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So, 18:00 Uhr
10.07.2022
Umfrage

Deutsche halten nachhaltige Unternehmen für wichtig

Kampf gegen Hitzewellen, Flutkatastrophen, Energieverschwendung: Nicht zuletzt durch die Bewegung Fridays for Future sind die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit ins Bewusstsein vieler Deutscher gerückt...

So ist es fast jedem Bürger im Alter von 18 bis 70 Jahren (93 Prozent) inzwischen wichtig, dass Unternehmen in Deutschland auf Klimaschutz und Ökologie achten und damit auch an künftige Generationen denken. Frauen liegt das Thema mehr am Herzen als Männern. Auch das nachhaltige Handeln der eigenen Krankenversicherung halten 77 Prozent der Befragten für wichtig, so das Ergebnis einer forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

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„Das wundert uns nicht, denn Nachhaltigkeit ist ein Gesundheitsthema. Der Klimawandel und das derzeitige ökologische Ungleichgewicht bringen neue, wachsende Risiken mit sich und wirken sich auch auf den menschlichen Organismus aus. Unsere Versicherten bekommen das immer mehr physisch und psychisch zu spüren. Deswegen wollen wir uns als Krankenkasse, aber auch als Unternehmen in Zukunft nachhaltiger ausrichten“, erklärt Dr. Wolfgang Matz, Vorstandsvorsitzender der KKH. In ihrem aktuellen Jahresbericht beleuchtet die KKH mögliche Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Krankheitsbildern wie Asthma, Hautkrebs oder Hitzeschlag. Zudem sind die eigenen Mitarbeitenden aktuell zu einem verantwortungsvollen und ressourcenschonenden Umgang aufgerufen.

„Wie generell beim Gesundheitsschutz scheint Vorsorge die beste Medizin zu sein. Die Herausforderungen des Klimawandels können wir aber nur gemeinsam angehen. Vorausschauende Politik sollte hier besser heute als morgen aktiv handeln. Nötig sind Investitionen, um unser Gesundheitssystem für die Folgen des Klimawandels fit zu machen“, appelliert Wolfgang Matz an die verantwortlichen Akteure. „Die Pläne der Ampelkoalition weisen dabei in die richtige Richtung. So sieht der Koalitionsvertrag in einem Klimaanpassungsgesetz messbare Ziele etwa in den Handlungsfeldern Hitzevorsorge sowie Gesundheits- und Allergieprävention vor.“ Beispielsweise müssten Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung wie Hitzeaktionspläne aber noch besser unterstützt werden. „Wir Krankenkassen sollten zudem die Erlaubnis bekommen, die Versichertendaten zum Erkennen umweltbedingter Krankheitsbilder besser zu nutzen und zum Aufbau einer aussagekräftigen Datenbasis beizutragen“, zählt Dr. Matz eine weitere wichtige Maßnahme für die Zukunft auf.

Den Jahresbericht der KKH finden Interessierte unter: kkh.de/jahresbericht-2021
Autor: red

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Kommentare
Bebo
10.07.2022, 18:06 Uhr
Steter Tropfen
höhlt den Stein.
geloescht.20240214
10.07.2022, 18:31 Uhr
Nachhaltig....
....heißt spürbar und von Dauer. Dann sollte die KKH mal ihre Beiträge nachhaltig senken anstatt ins Polit-Business einzusteigen. Keine der von der Ampel exportieren Waffentechnik ist Klimafreundlich. CO2 OHNE ENDE. Und was die da geschrieben haben ist doch eh überholt. KKH kann schon mal sparen für die Versicherten die im Winter daheim unterkühlt sind und dadurch krank werden. Denen bleibt ja nur die Hoffnung stationär aufgenommen zu werden. Da ist es noch warm. Diesen Beitrag hätte es nicht gebraucht.
Marino50
10.07.2022, 19:17 Uhr
Nachhaltige Unternehmen...
Harzer 66, das sehe ich auch so. Wozu dient dieser Artikel wirklich. Die Krankenkassen schreiben rote Zahlen ohne Ende, weil immer mehr Flüchtlinge aufgenommen werden müssen. Soll das von der Kasse der Hinweis sein, dass demnächst die Beiträge für uns angehoben werden ?
geloescht.20250302
10.07.2022, 19:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Bezug zum Artikel?
geloescht.20250302
10.07.2022, 20:35 Uhr
Ich lebe nachhaltig...
...und bestelle mein Dosenbier aus Finnland oder Thailand brav bei Amazon, weil es das Blech dann im Automaten von Kaufland, Marktkauf oder Edeka geschreddert wird ;)
geloescht.20230206
11.07.2022, 09:30 Uhr
93 Prozent
Wahnsinns Ergebnis. Allein ich kenne nicht einen der gefragt wurde. Was von diesen Umfragen zu halten ist...
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