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So, 09:56 Uhr
23.01.2022
Ein Gedicht

Des Menschen Sterblichkeit

Um mit bewegten Zeiten umzugehen, mag jeder seine eigene Strategie entwickeln. Joachim Retzek hat sich für die Lyrik entschieden und mit seiner Heimat im Hinterkopf ein Gedicht verfasst, das er unseren Lesern nicht vorenthalten möchte...

Ja, und es stimmt, es sind bewegte Zeiten, die wir alle jetzt erleben müssen. Viele Einschränkungen, die wir vorher nicht kannten; leider auch viele Erkrankungen mit einem eventuell schlimmen Ausgang.

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All das erinnert an die Spanische Grippe, die vor etwa 100 Jahren ebenfalls als Pandemie wütete, so die Historiker. Und so langsam erinnert sich manch einer von uns wieder an die wichtigen Werte, die unser Dasein so lebenswert machen. Es ist u. a. die eigene Familie, die uns den Halt gibt, oder Nachbarn und Freunde.

Des Menschen Sterblichkeit (Foto: Joachim Retzek) Des Menschen Sterblichkeit (Foto: Joachim Retzek)


Und wenn Sie mich fragen sollten, warum ich diese Überschrift gewählt habe? Nun, eigentlich möchte ich damit einen Gedankenanstoß geben, für die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben. „Des Menschen Sterblichkeit“ sollte uns alle etwas nachdenklich stimmen, wo unsere „Reise“ letztendlich hingehen wird und was wir auf unserer „Reise“ mitzunehmen gedenken. In diesem Sinne: bleiben Sie alle gesund, und bis demnächst.
Joachim Retzek
Autor: red

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