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Do, 08:08 Uhr
01.10.2020
2. Mitteldeutscher Tag der E-Mobilität

Autodrom unter Strom

Elektro-Autos testen, Lastenräder und E-Bikes ausprobieren, mit Experten von Autohäusern und Herstellern fachsimpeln: am Wochenende findet auf dem Nordhäuser Autodrom der 2. Mitteldeutsche Tag der Elektromobilität statt...

Die Landesenergieagenturen aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie die Intrasol GmbH und die CLEANTECH Initiative Ostdeutschland organisieren die Veranstaltung. Von 10 bis 16 Uhr können sich Besucher und Besucherinnen im Autodrom in Nordhausen über Trends, Angebote und Förderoptionen rund um die Elektromobilität informieren.

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Auf dem Verkehrssicherheitsgelände können verschiedene E-Autos in der Praxis getestet werden. Zusätzlich gibt es Formel-E-Autos und Elektrobusse zu sehen. Die Feuerwehr informiert über Löschmethoden für Elektrofahrzeuge. Verschiedene Aussteller vom Fahrrad- und Autohändler bis zu Stadtwerken runden das Angebot ab. Der Eintritt ist kostenfrei. Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: www.thega.de.

„Klimaschutz und eine erfolgreiche Energiewende sind ohne Elektromobilität nicht machbar“, sagt ThEGA-Geschäftsführer Professor Dieter Sell. „Mit dem Mitteldeutschen Tag der Elektromobilität geben wir allen Interessierten aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen die Möglichkeit, Elektro-Autos unterschiedlicher Marken zu testen und sich aus erster Hand über deren Alltagstauglichkeit sowie Förderprogramme zu informieren.“
Autor: red

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Kommentare
Paul
01.10.2020, 11:12 Uhr
Komisch..
das einzige was hier den Leuten ständig zum Klimaschutz einfällt sind E-Autos. Aber die Autos haben den geringsten Anteil an der Umweltverschmutzung, denn das sind lediglich 5%. Was wird denn mit den 95%, gegen die tut keiner was. Elektroschiffe oder Elektroflugzeuge ???
Einfach nur lächerlich ständig die Schuld auf die Autos zu schieben. Aber das geht ja am einfachsten da die Schuldigen zu suchen. Und dann soll noch ordentlich Geld verdient werden mit dem Verkauf von den Dingern. Aber wie Umweltschädlich E-Autos sind darüber redet komischer Weise Niemand. Ist doch seltsam?
free Gigi
01.10.2020, 13:05 Uhr
So ist das eben
Bedarfe erzeugen wo keine sind auf ditsch: den Leuten Schrott anbieten den Firmen so nicht kaufen würden...
Paulinchen
01.10.2020, 13:09 Uhr
Schon irgendwie irre...
... woher kommt am Ende eigentlich der Strom?
Eben meldet NDR NS, die Niederlande planen den Bau neuer Atomkraftwerke. Kaufen wir dann dort den Strom und verkaufen ihn hier als erneuerbaren Strom?
Wie blöd ist das denn? Ist Uschi v. d. Leyen nur eine Gehaltsempfaengerin bei der EU, oder hat sie doch etwas zu sagen?? Gelten ihre Worte nur für Deutschland????
Kobold2
01.10.2020, 14:23 Uhr
Es spricht
Leider auch niemand über die tausenden Lkw-Kilometer, die anfallen, bis das heilige Blechle mal vom Band rollt. Diese werden ständig mehr durch die weitere Auslagerung der Produktion nach Osteuropa und Asien.
Aktuell geht ja grad Conti durch die Presse .
Bosch ist auch dabei und viele unzählige kleinere Zulieferer.....
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