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So, 07:18 Uhr
08.11.2020
Polizeigewerkschaft zu verschärften Corona-Maßnahmen

Gewalt gegen Einsatzkräfte ist inakzeptabel

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appelliert vor dem Hintergrund in Kraft getretener strengerer Corona-Regeln an die Bürgerinnen und Bürger, die Schutzmaßnahmen mit Verständnis mitzutragen. Man stelle mit Sorge die schwindende Akzeptanz für die Einschränkungen in Teilen der Bevölkerung fest...

"Zu anfänglichen Verbalattacken gegen Einsatzkräfte kommen mittlerweile vermehrt körperliche Attacken hinzu. Das hat Einfluss auf das polizeiliche Einsatzgeschehen wie am Wochenende in mehreren deutschen Städten leider festzustellen war. Diese Gewalt gegen Einsatzkräfte ist inakzeptabel“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff Anfang der Woche in Berlin.

Schilff sprach sich generell für mehr Konsens und weniger Konfrontation in der Gesellschaft aus. Alle gesellschaftlichen Gruppen sollten ihre Worte sorgfältig wählen und ihre Forderungen mit Bedacht formulieren. „Dabei appelliere ich auch an die Politik und Verwaltung: Man erleichtert uns die Arbeit, indem man widerspruchsfreie sowie gerichtsfeste Maßnahmen und Anordnungen trifft“, betonte der GdP-Vize, der zugleich GdP-Landesvorsitzender Niedersachsens ist.

Alle diejenigen, die gewaltsam gegen Polizistinnen und Polizisten vorgehen, müssen Schilff zufolge mit wirksamen Konsequenzen rechnen. „Es gibt keine Toleranz für Angriffe auf Sicherheitskräfte. Da hilft nur eins: die volle Härte des Rechtsstaates", so der GdP-Vize.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
08.11.2020, 08:07 Uhr
Sicherheitskräfte ?
Hier soll wie zu DDR Zeiten eine staatlich verordnete Polizeitruppe mit allen rechten gegenüber dem mündigen Bürger errichtet werden.
Nicht nur unkündbar, sondern auch unantastbar soll sie werden.
Wer nicht dafür ist, der ist automatisch dagegen und muss weggesperrt werden.
Was die Gewerkschaft der Polizei fordert, ist ein Polizeistaat 2.0 mit allen rechten gegenüber dem Bürger.
Diesem Anliegen muss von Anfang an mit allen verfügbaren Mitteln entgegengesteuert werden!
Wolfi65
08.11.2020, 08:21 Uhr
Nachtrag zum Vortrag
Widerspruchfreie Anordnungen und gerichtsfeste Massnahmen treffen.
Das hatten wir schon.
In Verbindung mit einer "befreundeten Justiz" alle Massnahmen gegen den, bis Dato, freien Bürger treffen.
Ein Wunsch, welcher vielleicht bald wieder für einige Elemente in Erfüllung gehen könnte, wenn der Bürger nicht aufpasst!
Dann wird der " nicht beabsichtige Sturz" auf der Treppe des Polizeireviers und der nachfolgende Einsatz des Gummiknüppels bis zum Gewahrsamsraum, wieder ein alltägliches Mittel.
Kobold2
08.11.2020, 09:53 Uhr
nach der Interpretation
können wir die Polizei gleich abschaffen und die Verrohung und Respektlosigkeit bis zu Anarchie fortführen.......
Hauptsache Ich, Ich, Ich
Die Zahnlosikgeit unserer Behörden ist schon länger zu sehen . Bestes Beispiel , solche "Demos" wie gestern Leipzig.
Wolfi65
08.11.2020, 10:25 Uhr
Man muss da schon sachlich bleiben
Wer eine demokratisch ausgerichtete Polizei fordert, fordert keine Anarchie.
Wer die Möglichkeit in Frage stellt, sich gegen ungerechtfertigte Maßnahmen gegen seine Person durch die Polizei, rechtlich wehren zu können, der fordert die Abschaffung des Rechtsstaates.
Kobold2
08.11.2020, 10:46 Uhr
Ja Sachlichkeit
Ist in den ersten Kommentaren nicht zu finden.
Heutzutage fühlt sich schon jeder ungerecht behandelt, der wegen Falschparkens zur Rechenschaft gezogen wird.
Wer sich nichts zu Schulden kommen lässt hat auch nicht zu befürchten. Nur dafür brauchts auch ein Schuldbewustsein.
Die Einsicht ist leider nur noch selten anzutreffen.
Es beginnt doch schon beim Blitzerfoto...
Kaum einer sagt : Mist ich war zu schnell und nun muss ich halt zahlen.
Fast immer heißt es dagegen: DIE (allerlei Schimpfwörter, weil der Respekt nicht vorhanden ist) haben mich geblitzt!!!
Alles Abzocke!
Dann war ja auch noch was mit dem Sprichwort, wie man in den Wald......
Ist aber vor lauter ICH, ICH, Ich auch schon in den Hintergrund gerückt.
diskobolos
08.11.2020, 10:54 Uhr
Ach Wolfi,
Ihrem letzten Kommentar kann man, wie auch dem Artikel selbst, nur zustimmen.
Ihre ersten beiden Kommentare entbehren aber die von Ihnen selbst geforderte Sachlichkeit. Sie unterstellen der GdP Ansichten, die sie gar nicht geäußert, hat um sich dann darüber aufzuregen. So schürt man Feindseligkeit gegenüber allen, die anders denken. Wohin das führt können wir an den USA beobachten.
Leo 1A5
08.11.2020, 11:58 Uhr
Man sehe einfach mal nach GB
Dort wagt es niemand einen unbewaffneten ,,Bobi anzufassen!
Und warum nicht?

Weil wer einen Bobby tötet oder schwer verletzt hat sein Recht auf gesellschaftliche Teilhabe Lebenslang verwirkt ohne Chance auf eine Haftenlassung nach 15 o. 25 Jahren.

Die Strafen für Gewalttätige Handlungen gegen Beamte müssen abschrecken ansonsten macht jeder was wer will und irgendwann sind die Beamten selbst nur noch Opfer.

Sie zu schützen ist Aufgabe der Gesellschaft u. der Politik!

Jeder kann unverschuldet in die Lage kommen ihre Hilfe zu benötigen also sollte man den Beamten auch den nötigen Respekt entgegen bringen für ihre Arbeit.
BerndLuky
08.11.2020, 12:50 Uhr
Corona vs. Grundgesetz vs.
Wer mal bei Google nach "Polizeigewalt in Deutschland - RIP Grundgesetz 1949-2020" sucht, wird sehen von wem hier Gewalt ausgeübt wird!
Ihre Gegener sind keine Anarchisten oder Linksextremisten die auf Chaos und Gewalt aus sind, es sind ganz normale Bürger! Diese bezahlen die Polizei um am Ende noch von dieser Verprügelt zu werden, da sie sich gegen Maßnahmen wehren die völligst übertrieben sind!
Schaut man ein wenig weiter bei Google, so findet man Videos wo völlig durchgeknalte BRD Treue mit Messer auf Menschen los gehen die keine Maske tragen! Oder wo über 60 Jähre mit Holzknüppel aus dem Geschäft gejagt werden, da sie keine Maske tragen(dürfen oder wollen)!
Soweit ist es schon gekommen.
Danke BRD (Diktatur)

Über die Menschen der DDR habt ihr gelacht und gesagt: „wie dumm kann man nur sein in so einer Diktatur zu leben“
Nun Schaut euch selber an !!
Wolfi65
08.11.2020, 13:07 Uhr
Wer hier in Deutschland....
Einen Beamten tötet, wird auch mit Lebenslanger Haft bestraft.
Also @Leo.
Niemand kommt hier straffrei weg, wenn er einen Beamten tötet und oder schwer verletzt.
So ist das.
Und unbewaffnet ist die englische Polizei auch nicht mehr.
Das war einmal.
Kobold2
08.11.2020, 14:34 Uhr
Anstatt
wieder mal "objektive Erkenntnisse" aus dem Selbststudium der Google oder YT Uni zu verbreiten, reicht es, sich einfach mal mit Polizisten zu unterhalten. Wenn wir in einer angeblichen Diktatur leben würden, dann klappts leider nicht mit einigen Dingen, wie gesellschaftliche Akzeptanz, Toleranz, Respekt. usw.
Vor allem hat man nicht begriffen, das man nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten hat!
Mit gegenseitigem Respekt hats jedenfalls zu DDR Zeiten besser funktioniert.
Pe_rle
08.11.2020, 16:37 Uhr
Kobold2
"Mit gegenseitigem Respekt hats jedenfalls zu DDR Zeiten besser funktioniert."
Na so ganz stimmt das nicht Kobold, wenn Sie Kinder hatten die nach dem Westen abgehauen sind , wurde Ihre Wohnung mal ganz schnell auf links gedreht.
Oder haben Sie mal versucht dem ABV zu wieder sprechen , so schnell konnten Sie nicht schauen wie Sie am Kornmarkt im Dienstzimmer der VP sitzen durften.
Also immer schön bei der Wahrheit bleiben.
Und bei der heutigen Polizei gibt es auch solche und solche
Kobold2
08.11.2020, 17:44 Uhr
Welchen Disput
sie mit ihrem ABV hatten ist ihr persönliches Problem. Darüber brauchen sie mich nicht zu belehren. Es reichte damals ja schon ein Moped, oder Motorrad zu fahren das nicht mehr ganz wie das Original aussah. Auch damals funktioniere ein Einspruch schon wegen zu viel "Diensteifer"
Man ist sich jedenfalls untereinander respektvoller begegnet und hatte Respekt vor Polizisten oder Lehrern.
Wolfi65
08.11.2020, 20:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Chat, bitte
geloescht 20210830
08.11.2020, 20:26 Uhr
Richtig
Ich möchte doch mal klarstellen, dass aus dem Artikel in keiner Form hervor geht, dass die Polizei den Rechtsstaat abschaffen will. Was die Gewerkschaft völlig zu Recht moniert, ist die in den letzten Jahren gewachsene Respektlosigkeit und Gewalttätigkeit gegenüber Polizeibeamten, Rettungskräften und Feuerwehrleuten. Als Vertreter staatlicher Gewalt muss man als Polizeibeamter schon so einiges schlucken.... Aber in dieser Uniform stecken Menschen. Ja, die machen auch mal Fehler oder schießen übers Ziel hinaus. Niemand ist fehlerfrei. Dafür gibt es den Rechtsweg. Nicht in Ordnung ist schlagen, treten, beißen, anspucken, mit Knüppeln oder Messer angreifen usw. Und das gibt's selbst in Nordhausen, leider. Vor einigen Tagen hat an anderer Stelle eine Mitarbeiterin vom Rettungsdienst gefragt, was denn wäre, wenn man die 112 anruft und keiner kommt, weil keiner mehr den Job machen will.... Was wäre wohl wenn man die 110 anruft, weil eingebrochen wird oder man einen Unfall, von schlimmeren will ich mal nicht reden, hat und keiner kommt, weil sich niemand mehr findet, der sich bei jeder Gelegenheit als gewalttätig und minderbemittelt und.......... betiteln lassen will und auch niemand mehr Lust hat, einen Beruf mit zum Teil unmöglichen Arbeitszeiten und hohem persönlichen Risiko für die Gesundheit auszuüben? Nein, und dafür wird die Polizei nicht bezahlt. Dies ist aber nicht nur ein Problem unserer Bevölkerung sondern auch mancher Politiker gibt da keine gute Figur ab......
Paul
08.11.2020, 21:15 Uhr
Kobold2
Da haben Sie Recht, und dieser Respekt fehlt heut zu Tage. Aber da ist unsere Regierung mit Schuld. Wenn ich diesen Behörden ständig Knüppel zwischen die Beine werfe, bei der ausübung ihres Dienstes, was soll dann dabei heraauskommen als Chaos und mach was du willst, passiert ja nichts.
Wolfi65
09.11.2020, 07:19 Uhr
Nicht Rettungskräfte benennen
Hier geht es einzig und allein um die Polizei.
Nicht jetzt die mit in das Boot holen, welche meinen vollen und absoluten Respekt haben, welcher mir bei einer anderen Klientel vollkommen abhanden gekommen ist.
Nicht noch die Tatsachen und Umstände verdrehen, damit irgendwas passt.
Und niemand wird gezwungen, einen unkündbaren Job zu machen, während der Rest des Landes bereits arbeitslos Zuhause sitzt und auf das Ende wartet.
Kobold2
09.11.2020, 07:51 Uhr
Mehr Arroganz
Kann man wohl nicht an den Tag legen. Nach dem Motto Augen auf bei der Berufswahl.....
Auch das ist fehlender Respekt und ja Rettungskräfte haben gleiche Probleme! Warum soll man das außen vorlassen.
Das die Bedingungen zum Berufsantritt vielleicht mal anders waren, muss man wohl auch außen vor lassen?
Leo 1A5
09.11.2020, 08:18 Uhr
Am schlimmsten ist...
das einige Politiker die Polizei politisch instrumentalisieren nach dem Motto auf der einen Seite volle Härte gegen alles was von Mitte bis Rechts ist und auf der anderen Seite werden die in Schutz genommen von den selben Politikern die unsere Beamten mit Steinen,Molly,s attackieren nur weil sie besser zu ihrem kruden Weltbild des Öko-Kommunismus 4.0 passen.

Diese Politiker sollten beim nächsten Einsatz Mal Undercover in Connewitz in der Ersten Postenkette stehen. Mal sehen ob dann vielleicht Blumensträuße statt Pflastersteine auf unsere Beamten fliegen .

Ist schlimm das einige Politiker auf dem Boden der ,,freien demokratischen Grundordnung" schon am demontieren u. zersetzen der Gleichen arbeiten und dafür vom Steuerzahler auch noch finanziert werden.

Die machen auch keinen Hell daraus was sie von den Beamten denken. Allein die Sprüche mit Polizisten aufMüllkippe u.Erschießungsfantasien von Reichen auf Parteiversammlungen zeigen wessen Geist sie in sich tragen und ausbrüten wollen.

Nach deren Meinung wird wahrscheinlich am Besten demnächst der Posten des ,,Pilotkommissars" bei der Polizei wieder eingeführt wie früher in der roten Armee.
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