Falle einer Corona-Demo z.B. die Verhängung von bestimmten Auflagen, wie das Einhalten von Sicherheitsabständen oder das Tragen von Masken.“

Die Berliner Versammlungsbehörde hatte das Demonstrationsverbot damit begründet, dass im Rahmen der Demonstration, wie bereits bei einer ähnlichen Demonstration Anfang August, Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz zu erwarten seien. Das genügte dem Verwaltungsgericht nicht, zumal der Veranstalter ein Hygienekonzept vorgelegt hatte, das nach Ansicht des Gerichts der Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung entsprach. „Das Gericht entschied, dass es ein milderes Mittel als das Verbot gab, nämlich eine Änderung der Streckenführung des Demonstrationszugs, um eine Ballung der Teilnehmer und eine damit einhergehende Unterschreitung des ohnehin gebotenen Mindestabstands zu vermeiden.“, so Fischer. Aufgrund einer organisatorischen Änderung konnte jedoch schließlich auch auf die Änderung der Streckenführung wieder verzichtet werden, wie die nächste Instanz, das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg feststellte. „Somit können wir festhalten: Auch in Corona-Zeiten funktioniert unser Rechtsstaat“, meint der Rechtsexperte.

Ist die Maskenpflicht legitim?
Zwar wurde die Wirksamkeit der Masken zur Vermeidung weiterer Infektionen noch nicht abschließend erforscht, aber nach offiziellen Verlautbarungen fachkundiger Stellen können die Masken dazu beitragen, die Weiterverbreitung des Virus zumindest zu hemmen. Sie hemmen Tröpfchen oder Aerosole, die beim Sprechen aus dem Mund ausgeworfen werden und fangen diese ein. Somit tragen die Masken dazu bei, dass sich Corona als Tröpfcheninfektion nicht weiter ausbreitet. Da die Masken folglich die Infektionswahrscheinlichkeit im Rahmen eines zwischenmenschlichen Kontaktes verringern, sind sie ein geeignetes Mittel um den legitimen Zweck, nämlich den Gesundheitsschutz zu fördern. „Zu Hause zu bleiben wäre noch wirksamer, würde unsere Freiheitsrechte aber erheblich mehr einschränken.“, meint Professor Fischer und fügt hinzu: „Auch wenn den ein oder anderen das Maske tragen nervt: Rechtlich ist der Grundrechtseingriff, der mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden ist, häufig zulässig. Denn durch die Maske werden die Gesundheit und das Leben anderer Menschen geschützt.

Gefährdet die Maske jedoch akut die Gesundheit des Trägers oder verhindert sie die Ausübung von Grundrechten gänzlich, wie z.B. die Freiheit eines Gastronomen seinen Beruf auszuüben, da seine Gäste mit der Maske vor dem Mund schwerlich bei ihm essen können, ist eine differenziertere Betrachtung geboten“. Eine solche Abwägung versucht der Staat im Rahmen der Corona-Regelungen vorzunehmen. „Das gelingt ihm sicherlich nicht immer. Allerdings haben wir hier unsere guten Gerichte als rechtsstaatliches Korrektiv.“, bemerkt Prof. Fischer zuversichtlich.
Autor: red

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Kommentare
Kyffhaeuser
03.09.2020, 15:35 Uhr
Maskentragen schützt - welches Recht soll betroffen sein ?
Ich verstehe den ganzen Sinn des Gelabers nicht. Die Maske schützt, ohne wenn und aber. Welches Recht ist mit dem Tragen der Maske eingeschränkt ??
Das Tragen der Maske sollte zum Grundverständnis jeden Menschen gehören, ebenso das Abstandsgebot. Beides gebietet neben den gesetzlichen Vorgaben der (falls vorhanden) gesunde Menschenverstand und die Achtung der Gesundheit des Anderen.
Solche Aussagen wie "dann sollen die eben zu hause bleiben" sind eine Frechheit gegenüber der Allgemeinheit und gehören abgestraft. Genau anders herum sollte es sein, die Maskenverweigerer gehören nach Hause und fertig. Besser noch auf eine Insel, wo sie alle so lange bleiben bis keiner mehr übrig ist ( Ironie aus).
free Gigi
03.09.2020, 15:53 Uhr
Eine Maske schützt
aber welche? Wenn selbst Omas Gardinen oder der olle Bettvorleger geschneidert werden könne stimmt wohl etwas im genormten krummen Salat und Bananen EU Normrechts-Staate nicht!
Henkel
03.09.2020, 16:12 Uhr
Die Maske schützt, ohne wenn und aber.
Doch, es gibt ein "aber". Es schützt vor Corona, nicht aber vor Rhinoviren, die auch noch größer sind. Da muss man von einem Wunder sprechen, ohne wenn und aber.
Thom37
03.09.2020, 16:40 Uhr
...bei der Maskenpflicht...
..offenbart das Virus seine Heimtücke: Es kann genau unterscheiden zwischen Menschen die in einem Restaurant bedienen und seinen Gästen, zwischen Politikern und Bundestagsgästen oder zwischen linken und rechten Demonstanten. In den USA hat die zuständige Seuchenbehörde CDC am 26.8.20 ihre offiziellen Corona-Todeszahlen relativ lautlos von 165 000 auf 9200 korrigiert. Und wegen einer so geringen Todesrate fahren wir die Wirtschaft vor die Wand? Maskenpflicht und Demoverbote sollen also in erster Linie unser Denkvermögen und Widerstandspflicht einschränken.
DonaldT
03.09.2020, 17:55 Uhr
Ein Rechtsexperte gibt Auskunft
Wenn er Rechtsexperte ist, ist er da Experte für Rechts oder das Recht.
Wenn er Rechtsexperte ist, kann er doch gar nicht wissen, ob es eine Pandemie war oder ist.
Die Maßnahmen wurden, soweit ich dies kenne, n i e von mehreren Fachleuten oder Beratern festgelegt, sondern von Einzelpersonen! Wie kommen die dazu? Macht korrumpiert.
Und wer es denn gern möchte, der kann ja immer dann eine Maske tragen, wenn er dies möchte. Damit schüzt er sich auch vor denen, die keine Maske tragen möchten.
Hr. Spahn legt fest, hebt auf, räumt Fehler ein.
Frau von der L und AKK haben es doch vorgemacht, es braucht Berater, die können ruhg kosten!
Die hatten M+S nicht, die haben willkürlich festgelegt und Grundrechte eingeschränkt - obwohl keine Experten, ja noch mal, festgestellt haben, es ist eine Pandemie.
Pfui.
Kobold2
03.09.2020, 19:43 Uhr
Lautlos
geht doch in den USA spätestens seit Trumps Amtsantritt kaum noch was.
Aber so sollten ihm ihre Info schnell zukommen lassen.
Sowas kann er jetzt im Wahlkampf gut gebrauchen.
Kritiker2010
03.09.2020, 21:11 Uhr
CDC hat Zahlen nicht korrigiert, reine Social-Media-Manipulation
So gern ich auch in ein anderes Horn stoßen möchte, aber die Geschichte von den nach unten korrigierten Sterbezahlen der amerikanischen Gesundheitsbehörde stinkt. Habe mir die Tabellen bei CDC selbst angesehen und Erhellung durch die Lektüre mehrerer Zeitungsartikel aus den Staaten erfahren.

Hier wurden lediglich die Daten Social-Media-tauglich uminterpretiert. Es sind nicht nur 6% der ursprünglichen Menschen an Covid19 gestorben, sondern bei diesen 6% wurden keine anderen relevanten Erkrankungen (Faktoren) in den Sterbeurkunden aufgeführt.

Dass einige Leute auch ohne Corona bereits ein festes Date mit Gevatter Tod vereinbart hatten, mag zutreffen. Aber so groß ist die statistische Unschärfe dann doch nicht.


Ganz nebenbei hielte ich es für verantwortungsvoller, wenn die sich selbst als besonders gefährdet ansehenden Menschen etwas mehr Rücksicht nehmen und einfach zu Hause bleiben würden. Dann gäbe es vielleicht weniger Aufregung, wenn hier oder da mal jemand, seinen Lappen vergisst.

Für Rentner scheint es übrigens eine Sonderregel zu geben. Sie dürfen das Ding wohl auch im Supermarkt unter dem Kinn tragen, während sie die Obst-Theke voll röcheln und alle Früchte begrapschen.
Herr Taft
04.09.2020, 00:03 Uhr
Verstehe das Problem nicht...
...wenn die Maske den Träger schützen würde, gäbe es die Debatte wahrscheinlich gar nicht. Jeder der sich selbst schützen wolltw, würde sich das Ding aufsetzen... Und jeder, der es für unnötig hält, eben nicht. Letzteres wäre für den Virus super, für das Gesundheitssystem vermutlich schlecht, würde aber niemanden anderen gefährden.

Nun geht es aber darum ANDERE zu schützen. Es ist wirklich erstaunlich, dass es Menschen gibt, die andere NICHT schützen wollen... ja, sich regelrecht dagegen wehren, auf die Gesundheit anderer zu achten. Sind bestimmt die gleichen, die an einem Autounfall vorbei fahren...

Moment! Wer an einem Verunfallten vorbei fährt, macht sich strafbar, weil er nicht versucht, die Gesundheit des anderen zu retten... Sehe nur ich da eine Parallele?
Jäger53
04.09.2020, 07:18 Uhr
Prof. Dr.Simon ( Experte)
Wenn ich das Wort Experte schon höre, aber was sollte der Professor schon sagen, wenn er seinen
gut bezahlten Posten behalten möchte, doch wohl nicht die Wahrheit.
Kelly
04.09.2020, 10:20 Uhr
Gibt ein Experte Auskunft,
kann der ja gar nicht die Wahrheit sagen,
weil er seinen gut bezahlten Posten
behalten will.
Äußert xy seine Meinung, hat der sowieso
keine Ahnung und wird sofort widerlegt.
So ist das eben mit der Akzeptanz
der Meinungsfreiheit, wenn man
das allumfassende Wissen besitzt.

Wenn ich vor dem Ausrufen der Pandemie
Dokumentationen aus oder über Asien
gesehen habe, ist mir schon aufgefallen,
dass man dort auch unter freiem Himmel
mit Masken herumläuft.
Wahrscheinlich stehen diese Menschen
unter enormen Druck ohne jegliche
Freiheitsrechte oder die Luft ist halt nicht
ganz so sauber. Dann machen sie es
vielleicht sogar freiwillig.
Undine
04.09.2020, 10:31 Uhr
Beim Demo-Verbot ging es nicht um Corona,
es ging darum, die Bilder des Widerstandes von Hunderttausenden zu verhindern. Nicht, dass da noch mehr kommen und die Bilder um die Welt gehen. Es ist doch alles Friede, Freude, Eierkuchen im deutschen Wolkenkuckucksheim.
RWE
04.09.2020, 15:47 Uhr
Die linksliberale New York Times
hat einen interessanten Artikel veröffentlicht.
Google suche
Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.

Wenn das Schulenglishsch nicht ausreicht hilft der Google Übersetzer.
Auch hier ist die Welt nicht nur Schwatz oder Weiß.
geloescht 20210614
04.09.2020, 16:34 Uhr
Haben wir überhaupt eine Epidemie !? oder ist alles nur überzogenes Gerede?
Ich habe eben auf Facebook ein Statement von Erika Steinbach gelesen.Ehemaliges CDU Mitglied bis zum Austritt aus der Selben wegen der Merkelpolitik.
Erika Steinbach
"Nach diesen Zahlen sind in Schweden nur 0,06% der 10.000.000 Schweden an Corona verstorben.
Und das, obwohl es keinen Lockdown gegeben hat
Dazu muss man feststellen: eine Epidemie sieht anders aus!
Deshalb war der schwedische Weg ein Weg sowohl der menschlichen als auch der wirtschaftlichen Vernunft."

So sehe ich das auch !Meine direkten Quellen aus Schweden bestätigen das.

Nach den (Sterbe) Zahlen in dem Beitrag eine Mediziners vom 01.09.(veröffentlicht in der NNZ) ist keine erhöhte Sterblichkeit der letzten Jahre mit diesem " 2020" festzustellen.Ist mathematisch nicht signifikant.
In Schweden ist es ähnlich.Es wird uns etwas anderes eingeredet!
Warum macht man das und wo liegen die wahren Gründe ?
Harzforelle
04.09.2020, 17:29 Uhr
Keine Pandemie!!!
Definitiv gibt es keine Pandemie!!!
Ein harmloser Grippevirus der jährlich auftritt, mehr nicht!!!
Wir wurden und werden verschaukelt!!!
Es soll etwas bekämpft werden, was nicht existiert!!!
Leser X
04.09.2020, 17:57 Uhr
Bei Corona geht es gar nicht um Corona...
... sondern um angestaute Wut vorwiegend sozial benachteiligter Menschen. Corona ist nur der Aufhänger oder besser gesagt der Aufreger. Rechte Funktionäre (sowohl offiziell legale wie auch kriminelle und obskure) nehmen das natürlich gerne auf und stacheln das Völkchen auf.

Diesen Schuh müssen sich allerdings die Regierenden anziehen. Stattdessen versuchen diese krampfhaft, jeden gedanklichen Zusammenhang dieser Art zu leugnen bzw. erst gar nicht anzusprechen. Bürger, die sozial besser behandelt werden, sind weniger empfänglich für dumpfen Hass.
Ilfelder59
04.09.2020, 18:54 Uhr
Gute Demo, böse Demo
Bei den *BLM* (Black Lives Matter) Demos in Berlin, wurden FAST nur Maskenverweigerer angetroffen, es wurde KEIN Abstand eingehalten. Das war eine gute Demo, von den Linken und anderen dubiosen, zwielichtigen Gruppen ins Leben gerufen, da gibt es kein Corona.
In Folge dieser Demo gab es KEINE erhöhten Infektionszahlen.

Nach beiden Augustdemos gab es ebenfalls KEINE erhöhten Infektionszahlen, das lag sicher am Maske tragen und Sicherheitsabstand einhalten.
Leider spielten die Obrigkeiten falsch und setzten dadurch ihre eigene und die Gesundheit Tausender aufs Spiel.
free Gigi
04.09.2020, 19:30 Uhr
größtes Experiment aller Zeiten
und jene die nicht mitspielen wollen, dürfen nun auch offiziell als *idioten bezeichnet werden...

Zeigt sich wieder die Überheblichkeit der s.g. Elite und dabei ist deren Gesundheitsexperte nicht mal wirklich qualifiziert...
Nachgefragt
05.09.2020, 10:14 Uhr
Hallo Kyffhäuser und Oberlehrer, wie bekannt
frage ich gern nach (Synonym).
Also, der Kyffhäuser sieht das Tragen von Masken und das Abstandsgebot als ein menschliches Grundverständnis und verurteilt die Maskenverweigerer, die er gern auf einer Insel (vielleicht auch in Lagern...?) sehen würde, abgetrennt von der Menschheit! Warum, weil sie zur Gefahr für das Volk werden können!?
SCHÄMEN SIE SICH!! Ich dachte, dass solche Gedanken langsam aus uns Deutschen raus sein müssten. UND, wollen sie, dass wir für immer und überall hin mit Maske rumlaufen, dass wir uns immer und überall die Hände desinfizieren und mind. 1,5m Abstand halten. (Dann viel Spaß beim Sex. Aber der fällt ja dann aus. Hi-hi...) Und die Menschheit wird mangeln Nachkommen aussterben, oder, weil überdesinfiziert, an einem zukünftigen harmlosen Schnupfen sterben !? NACHDENKEN hilft!
Ja und dann haben wir das andere Phänomen, den Oberlehrer mit, die Maske schützt nicht mich, sondern andere. Akzeptiert, ich trage auch Maske wo sie hingehört. Nur dann die Frage, wer schützt mich vor den Kassiererin, den Verkäufern, den Bedienungen in den Gaststätten und Restaurants, vor.... allen denen, die offiziell keine Maske tragen müssen trotz Aerosolen. UND warum sind Coronaschutzmassnahmen, wie Desinfektion von Einkaufswagen, von öffentlichen Toiletten ( so es die noch gibt) abgeflacht oder ganz weggelassen worden??! Was machen denn hier die 'staatstragenden Organe' und Bußgeldkataloge!? Selbst unser Landrat läßt sich beim Gespräch vor Etaton neben allen anderen schon wieder ohne Maske ablichten.
Wann also wollen wir wieder einmal klar denken, mit täglichen Gefahren umgehen lernen, unsere Wissenschaftler ernst nehmen und nach dem wahren Gehalt ihrer Aussagen prüfen, uns unserer Pflichten und dem Sinn von Regeln und Gesetzen bewußt werden? Allein Panik machen, die Menschen zu trennen, sie in vorgegebene Spuren zu lenken und mit Strafe zu drohen sollte doch wohl aufhören. Wenn wir vor Jahren vor der Gefahr von Pandemie gewarnt haben, dann hätten wir etwas tun müssen und nicht dann in Panik und Angst vor unserer früheren Untätigkeit verfallen.
Herr Taft
05.09.2020, 12:14 Uhr
Also... Nachfrager...
... Nur kurz... Kann jetzt nicht beurteilen, wie das in Nordhausen aktuell ist, aber in NRW, Niedersachsen und BW ist es so:

Verkäufer im Supermarkt, schützen die Kunden durch eine Plexiglasscheibe, Bedienung in Gaststätten schützen Ihre Gäste durch einen MNS und die Tische im Restaurant müssen einen Mindestabstand haben. Daneben können Sie sich selbst schützen, wenn Sie geschlossene Räume mit vielen anderen Menschen meiden...

Aber da gibt es andere Stellen, an denen Sie NACHFRAGEN können... Traurig, dass Sie das immer noch müssen, nach Monaten der Pandemie.
Kobold2
05.09.2020, 17:04 Uhr
Ganz einfach
Zitat >>Wann also wollen wir wieder einmal klar denken, mit täglichen Gefahren umgehen lernen, unsere Wissenschaftler ernst nehmen und nach dem wahren Gehalt ihrer Aussagen prüfen, uns unserer Pflichten und dem Sinn von Regeln und Gesetzen bewußt werden?<<

Wenn man das persönliche Ego nicht ständig vorn anstellt und aus den paar Minuten Maske tragen am Tag, nicht so ein Geschiss machen würde, als wäre man in Einzelhaft bei Wasser und Brot.
Aber offensichtlich brauchen immer noch zu viele ständig was zum Jammern um die eigenen Defizite zu verdecken
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