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Mo, 10:57 Uhr
05.10.2020
Tausende Vollzeit-Beschäftigte in Nordthüringen mit Niedriglohn

Arm trotz Arbeit: IG BAU kritisiert Lohn-Drückerei

40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Tausende Menschen in Nordthüringen erzielen trotz voller Stundenzahl ein Einkommen unterhalb der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 1.885 Euro brutto im Monat (Wert für Ostdeutschland)...

Arbeit in der Floristik (Foto: IG BAU) Arbeit in der Floristik (Foto: IG BAU)


Darauf hat die Gewerkschaft IG BAU hingewiesen. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Bundestag hervor.

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„Dass selbst eine Vollzeitstelle häufig nicht ausreicht, um finanziell halbwegs abgesichert zu sein, ist alarmierend“, sagt Harald Buntfuß, der stellvertretende Bezirksvorsitzende der IG BAU Nordthüringen. Grund für die aktuelle Situation sei auch die schwindende Tarifbindung.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
05.10.2020, 12:40 Uhr
Dank Schröder und Merkel
ja diesen beiden politischen Vollversagern haben wir es zu verdanken, dass in den ach so reichen Deutschland, immer mehr Menschen zu Niedriglöhnen arbeiten müssen, um überleben zu können. Wenn man da überhaupt noch von menschenwürdigen „LEBEN“ reden kann. Die politische Liga schwört einen Amtseid. „Immer treu und zum Wohle des Volkes zu dienen. Zum Volk zählt aber wohl nur die politische Liga?
Kritiker86
05.10.2020, 14:01 Uhr
Damit..
hat Merkel oder Schröder nix zu tun. Das Problem ist das alles Sau billig sein muß, und sich die Arbeitgeber...die Taschen füllen ohne Ende. Der Mensch als einzelner zählt nix mehr...es geht nur noch um eigene private Bereicherung. Dafür gibt es auch ein Wort= Raubtierkapitalismus. Und das ganze noch alles gebilligt vom Staat. Hier muß der Staat endlich härter agieren und reagieren..und durchgreifen. Verhältnisse wie in Amerika werden hier gang und gebe werden. Die Zukunft sieht nicht rosig aus, vor allem für die Menschen aus den Osten. Corona war nochmal richtig heftig für die Bevölkerung...ausgenommen natürlich die Eliten die munter weiter Millionen scheffeln. Wenn sich das Volk nicht wehrt...wird es so weitergehen, bis irgendwann das Maaß voll ist und es zu Ausschreitungen kommt...die im Osten beginnen werden. Siehe Dresden, das war kein Einzelfall, sondern erst der Anfang. Man kann kein Volk in die Massenarbeitslosigkeit führen und dabei erwarten das sie ihre Beine still halten
free Gigi
05.10.2020, 14:42 Uhr
mit guten Beispiel voran
Schröder, Gabriel und Co....?
DonaldT
05.10.2020, 18:23 Uhr
Arm trotz Arbeit
Besser man ist ein passloser Flüchtling mit Handy.
Wohlstand trotz Nichtarbeit!
Eckenblitz
05.10.2020, 19:50 Uhr
Kritiker86
Sie schreiben „Damit hat Merkel oder Schröder nix zu tun.“ Ich frage mich nun, unter wessen Regie wurden die Gesetze für Mindestlohn und den Niedriglohnsektor geschaffen? Waren es die Gewerkschaften? Ich glaube eher nicht. Aber in diesem Land sind ja die Politiker/innen für nichts verantwortlich. Deshalb könnte ja auch jeder Depp Kanzler/in werden,oder? Ich hoffe ich irre mich. Aber oft habe ich meine Zweifel.
Leser X
05.10.2020, 20:29 Uhr
Sigmund
Ich hatte bzw. habe auch nicht viel übrig für Schröder und Merkel. Aber wenn Sie den Grund für Lohndumping allein dort suchen, greift das zu kurz. Vorsorglich möchte ich auch schon mal anmerken, dass ich auch nicht die Asylanten als Schuldige ausmache.

Hauptschuld tragen alle diejenigen, die weder Mumm haben, sich gewerkschaftlich zu organisieren geschweige denn mal auf die Straße zu gehen und auf den Putz zu hauen. Wenn man immer drauf wartet, dass andere für einen kämpfen, dann wird das nichts.
Paul
05.10.2020, 21:42 Uhr
30 Jahre???
Das ist das Resultat unserer unfähigen Regierung. Und das 30 Jahre nach der Zusammenschließung Deutschlands, mehr brauch man wohl nicht zu sagen! Aber auf der anderen Seite muß gesagt werden, eine Mitschuld haben die Leute selber die für solche Hungerlöhne arbeiten gehen. Denn solange sich immer wieder Leute finden die es für das Geld machen, wird sich da auch nicht viel ändern. Es meckern viele darüber aber Meckern alleine hilft da auch nichts.
Und die Gewerkschaften sollen da bloß ganz ruhig sein. Die spielen doch ALLE mit in der Partie. Es gibt massenhaft Beispiele, wo gerade Gewerkschaftler auf der Lohnliste der Bonzen stehen. Und wer darauf wartet, daß durch Bemühungen der Gewrkschaft was passiert, der kann getrost nochmal 30 Jahre warten!
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