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Di, 10:36 Uhr
10.11.2020
Ein Blick in die Statistik

Haushalte verfügten im Schnitt über 3018 Euro Netto

Das monatliche Bruttoeinkommen aller Thüringer Haushalte betrug im Jahr 2018 im Durchschnitt 3 985 Euro. 10 Jahre zuvor, im Jahr 2008, hatten die Thüringer Haushalte nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im Durchschnitt pro Monat ein Bruttoeinkommen von 2 947 Euro...

Aus der Auswertung der Haushaltsbücher der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 geht hervor, dass nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben die Privathaushalte in Thüringen im Jahr 2018 im Durchschnitt über ein Nettoeinkommen von 3 108 Euro monatlich verfügten.

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Das waren 722 Euro weniger als im Vergleich zu den Haushalten in den alten Bundesländern (3 830 Euro) und 553 Euro unter dem bundesweiten Durchschnitt. Das Haushaltsnettoeinkommen der Thüringer Haushalte lag aber mit 93 Euro über dem Durchschnitt der neuen Bundesländer und stand hinter Brandenburg (3 284 Euro) und Berlin (3 166 Euro) an 3. Stelle der Rangliste der höchsten monatlichen Nettoeinkommen in Ostdeutschland.

Für den privaten Konsum gaben die Thüringer Haushalte im Jahr 2018 durchschnittlich 2 422 Euro im Monat aus, das waren rund 78 Prozent des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens. Diese Ergebnisse sind Durchschnittswerte aller privaten Haushalte von Thüringen. Für Vergleiche mit den eigenen Angaben können die statistisch ermittelten Durchschnittswerte daher nur eingeschränkt herangezogen werden.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20230927
10.11.2020, 12:04 Uhr
Ach ne...
Glaubt keiner Statistik, die Ihr selbst gefälscht habt.:-)
mich
10.11.2020, 13:13 Uhr
es ist zum lachen
….mit den Statistiken!!!
Was nützt mir eine Statistik, dass es einen Durchschnitt gibt, von 3985 € pro Haushalt brutto und Monat in Deutschland. Solche Zahlen machen nur traurig, weil sie bei den meisten Haushalten nicht stimmen und es netto grade zum leben, bzw überleben, reicht. Und es werden immer mehr! Die Schere arm/reich ist schon sehr, sehr weit offen.
echter nordhäuser54
10.11.2020, 13:14 Uhr
Haushalte verfügten im Schnitt über 3018 Euro Netto
Wer glaubt denn sowas,würde gerne wissen wo diese Firmen sind die solch ein Lohn bezahlen und als was man da arbeiten muß.
Ich habe jahrelang als Kraftfahrer einen Monats Bruttolohn von 1850 Euro gehabt,also wie bitte kommt man auf solche Zahlen,hätte gern eine Antwort darauf mit den dementsprechenden Firmen.
Marino50
10.11.2020, 13:17 Uhr
Utopische Zahlen
Bei 900 € Rente kann ich nicht solche Zahlen erreichen. Das ist mein Erwerb im Quartal. Das nächste Mal bitte dazu schreiben in dem Bericht, dasshiernur gut betuchte Verdiener gemeint sind. Rentner und Hartz IV sowie Leute mit geringfügigen Einkommen ausgenommen z. B. Friseure, Verkäuferinnen usw.
RWE
10.11.2020, 13:32 Uhr
Die niedrigen löhne sind in der Tat ein Problem im Osten.
Allen voran der Mißbrauch mit der Zeitarbeit.
Aber hier geht es um monatliches Brutto im Haushalt, nicht um ein einzelnes Einkommen. Und wenn zu den beispielhaften 1850€ netto ein volles Einkommen des Ehepartner dazukommt ist man nicht mehr so weit von 2900€ für die thüringer Haushalte entfernt entfernt. Man darf nicht vergessen, dass es auch eine Menge gut verdienender Menschen gibt. Das sind Durchschnittswerte, mit großer Streuung nach oben und unten.
Ich halte auch die 3900€ für westdeutsche Haushalte für realistisch und finde die Unterschiede traurig.
geloescht.otto
10.11.2020, 13:38 Uhr
Wer
Bekommt mein Geld??
Kobold2
10.11.2020, 13:39 Uhr
wieder mal
in Mathe nicht aufgepasst, was der Durchschnitt ist ???
Zahlen aus vergangenen Jahren zählen da jedenfalls nicht darunter, genau so wenig wie Einzelfälle....
Psychoanalytiker
10.11.2020, 13:45 Uhr
Durchschnitt
Wenn das durchschnittliche Brutto-Haushaltseinkommen (ich gehe mal von 2 Personen aus) 3.985 € beträgt, dann erhält ein Thüringer Rentner nach 45 Arbeitsjahren "durchschnittlich" 836 € Brutto (von Bundesregierung festgelegte 42 Prozent).

Nun rechne man mal, was das Netto ist. Und dann vergleiche man diese Durchschnittsrente mit den Beträgen, die unsere Gäste (allerdings aus anderen "Töpfen") mit Null-Arbeitsjahren erhalten.

Und wer rechnen kann, sollte feststellen, dass der Abstand zwischen Null und 45 Arbeitsjahren einfach nicht in Ordnung ist. Aber unsere Politiker gaukeln uns "täglich" vor, dass die Lebensleistung der Rentner geehrt wird ...
sputnik
10.11.2020, 16:33 Uhr
Statistik und der Normalbürger
Fast 4000 € Brutto, ich habe mit meiner Frau zusammen noch nicht einmal die Hälfte. Rechnet man dann Krankenkasse, Rentenbeitrag usw. ab, was bleibt dann Netto zum Wohnen und Leben übrig?
Psychoanalytiker
10.11.2020, 16:47 Uhr
@Kobold2 und alle anderen "Statistiker"
Kaufen Sie mal so etwa 5 Liter flüssigen Stickstoff. Dann stellen Sie sich an den Herd und drehen eine der großen Ceranfeld-Platten (möglichst vorne) auf "maximal". Den flüssigen Stickstoff schütten Sie in einen Topf und stellen diesen auf eine daneben befindliche, kalte (ausgeschaltete) Ceranfeld-Platte.

Nun fassen Sie mit einer Hand auf die inzwischen rotglühende Ceranfeld-Platte und mit der anderen Hand in den Topf mit dem flüssigen Stickstoff.

Sollte zufällig ein Statistiker anwesend sein, dann wird dieser sofort errechnen, dass es Ihnen gerade mit einer Durchschnittstemperatur von 22 °C so "RICHTIG PRIMA" geht.

DAS IST STATISTIK ...
Kobold2
10.11.2020, 17:03 Uhr
Richtig Prima
ist es auch wenn man hier mit Gehältern kommt, die vor 10 Jahren schon die untere Grenze der Branche waren.
Jammern ging aber schon immer gut .
Vor allem wenn man merkt, das man sich schlecht verkauft hat und vergessen hat, was dran zu ändern.
Das ist dann (bittere) Wahrheit!
Schäfer
10.11.2020, 17:08 Uhr
Das Problem mit dem Durchschnitt
Wenn ich mit einem Fuß in Eiswasser stehe und mit dem anderen Fuß auf einer heißen Herdplatte, so habe ich im Durchschnitt eine angenehme Temperatur! Statistik taugt nicht für den Alltag( ich habe sie mal studiert). Den Wert einer Statistik erkennt man erst über lange Zeiträume.
Micha123
10.11.2020, 19:51 Uhr
3018 Euro Netto im Monat... wie kommt/geht das???
Es ist eine Statistik und die Zahlen sind der Durchschnitt. Ich glaube, dass jeder von den Kommentatoren hier (ich auch) diesen Durchschnittswert nicht erreicht, mit seinem Haushalt und den dortigen Personen...

Meine Meinung ist...
Es gibt viele, welche aber sehr gut - weit über den Durchschnitt verdienen.
Auch hier bei uns.
Vor allem auch Menschen im Öffentlichen Dienst (nein, nicht die Krankenschwester, der Postmann auch nicht, die Altenpflegerin nicht, die Kindergärtnerin nicht, der Müllmann auch nicht, die einfache Sekretärin/Sachbearbeiterin in der Verwaltung/Stadt/LRA etc auch nicht..)
Doch gibt es viele, die in "gehobenen" Stellungen (vor allem in den ganzen Ämtern...) sind, das ist ein großer "Kreis" und ... die haben auch alle ihre Stellvertreter usw usw usw...
Ich will auch gar nicht wissen was manche Ärzte verdienen...
Oder Anwälte....
Oder die, die es gut mit uns meinen und uns Versicherungen bzw. Finanzdienstleistungen anbieten...
Oder so einige Geschäftsleute...

So kommt dieser "hohe" Durchschnitt zustande... Und ich hoffe, dass unsere "Obrigkeit", dieses Zahlenspiel auch versteht und nicht denkt, dass jeder von uns soviel Geld im Monat hat...

Im übrigen... die Politiker verdienen nicht schlecht... aber, es gibt sehr viele andere "Spitzenverdiener", welche monatlich von öffentlichen Geldern ihr Gehalt bekommen und ein Vielfaches mehr an Einkommen haben.
Man denke da nur an die Intendanten, der
"Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunkanstalten"... und.... ja und? Diese haben wieder Stellvertreter usw usw...
Oder die Obrigkeit in den Krankenkassen...

Tom Buhrow (WDR) ca. 399.000 Euro/Jahr
Karola Wille (MDR) ca. 275.000 Euro/Jahr
Das sind nur 2 Spitzenverdiener, aus diesen Kreisen...
Als Vergleich bekommt Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) nur ca. 214.000 Euro ... Okay, Köhler, Wulff und Gauck bekommen auch jeden Monat noch ihr Sümmchen...
Ihr wisst schon, liebe Leute...
Und so ist am Ende diese Statistik, so wie sie ist.........
Fönix
10.11.2020, 20:01 Uhr
Fragt doch einfach mal z.B. die
AWO-Vorstände (AWO = Arbeiterwohlfahrt!!!) nach ihren Bezügen, dann wird schnell klar, wer den Durchschnitt der Bruttoeinkünfte nach oben treibt. Ersatzweise reicht auch ein Blick auf unsere Beamten, die spätestens mit ihren Pensionen den Schnitt hochhalten. Ganz im Gegensatz zum normalen Durchschnittsrentner, der nach Umschulungsmarathon, Leiharbeitsorgien und Mindestlohnmaloche nun kaum noch die Miete für eine vernünftige Wohnung aufbringen kann,wenn er nicht verhungern will. Da nach den ganzen CORONA-Irrungen und -Wirrungen und den damit verbundenen horrenden Ausgaben nicht zu erwarten ist, dass zukünftig die Sozialleistungen für Otto Normalverbraucher wahrnehmbar ansteigen, kann sich jeder ausrechnen, was auf uns alle zukommt. Mal sehen, welche privilegierten "Bevölkerungsgruppen" sich dafür wieder Ausnahmen genehmigen und diese in die entsprechende Form (eines Gesetzestextes) gießen lassen.
Das eigentliche Problem liegt aber darin, dass die am meisten benachteiligten Niedrigverdiener in den letzten 30 Jahren regelmäßig denen zu Macht und Einfluss verholfen haben, die finanziell am meisten vom Status quo profitieren.
Nach den aktuellen Umfragen hat sich daran nichts geändert, im Gegenteil. Diese Tatsache lässt wenig Raum für großes Palaver über die himmelschreienden Ungerechtigkeiten unserer Zeit.
henry12
10.11.2020, 20:14 Uhr
Einzelfälle....?
Solche Kommentare sollen sicher nur provozieren oder sind unsagbar dumm.
Traurig, wenn die Unterschiede zu den "Brüdern
und Schwestern" so hoch sind und weiter bleiben. Ab dem nächsten Jahr sinkt das verfügbare Einkommen dank der CO2 Steuer weiter. Aber nur vorerst...........
Paul
10.11.2020, 20:23 Uhr
Lachhaft
Diese Statistiken sind nur eine Schönrechnerei wie toll das Durchschnittseinkommen sein soll. Das ist die selbe Lügerei wie die Arbeitslosenzahlen, alles nur "SCHÖNGERECHNET" !
So eine Zahl kommt zu stande, indem die "Höchstverdiener" mit mehreren 10 - 100-tausend Euro "Verdienst" im Monat da mitgerechnet werden. Und schon kommt man Natürlich auf so einen Durchschnitt, der selbstverständlich erlogen und erstunken ist. Genau wie die Arbeitslosenzahlen, aber sagte ich ja schon.
Also Thüringer: da leben doch alle wie die Made im Speck-oder ?
ThomasBN
10.11.2020, 21:35 Uhr
Schön...
Wie hier wieder diskutiert wird und einzelne Personen als Beispiele hergenommen werden, die für Ungerechtigkeiten stehen sollen. Wie geschrieben handelt es sich hier um einen Durchschnittswert der nach oben und unten ausschlägt.

Ich kenne viele Menschen, Freunde und Kollegen die diesen Durchschnittswert teilweise weit überschreiten. Keiner von denen hat irgendjemand beschissen, kriminell gehandelt oder sich das erschlichen. Es war immer ein guter Schulabschluss, anschließend eine gute Ausbildung oder Studium, weitergehende Fortbildungen und anschließend Fleiß auf Arbeit. Dies zu kritisieren und in Frage zu stellen, halte ich für sehr gewagt.

Und wer nicht weiß wie er das erreichen kann, kann sich das bei den Leuten anschauen, die das erreicht haben. Wenn man also schon weiß (und das hier auch schreibt) das Mediziner, Anwälte, Politiker, Tom Buhrow, AWO-Vorstände etc. weit mehr als der hier genannte Schritt verdienen und dies nicht in Ordnung findet, der kann sich ja gleich hinterfragen, warum er das Gehalt gerne auch hätte, aber nicht hat. Wir leben in einem freien Land in dem man viel erreichen kann. Dazu gehört eben auch das Gehalt und man braucht daher niemanden zu kritisieren, der "viel" hat. Weil nun mal jeder die Möglichkeit hat, viel zu verdienen.

Mir ist natürlich bewusst, dass viele Menschen in Deutschland hart arbeiten und wenig Geld verdienen. Das ist sehr schade und muss auch meiner Meinung nach so geändert werden, dass jeder gut von seiner Arbeit leben kann.

Aber man kann ja nun nicht Leute kritisieren die (ehrlich) mehr verdienen... wenn schon, dann, warum nicht jeder von seiner Arbeit gut leben kann.

Im übrigen habe ich auch einen Bekannten, der wohlwissend auf viel Geld verzichtet, er dies aber tut, weil ihm seine Arbeit viel gibt und er darin aufgeht. Auch das gibt es und nötigt mir richtig Respekt ab.
diskobolos
10.11.2020, 22:25 Uhr
Aussagekräftiger als der Durchschnitt
(das arithmetische Mittel) wäre der Median, also der Wert, bei dem die Hälfte aller Haushalte drüber liegt, die andere Hälfte drunter. Der liegt in der Regel niedriger als der Durchschnitt. Einige wenige Großverdiener ziehen letzteren nach oben. Und da sind 25 000 € im Monat noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Einige Fussballer bekommen z. B. mehr als 1 000 000. Ganz davon abgesehen, dass manche Unternehmer auch schon mal das Tausendfache davon verdienen. Aber schon ein Lehrerehepaar hat je nach Dienstalter schon mal deutlich mehr als 10 000 brutto, und das völlig zu recht.
Dass es dann auch viele geben muss, die unterdurchschnittlich verdienen, ist ganz logisch. Und die, die dazu gehören kennen auch überwiegend genau solche Leute, wie sie selber sind.
Daraus zu folgern, dass die Statistik falsch ist schlicht Unsinn.
Micha123
11.11.2020, 06:13 Uhr
Ungerechtigkeiten
Und doch sind es Ungerechtigkeiten, wenn Personen, welche von öffentlichen Geldern, Steuergeldern (sprich also, jeder von uns bezahlt diese) Unsummen verdienen.

Was dann eben auch den Durchschnitt der Statistik nach oben treibt.

Da sollte es definitiv eine Obergrenze geben, darüber sollte das Volk abstimmen und da ist meiner Meinung nach ein Jahreseinkommen von 200.000 Euro schon zuviel, egal welche Qualifikation die Person hat!

Das hat jetzt Grundsätzlich nichts mit dem Thema hier zu tun aber es die die Folge dieser Statistik, dass sich der normale Bürger darüber Gedanken macht und dann die Diskussionen entstehen.

Diese Leute, welche wir alle bezahlen, die müssten einmal ein Jahr von der Grundsicherung leben.
Dann würden sie auf einen Großteil ihres Einkommens freiwillig verzichten, weil es nämlich unverschämt und unmoralisch ist.
Und unter diesen Leutchen, dort gibt es so einige, welche noch nicht einmal einen Berufsabschluss oder ein Studium beendet haben....
Wie gesagt, ich rede hier von den Steuer/staatlich finanzierten Einkommen.

Alle anderen Bürger, welche hart und lange die Schulbänke gedrückt haben, sich etwas aufgebaut haben, wie zum Beispiel eine Firma, die sollen gerne dementsprechend verdienen. Aber auch nicht ihre Arbeiter wie Sklaven behandeln, ja, nicht alle Unternehmer sind so aber es gibt einige "schwarze Schafe" unter denen.

Und ja, wir sind ein freies Land, so steht es mir zum Glück zu, dass ich frei entscheide, ob ich eine z.B. Versicherung abschließe oder nicht und vielleicht mir oder dem Makler dadurch Freude bereite.
Aber habe ich Freiheiten bei den Steuern? Oder, wenn es um den Rundfunkbeitrag geht?
Ja.. ich darf ja zu Wahl gehen und dort dann mein Kreuz machen und mich auf eine entsprechende Partei fixieren, welche meinen "Vorstellungen" entspricht.. diese "Freiheit" haben wir ja...

Und ich würde das Gehalt von Tom Buhrow nicht haben wollen. Mit würden hier im 2-Personen-Haushalt schon die 3018€ Netto reichen. Und ja, wir haben einen guten Berufsabschluss und würden bei gleicher Arbeit in anderen Bundesländern weit über diesen Durchschnitt hier von Thüringen verdienen. Und klar, es steht einem ja frei, die Heimat zu verlassen....
diskobolos
11.11.2020, 09:40 Uhr
@ Micha
Ihren Aussagen kann ich im Wesentlichen zustimmen. Einige Fakten sollten aber nicht vergessen werden
- Viele Großverdiener sind für die Arbeit von vielen Tausenden verantwortlich. Machen sie Fehler, kostet das Millionen oder Milliarden. Man braucht also dafür die besten Leute. Das gilt nicht nur für Politiker, sondern für viele Einrichtungen.
Wenn man im ö. D. gute Leute haben möchte, muss man Sie auch ähnlich gut bezahlen wie in der s. g. freien Wirtschaft. Ei krasses Bsp.: Im Finazministerium verdient niemand auch nur annähehernd das Gleiche wie ein Investmentbanker. Dann muss man sich auch nicht wundern, wenn Goldman Sachs oder Wirecard mit der Welt Katz und Maus spielen.
- Die Gesellschaft muss nicht nur die Beschäftigten im ö. D. bezahlen, sondern auch die Wirtschaftsbosse, Sportler, Fernsehleute usw. Nur sind die Wege da anders. Kostenlos ist nichts.
- Über ein anderes Steuersystem könnte man manche Ungerechttigkeit mildern. Parteien, die eine höhere Besteuerung hoher Einkommen fordern, werden aber nicht gewählt. Dan sollte man sich auch nicht wundern, dass alles so bleibt.
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