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Do, 15:44 Uhr
28.04.2022
Integrationsministerkonferenz tagte:

Forderung nach mehr und schnellerer Integration

 Die 17. Integrationsministerkonferenz der Bundesländer in Hamburg stand unter dem Vorzeichen der Verschärfung sozialer Ungleichheiten begegnen und Teilhabechancen erhöhen zu wollen. gefordert wurde erneut eine Gleichstellung der Migranten und schnellerer Familiennachzug...
 
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„Die aktuellen Fluchtbewegungen aus der Ukraine zeigen uns, dass unsere Systeme für Aufnahme und Integration auch unter erhöhten Anforderungen funktionieren. Sie verdeutlichen aber auch, dass wir unsere Maßnahmen zur Integration ständig auf den Prüfstand stellen müssen, um handlungsfähig zu bleiben“, fasste Migrationsminister Dirk Adams (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) den Leitantrag zusammen.

„Für weitere Fortschritte bei der gesamtgesellschaftlichen Integration von Geflüchteten müssen wir unsere Regelsysteme noch stärker interkulturell öffnen. Die Integration muss getragen sein von gegenseitigem Respekt, Toleranz und der Anerkennung von Pluralität. Insbesondere die Verwaltung muss einen gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Leistungen anbieten, das betrifft die Bildungseinrichtungen ebenso wie die Arbeitsvermittlung, die sozialen Dienste oder die Gesundheitsversorgung.“
 
Des Weiteren sprachen sich die für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister und Senatoren der Länder entschieden gegen jegliche Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit aus.
Dazu bedürfe es landesweiter und kommunaler Präventionsangebote, um ein gesamtgesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem vielfältige Lebensrealitäten akzeptiert und anerkannt werden.
 
Auf Antrag von Thüringen, Berlin und Sachsen wurde ein Beschluss verabschiedet, um die Hürden beim Familiennachzug abzubauen. „Die mitunter jahrelange Trennung von Familien geht vor allem auf bürokratische Hürden und lange Wartezeiten in den deutschen Auslandsvertretungen zurück. Mit dem Beschluss fordern wir Integrationsministerinnen und Integrationsminister die Bundesregierung auf, die rechtlichen und tatsächlichen Hürden für den Familiennachzug schnellstmöglich abzubauen und die deutschen Auslandsvertretungen so auszustatten, dass die Visaerteilung für den Nachzug von Familienangehörigen beschleunigt wird. Das soll auch für subsidiär Geschützte gelten, denen bislang der Familiennachzug verwehrt war“, so Minister Adams. „Zudem erwarten wir, dass der Familiennachzug nicht länger durch unzumutbare Anforderungen bei der Vorlage von notwendigen Dokumenten erschwert wird.“
 

Hintergrund:
Die Integrationsministerkonferenz beschloss folgenden Maßnahmenkatalog, um Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verankern:
  • die Verstetigung der Beteiligung des Bundes an den flüchtlingsbezogenen Kosten der Länder und Kommunen,
  • die angemessene Förderung von Migrationsberatung,
  • die weitere Optimierung und Ausweitung der Integrationskurse,
  • die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Migrationsgeschichte,
  • die weitere Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen,
  • der Einsatz für mehr Repräsentanz und Teilhabe bspw. in Form eines Partizipationsgesetzes auf Bundesebene,
  • die weitere Optimierung der Fachkräfteeinwanderung, des Familiennachzugs und des Bleiberechts und
  • eine Weiterentwicklung des Staatsangehörigkeitsrechts.
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
28.04.2022, 17:17 Uhr
Gleichstellung der Migranten?
Mit wem gleichstellen? Mit dem Einkommen der Bundestagsabgeordneten?
Den Geringverdienern und Minijobbern geht es doch schon schlecht!
Warum will man denn da nichts tun?
Fischkopf
28.04.2022, 17:54 Uhr
man liest nur noch Forderungen...
Forderungen und nochmals Forderungen nach alles und jenes, was außerhalb Deutschlands ist und stattfindet.
Mich kotzt diese Politelite einfach nur noch an.
Ich fordere, das die gesamten unfähigen Politiker endlich zurücktreten die Deutschland in den Abgrund stürzen und mit ihren eigenen Vermögen dafür haften.
Für das eigene Volk nicht einen Cent übrig haben, aber Milliarden ins Ausland buttern und die Welt in allen Belangen retten wollen.
Kama99
28.04.2022, 18:01 Uhr
Immer ...
herein, egal woher, wir haben alles im Überfluß, außer für die eigenen Bürger.
Rob2000
28.04.2022, 18:44 Uhr
Das Land hatte
doch die Wahl gehabt! Wollte doch keiner die afd...also nicht heulen!
Psychoanalytiker
28.04.2022, 18:56 Uhr
Integration ...
... funktioniert generell nur im gegenseitigen Einvernehmen derer, die im Land leben, es zu dem machten, was es ist, und denen, die ins Land kommen.

Ich habe durchaus dafür Verständnis, wenn Menschen Hilfe angeboten bekommen, wenn sie diese brauchen.

Ich bin aber ebenso gegen ungeordneten Zuzug und das "Geschenk" z.B. einer doppelten Staatsbürgerschaft für Menschen, die anschließend zeigen, dass sie sich nicht integrieren wollen, z.B. in den Stadtgebieten, in die sich wir "Bio-Deutschen" nicht mehr hineintrauen. Und Ja, ich benutze das Wort "Biodeutscher", weil sich z.B. Clanmitglieder, die wahrscheinlich das Grüne Gewölbe in Dresden ausraubten, die Deutsche Staatsbürgerschaft behördlich legitimiert geschenkt bekamen. Und die, die ich meine, kommen nicht aus Kriegsgebieten.

Ich habe auch Probleme damit, dass wir beispielsweise Gleichberechtigung einfordern, und es dann zulassen, dass Frauen "2 Meter" hinter ihren Männern herlaufen müssen oder Frauen nicht "biodeutsche" Männer heiraten dürfen, weil dies als "Schande" angesehen wird. So eine Art von Multi-Kulti lehne ich ab, das gehört nicht zu Deutschland, weil es einfach nicht zu unserem Grundgesetz passt.

Und zur Einhaltung des gesellschaftlichen Friedens gehört auch, dass die, die keinen einzigen Beitrag in die Sozialsysteme leisteten, nicht mehr soziale Leistungen erhalten, als die, die dieses Land aufbauten. Und dazu gehört im kleinen auch die Energiepauschale, die nicht in Arbeit stehende Migranten abgeschwächt erhalten sollen (immerhin 200 €), Rentner aber gerne frieren dürfen (0 €) ... .
ndhmann
28.04.2022, 19:53 Uhr
Schon Weihnachten Herr Minister???????
Weiß in dieser Minderheitsregierung die linke Hand nicht mehr was die rechte tut.
Wie sagte die Finanzministerin heute: ,, Sonderwünsche und neue Projekte, so wünschenswert sie auch sein mögen, werden angesichts der finanziellen Situation des Freistaates nicht realisierbar sein."
Schaffen Sie , Minister Adams, erst mal Ordnung bei solchen Vereinen wie ,, Talisa", bevor es an das erneute Geldverteilen und fordern geht.
geloescht.20250302
28.04.2022, 19:57 Uhr
Integration...
...hätte schon spätestens ab 2015 ohne das Engagement ehrenamtlicher Helfer ebenso wenig funktioniert wie der bisherige Erhalt der Tafeln.

Das kapieren aber Adams und die anderen Willkomnens"Experten" erst, wenn das Heer von kulturellen Bereichern, "Fachkräften" und hungrigen verarmten Schon länger hier Lebenden vor ihren Türen steht und Einlass in die versprochenen Häuser oder Küchen/Speisekammern/Saunen begehrt, weil ja im besten Deutschland aller Zeiten angeblich niemand hungern/dürsten/frieren muss.
Sonnenschein2014
28.04.2022, 20:07 Uhr
Schweden gesteht jetzt den Fehler ein!!
Schwedens Premierministerin gesteht jetzt nach Randalen die Fehler der Integration ein.
Die treffen genauso jetzt schon auf Deutschland zu.
Sehe letzte Hassdemos gegen Juden in den Westdeutschen Großstäten.
Junge21
28.04.2022, 20:34 Uhr
Übereilter Aktionismus
Vielleicht wird mal ermittelt, was die geflüchtenden Frauen mit ihren Kindern von uns erwarten. Die meisten wollen nicht hier bleiben. Was verständlich ist. Wir helfen Ihnen im Moment, aber sie fallen doch nicht rein in diesen gesamten Integrations - Bürokratismus wie die Leute, die seit 7 Jahren hier leben und unsre marode Wirtschaft am Leben erhalten :)
grobschmied56
28.04.2022, 23:05 Uhr
Ooooch, Sonnenscheinchen 2014...
... bleiben wir doch mal ganz geschmeidig. Die wackere Frau Faeser wird's schon richten! Sie wird so lange unsere Steuergroschen für den 'Kampf gegen Rechts' verbumsfideln, bis es in Futschland keine judenfeindlichen Ausschreitungen von 'noch nicht so lange hier Lebenden' mehr geben wird.
Wenn der letzte jüdische Bürger in Angst und Schrecken unser BUNTES, WELTOFFENES und DIVERSES Ländle mit angewinkelten Armen und Beinen verlassen hat, dann erübrigt sich das Lamentieren über dieses Problem von ganz allein.
Und die tüchtige Frau Faeser kann sich dann wieder ihrer Hauptaufgabe widmen:
Kampf gegen 'RECHTS'.
Also gegen Grobschmiede, Impfverweigerer, Klima-Skeptiker, Kernkraft-Befürworter und sonstige NAZIS.
Ahnen Sie, was für goldige Zeiten auf uns zukommen?
Ich auch.
harzwj
29.04.2022, 11:03 Uhr
Wahlen sind meistens entscheident, egal auf welcher Ebene,...
wer diese "Ampelregierung" gewählt hat, der hat in der Konsequenz nichts besseres verdient! Und, das sog. Ende "der Fahnenstange" ist noch lange nicht erreicht. "Basta"!, um mit den Worten eines Politikers zu sprechen.
W. Jörgens
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