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Mi, 16:50 Uhr
12.05.2021
Ambulante Versorgung über Himmelfahrt und Pfingsten

Ärztliche Hilfe über die Feiertage

Menschen, die an den Feiertagen und Wochenenden zu Himmelfahrt (13. bis 16. Mai) oder zu über Pfingsten (22. bis 24. Mai) eine ambulante ärztliche Versorgung benötigen, werden über den Ärztlichen Bereitschaftsdienst versorgt...

Thüringenweit haben Bereitschaftsdienstpraxen geöffnet. Mobilitätseingeschränkte Patienten können per Hausbesuch versorgt werden.

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Zu erreichen ist der Bereitschaftsdienst unter der kostenfreien Rufnummer 116117 täglich rund um die Uhr. Außerdem gibt die 116117-App Aufschluss über den nächsten Bereitschaftsdienst und dessen Öffnungszeiten. Hier erhalten Patienten Auskunft zu den Sprechstunden in den 28 29 hausärztlichen Bereitschaftsdienstpraxen, zu fachärztlichen Bereitschaftsdiensten von Augenärzten, Kinderärzten und HNO-Ärzten sowie zum Bereitschafts-Zahnarzt, der Bereitschafts-Apotheke und dem Bereitschafts-Tierarzt in ihrer Region. Außerdem werden über diese Nummer dringende Hausbesuche sowie Termine in Abstrich-Stützpunkten vermittelt. Termine zur Corona-Impfung werden in Thüringen hingegen nicht über die 116117 vermittelt.

Ebenso gewährleistet sind die Öffnungszeiten von Abstrichstellen über Himmelfahrt und Pfingsten. Termine müssen im Voraus vereinbart werden. Dies geschieht wie gewohnt über die kostenfreie Rufnummer 116117. Falls in Thüringen Infekt-Hotspots auftauchen, kann die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen schnell reagieren.
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Kommentare

13.05.2021, 23.21 Uhr
Halssteckenbleib | Ich habe mal den Notdienst
gerufen weil es mein Kumpel saudreckig ging. Eine Nacht später war er tot. Er wurde zu Hause behandelt wie der le.....te D.....k. Im TV sieht das immer so aufopferungsvoll aus. Ich war total entäuscht. Leider ....es war nicht das erste Mal.....leider. Muß wohl am sparen liegen....Geld

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14.05.2021, 05.59 Uhr
Micha123 | Notdienst - @Halssteckenbleib
Das tut mir leid um Ihren Kumpel.
Jedoch - woher nehmen Sie die Kenntnis, dass dies am Sparen liegt? Lag die Ursache für den Tod am Ärztlichen Bereitschaftsdienst und einer Fehlbehandlung?

Dieser Artikel hier bezieht sich auf den ärztlichen Notdienst.
Wenn es um Person, welche in einer ernsten (lebensbedrohlichen) gesundheitlichen Notlage ist, dann wählt man die 112 und versucht auch der Rettungsleitstelle den Zustand genau zu erklären, damit die Mitarbeiter die Situation einschätzen können. Und ist es wirklich kritisch, so kommt schnell der Notarzt.

In solchen Fällen sollte man als Anrufer immer besonnen und ruhig bleiben. Die Leitstellen-Mitarbeiter sind ausgebildet, sie stellen entsprechende Fragen, damit sie sich ein klares Bild machen können.

Hat man aber zum Beispiel schon tagelang Zahnschmerzen, eine Verzerrung, eine leichte Erkältung usw. dafür ist der Ärztlichen Bereitschaftsdienst zuständig über 116117.
Ist man sich nicht sicher, so kann man aber auch die 112 anrufen - wie gesagt, die versuchen die Lage einzuschätzen und geben dann auch die Info, dass man sich an die 116117 wenden soll.
Ist man noch mobil, so kann man die Bereitschafts-Praxen aufsuchen.

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