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Mi, 09:45 Uhr
04.11.2020
IHK zu US-Wahl:

Freier und regelbasierter Handel ist nötig

Unabhängig vom Wahlausgang sind und bleiben die USA ein wichtiger Markt für Deutschland. Auch die Wirtschaftsbeziehungen Thüringens mit den USA sind ausgesprochen gut und folgen seit Jahren einem positiven Trend. jetzt äußert die Thüringer IHK- Geschäftsführerin ihre Erwartungen...

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„Die US-Wahlen werden nicht nur für die USA selbst, sondern auch für Europa, Deutschland und Thüringen von Bedeutung sein. Obwohl die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen des Freistaats intakt sind, führen protektionistische US-Maßnahmen wie Zölle und andere Handelsbarrieren vor allem für kleine und mittlere Thüringer Betriebe immer wieder zu Problemen. Vom neuen US-Präsidenten erwarten die Unternehmer daher mehr Planungssicherheit für die Zukunft, eine Rückendeckung bei der anstehenden Wiederbelebung der internationalen Wirtschaft und konsequentes Engagement für einen freien und regelbasierten Welthandel.“

Auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bleiben die Wirtschaftsbeziehungen Thüringens mit den USA stabil. Allein im ersten Halbjahr 2020 hat das Ausfuhrvolumen des Freistaates in die USA einen Wert von mehr als 574 Millionen Euro erreicht und liegt damit 15,4 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Während die Vereinigten Staaten noch 2010 nur auf Rang fünf der Thüringer Exportländerstatistik rangierten, führen sie aktuell diese Liste an. Derzeit unterhalten 348 Thüringer Unternehmen wirtschaftliche Kontakte in die Vereinigten Staaten. Dabei sind insbesondere Erzeugnisse der Elektro-, Mess- und Regeltechnik sowie der Automobilzulieferindustrie gefragt.
Autor: red

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