tv nt eic kyf msh nnz uhz
Do, 17:12 Uhr
11.08.2022
Die Bahn kündigt auch für morgen Störungen an

Weiter Ausfälle und Einschränkungen im Zugverkehr

Wie schon seit dem letzten Wochenende kündigt die Bahn weiterhin Einschränkungen ihrer Dienstleistungen in Nordthüringen an. Ausfälle und Schienenersatverkehr sind die Folge. Als Grund wird er hohe Krankenstand des Personals angegeben...

"Bei den betroffenen Mitarbeitenden handelt es sich insbesondere um hochspezialisierte Fachkräfte in den Stellwerken, die kurzfristig nur schwer ersetzbar sind." Da werden alle Bahnfahrer sicherlich "Gute Besserung" wünschen. Auch auf den Nordthüringer Strecken macht sich die Misere bemerkbar.


Erfurt Hbf–Nordhausen (RB 52, RE 55/56)

Freitag, 12. August
Auf den betroffenen Linien verkehren die Züge von Betriebsbeginn bis 12.20 Uhr nur bis Erfurt-Gispersleben. Zwischen Erfurt Hbf und Erfurt-Gispersleben ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Hintergrund ist die eingeschränkte Besetzung des Stellwerks Erfurt Nord.

Freitag, 12. August bis Sonntag, 14. August
Die Züge der Linie RE 55/56 entfallen von 14 Uhr bis Betriebsschluss zwischen Straußfurt und Sondershausen. Hintergrund ist die eingeschränkte Besetzung mehrerer Stellwerke. Ob kurzfristig ein Ersatzverkehr eingerichtet werden kann, wird geprüft.
Die Züge der Linie RB 52 verkehren ab Freitagmittag wieder regulär.

Erfurt Hbf–Kassel-Wilhelmshöhe (RE 2)

Freitag, 12. August
Die Züge zwischen Erfurt und Bad Langensalza werden umgeleitet. Der Halt in Döllstädt entfällt. Hintergrund ist die eingeschränkte Besetzung des Stellwerks Erfurt Nord. Ab Freitagmittag verkehren die Züge wieder regulär.

Die DB setzt ihre Joboffensive in ganz Deutschland kontinuierlich fort. Mit Investitionen in Personal und Qualifizierung will die DB die klimafreundliche Schiene weiter stärken. Im ersten Halbjahr 2022 hat der Konzern über 18.000 neuen Beschäftigten eine Jobzusage erteilt. Insgesamt will die DB in diesem Jahr rund 24.000 neue Mitarbeitende rekrutieren – rund 15 Prozent mehr als geplant. Bereits im vergangenen Jahr hat die DB bundesweit 22.000 neue Mitarbeitende an Bord geholt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die DB alle Reisenden um Entschuldigung. Fahrgäste sollten sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über die elektronischen Auskunftsmedien (www.bahn.de oder in der App DB Navigator) über ihre jeweilige Verbindung informieren.
Autor: red

Kommentare
tannhäuser
11.08.2022, 18.35 Uhr
Wer sich darüber wundert...
...sollte sich noch mal die fachspezifischen Kommentare des von mir geschätzten Herrn Gösebrecht durchlesen.

Dieses Chaos ist sowas von hausgemacht, dass Grüne Träume der Verlegung des Warenverkehrs von der Straße auf die Schiene leider keinerlei realistische Relevanz mehr einfordern können.

Tut mir Leid lieber Kobold2! Sie müssen weiterhin wie Manne Krug als Franz Meersdonk "Auf Achse" bleiben.

Lokführer werden nicht gebraucht, wenn Stellwerke "Lost Places" sind.
Paulinchen
11.08.2022, 20.04 Uhr
Es hat schon einen Grund,...
... dass es das 9 Euro Ticket nicht noch einmal geben wird. Denn die Bahn hat gezeigt, dass sie nicht in der Lage ist, die vielen neuen Bahn Kunden pünktlich zu befördern. Man könnte auch sagen, es war eine Prüfung, wie es ausgeht, wenn in der Tat einige Autofahrer auf den Individualverkehr verzichten und auf die Bahn aufspringen. Es endet im Fiasko. Nun liebe Grünen, gebt fein Acht - was habt ihr da für einen Mist gedacht??
Harzer66
11.08.2022, 21.11 Uhr
In Japan
wird das Personal bei einer Minute Verspätung gefeuert . Nicht schön
Aber da stimmen die Rahmenbedingungen auch.
Kobold2
11.08.2022, 22.52 Uhr
Oh welche Erkenntnis
unserer notdthüringer Verkehrsexpertin....
Die am liebsten alle Güter auf der Schiene transportiert haben möchte und wenn man ihr bisher gesagt hat, das die Bahn dazu die Kapazität nicht hat, das nicht wahrhaben wollte.
Der Rest ist das kaputt sparen, das wir vor 89 schon zur Perfektion beherrschten . Wer sich erinnern kann, weiß damit umzugehen. Jammern zwecklos.
Paulinchen
12.08.2022, 11.04 Uhr
Da liegt der...
... ausgeruhte Brummifahrer aber gewaltig schief, wenn er glaubt, dass die DR ein unzureichendes Unternehmen war, welche den Gütertransport nicht im Griff hatte.
Das Gegenteil ist der Fall, die DR beförderte in 1989 so viel Güter, wie die DB 2020 befördert hat.
Nachverfolgung beim großen Y. Aber so was kommt vor, wenn man vergessen hat, wo man einst aufgewachsen ist.
Gehard Gösebrecht
12.08.2022, 12.47 Uhr
Als noch mal für die BRD Spezies
Die Deutsche Reichsbahn hat 80 Prozent des DDR Güterverkehrs befördert.
Und der Bestand aus Tonnen über Tonnen.
Davon konnte die Deutsche Bundesbahn nur träumen.
Durch Personaleinsparungen und stillgelegten Streckenkilometern ist die jetzige Deutsche Bahn AG nur noch ein Schatten seiner selbst.
Zugausfälle und abgelehnte Transportaufgaben im Güterverkehr haben das Unternehmen zu einem Unternehmen der Hilflosigkeit gemacht.
Da hilft es auch nicht mittels eines 9 Euro Tickets die verbliebenen Züge voll zu stopfen und damit eine Scheinleistungsfähigkeit vorzuspielen.
tannhäuser
12.08.2022, 13.27 Uhr
Die nächste Servicewüste...
...wegen "Personalmangel" ist DHL.

Ich habe ja einen guten Draht zu "unserer Postfrau" und habe sie gefragt, wieso Briefe manchmal 1 Woche unterwegs sind.

Erinnerungsprotokoll: "Da Amazon akuten Ausfahrermangel hat, müssen wir immer mehr Pakete von denen ausfahren. Da wir auch einen hohen Krankenstand haben, muss ich häufig 2 zusätzliche Touren übernehmen und sammle seit Wochen täglich 4 Überstunden, die ich weder bezahlt bekomme, da sie auf einem "Konto" landen, noch abbummeln kann, wegen...Personalmangel.

Wir bekommen morgens gesagt, ob wir nur Pakete oder auch Briefe zustellen müssen. Das bedeutet, dass Pakete Vorrang haben und in manchen Regionen nur dreimal pro Woche Briefe zugestellt werden. Da ist es völlig unwichtig, ob es eine Geburtstagskarte oder wichtige Terminpost vom Gericht oder einer Behörde ist (Die nur noch als dringlich behandelt wird, wenn sie im gelben Umschlag als Einwurfeinschreiben zugestellt werden soll)."

Gehört zwar nur indirekt zum Thema Bahn, aber da früher Post per Zug transportiert wurde, irgendwie doch und ist sowieso ein weiteres Beispiel für den Niedergang Deutschlands zur Servicewüste.
Kobold2
12.08.2022, 14.19 Uhr
Haben sich
Die beiden Vorkommentatoren mal schlau gemacht, wie sich das Transportaufkommen seit dem verändert hat, oder seit ihr in der Geschichte stehen geblieben? Mit den damaligen Laufzeiten, wären wir heute ein abgehängtes Entwicklungsland genauso, wie die damaligen DDR wirtschaftlich immer weiter zurückgefallen ist. Scheinbar glaubt man jetzt plötzlich der alten Propaganda von der wirtschaftlichen Weltspitze und vergisst, das ein erheblicher Anzeil der Güter die durchs Land gefahrene Braunkohle war. Anderen Vergesslichkeit vorwerfen um die eigene zu verdecken, funktioniert nur bedingt. Das sich die Industriestruktur, weg von Großbetrieben, zu vielen kleinen und kleineren Unternehmen gewandelt hat, sollte einen auch aufgefallen sein, wenn man nicht vergessen hat, wo man herkommt.
Das damit für die Bahn der Aufwand, die Kosten steigen, die Flexibilität,und Wettbewerbsfähigkeit schwindet ist auch kein Geheimnis. Die steigenden Kosten nehmt ihr natürlich gern in Kauf, oder wenn die Internetbestellung, bzw. Das dringend benötigte Autoersatzteil ein Woche lang auf der Schiene umhergondelt. Die Lieferzeiten für PKW sind jetzt schon spannend, aber wer sich erinnern kann,wo er her kommt, der findet sicher auch noch einen weiteren Aufschlag von ein paar Monaten ganz okay .
Damals war u.a. die DDR für Güter quer durch Europa auch nicht so ein gefragtes Transitland. Das ist noch mal eine andere Hausnummer, diesen Verkehr mit einzubinden.
Schon Mitte der 90er war die Bahn nicht in der Lage 10Prozent des damaligen Transportvolumens zu übernehmen. Mit dem rasanten Anstieg und dem generierten Transportvolumen, ist euer Traum weiter ins Hintertreffen gerückt.
Selbst aus den Reihen der Grünen ist es darum recht ruhig geworden.
Die Paulinchens und Tannhäusers dieser Welt sollten froh sein, das es noch Mitmenschen gibt, die sich hinters Lenkrad klemmen und Güter transportieren, denn besser wirds nicht und mein Ruhestand rückt auch näher....
und zur Servicewüste ist noch Luft nach oben, denn damals war ein Brief, oder Postkarte locker mal ne Woche unterwegs.
tannhäuser
12.08.2022, 15.40 Uhr
Für 5 oder 10 DDR-Pfennige...
...wusste aber jeder, dass man eher wieder aus dem Ferienlager in Berlin zurück in Thüringen ist als die abgeschickte Ansichtskarte.

Preis-Leistungsverhältnis bei dauernd steigenden Gebühren trotz sinkender Service-Qualität ist die Realität.

Und nicht Ihre verbohrte Rechthaberei, Paulinchen, Gerhard und mich als unwissende DDR-Nostalgiker darstellen zu wollen, Kobold2.

Haben Sie eigentlich die DDR abgesehen von "ZDF-Magazin" und "Kennzeichen D" selbst erlebt?

Ich habe auch oft genug bei der "REICHSBAHN" (Das zu schreiben ist mir ein Vergnügen) im Zug auf freier Strecke gestanden und meinen Anschluss in die Heimat verpasst.

Das lag aber daran, dass marode Streckenabschnitte aus Sicherheitsgründen sofort zu Langsamfahrstrecken erklärt wurden, was Zugunglücke wie bei Garmisch-Partenkirchen verhinderte.

Ein zweiter Grund für Verspätungen war der Vorrang des Güterverkehrs. Man stand dann schonmal in Kühnhausen oder Straußfurt herum (Nur 2 Gleise machten den Bahnhof, nur eines den Haltepunkt) um einen Güterzug aus der Gegenrichtung durchzulassen.

Sie wissen natürlich alles besser aus eigener Erfahrung, Kobold2. Aber wenn Sie mich zusammen mit Paulinchen in einem Atemzug als unwissend oder rückwärtsgewandt bezeichnen, ehrt mich diese gute Gesellschaft!

An Herrn Gösebrecht trauen Sie sich wohl nicht heran, weil er als ehemaliger Angestellter die Zustände bei der Bahn aus eigener Erfahrung und nicht nur koboldesker Meinungsmache beurteilen kann?
Paulinchen
12.08.2022, 16.31 Uhr
@Kobold 2...
... da Sie sich so sehr an Tannhäuser und mir abarbeiten, gestatten Sie mir bitte die Frage, wann Sie zum letzten Mal hinter dem Lenkrad eines tollen Brummi gesessen haben? Mit der rasenden Geschwindigkeit, mit der Sie auf die Kommentare hier antworten, stellt sich mir die Frage, bereiten Sie sich im Moment auf die nächsten MPU Prüfungen vor, oder sind Sie inzwischen auch in den Club derer eingetreten, welche dem Staat nur noch lästig sind? Als ich noch im Pflegeheim tätig war, hätte ich niemals so viel Zeit gehabt, um derartige schwachsinnige Kommentare zu schreiben. Denn so langsam werden Sie irgendwie doch schon aufsaessig mit Ihrer Wortwahl. Das erinnert mich an eine Bemerkung eines Kommentators aus den letzten Tagen. Glauben Sie in der Tat, dass es Ihnen gelingt, den vernuftigdenkenden, Ihrer Ideologie zu folgen? Dann haben Sie den Inhalt der überwiegenden Mehrheit, welche hier schreiben, nicht verstanden.
H. Lohse
12.08.2022, 17.00 Uhr
Spiegel-Leser wissen mehr als "Kobolde" ?!
"Der Spiegel" schreibt zur "Verkehrswende" (17.06.1990) folgendes:

»Da wird derselbe Mist gemacht«
Die DDR ist auf bestem Wege in die Autogesellschaft. Staus und Unfälle werden diesen Sommer enorm zunehmen. Beim Ausbau der Verkehrswege erhält die Straße Vorrang vor der Schiene. Die Ost-Berliner Regierung ist fest entschlossen, die Fehlentwicklung des bundesdeutschen Verkehrssystems nachzuahmen.

"Die Deutsche Reichsbahn der DDR hat im Güterverkehr die beherrschende Stellung. Fast drei Viertel der Transportleistung erbringt die Bahn. Nur 20 Prozent der Transporte laufen über die Straße. Im Westen ist das Verhältnis umgekehrt. Die Züge der Bundesbahn befördern nur gut 20 Prozent, die Lastwagen transportieren weit über die Hälfte, knapp 20 Prozent (DDR: drei Prozent) übernehmen Binnenschiffe.

Bei der Personenbeförderung schneiden die öffentlichen Verkehrsmittel in der DDR ebenfalls gut ab. Der Individualverkehr - Autos, Motorräder und Mopeds - hat im Osten einen Anteil von 60 Prozent, in der Bundesrepublik aber von mehr als 80 Prozent.

Die Verhältnisse in der DDR entsprechen in etwa dem Stand der Bundesrepublik in den sechziger Jahren, bevor durch massiven Autobahnbau der Verkehr in Richtung Straße gelenkt wurde. Eine Entscheidung gegen den Autowahn, für die Eisenbahn, wäre damals immerhin möglich gewesen. Doch die Mehrheit der Bundesbürger wollte auf eigenen vier Rädern rollen, die Autolobby hatte freie Fahrt.

Für einen historischen Moment schien auch in der DDR »eine große Möglichkeit zur Verwirklichung einer menschlichen und umweltfreundlichen Verkehrsorganisation« denkbar, hoffte etwa der westdeutsche Verkehrspublizist Winfried Wolf, der im Dezember 1989 eine Studie über den »DDR Verkehr 2000« in Dresden begann*. Das war in den Revolutionswochen, als die politischen Vorleute noch nicht die platte Übernahme der bundesdeutschen Verhältnisse anstrebten."
Kobold2
12.08.2022, 19.57 Uhr
Wenn man
Apfel mit Birnen vergleicht kann es schon mal vorkommen das man auch nicht über Melonen stolpert.
Hier wird krampfhaft versucht eine zentral verwaltete Planwirtschaft mit einer wettbewerbsgeprägten Marktwirtschaft zu vergleichen. Wenn man dann noch meint, das man den Güterverkehr genauso mit der Bahn abwickeln kann, wie in einer Planwirtschaft, dann ist man wohl eher der Nostalgiker.
Einzig beim fast ausrotten des öpnV gehe ich mit, hier ist viel Mist passiert und die Bequemlichkeit hat hier recht schnell die Oberhand bekommen. Das war aber nicht nur eine politische Entscheidung.
Die Wirtschaft 1990 wir eine andere und der Spiegel von damals ist genauso überholt wie die Geschichte von den blühenden Landschaften und eure Ansichten. Da war noch nix mit EU oder gar Globalisierung. Damals ist man früh um 4.00 Uhr zu zweit nach Dresden aufgebrochen, damit man abends auch wieder zu Hause war heute startet man 7.00Uhr allein und sitzt nachmittags am Kaffe Tisch mit seiner Familie.
Ja, es war einmal.
Auch der letzte Bahnmitarbeiter dürfte einsehen das auch ohne die Sparmaßnahmen die heutige Transportkapazität mit den Anforderungn nicht von der Bahn zu stemmen ist.
Dazu könnt ihr euch ja mal an die beliebten Autobahnen A2, A3, A4, A6, A8 und mal 1h LKW zählen und das auf Güterzüge (m.W. ergeben ca.50 LKW einen Güterzug) hochrechnen. Die Verteilung an die verschiedenen Entlade und Ladestellen braucht man da gar nicht mit einzubeziehen,, um zu sehen, wo ihr so steht.
Gehard Gösebrecht
12.08.2022, 20.19 Uhr
Sehen Sie Kobold2
Sie haben vor lauter Wut auf die DDR und DR die tausenden Tonnen Kalisalz vergessen, welche die DR Ihrer Meinung nach auch wie die Braunkohle nur spazieren gefahren hat.
Wieviel LKW wollen Sie denn für solche Tonnagen losschicken?
Und mal so am Rande.
Wegen mir können Sie morgen früh Ihren Chef die LKW Schlüssel auf den Tisch knallen.
Das stört mich genauso wenig, wie eine Explosion auf dem Mars.
Gehen Sie in den Ruhestand!
Deutschland wird das auch noch überleben.
N. Baxter
12.08.2022, 20.38 Uhr
vorangig gruenes Thema
wäre es, den Güterverkehr endlich weg von der Straße, mehr auf die Schiene zu verlangern.

Weniger Staus, weniger schlecht bezahlte LKW Fahrer, weniger Emissionen und Kobolde die endlich alle Fragen beantworten könnten.
Kobold2
12.08.2022, 20.46 Uhr
Welche Wut?
Die ist doch eher Auf Paulinchens und Tannhäuser Seite, der mich hier auch schon als billigen Abklatsch einer, alten Fernsehserie, bezeichnet hat, und sie gern ihrer BesserwisserSeite mir gegenüber auspielen möchte und dabei regelmäßig ihre Meinung mit Ahnung verwechselt und meint , das die LkW Fahrer die Ursache für das gestiegene Transportvolumen sind.
Ihr schwelgt hier in alten Erinnerungen und meint, das man das auf die heutige Zeit, bzw dem Bedarf übertragen kann. Bei ihrer einfachen Tonnenrechnung haben sie offenbar das Milchmädchen an die Tafel geschickt. Danke für den Einwand mit dem Kalisalz. Daran sollten sie doch selbst merken, das der Bedarf so heute nicht mehr vorhanden ist und die Tonnagen durch die geänderte Wirtschaftstruktur, nur mit mehr Aufwand zu erreichen sind. Das bedeutet i.d.R. auch höhere Kosten.....
Die jetzt wer gerne bezahlen möchte....
Paulinchen und Co. wollten vorher schon nicht wahr haben, das die Bahn die Kapazitäten nicht hat und jetzt, wo es mit dem 9€ Ticket nochmals aufgefallen ist, wird immer noch alles abgestritten....
Passt schon.
H. Lohse
12.08.2022, 21.36 Uhr
Das "Huhn - Ei" Paradox !
"Gummi-Mafia" sorgt für kaputte Bahn - kaputte Bahn kann nichts mehr leisten.
"Gummi - Mafia" erklärt ihre Überlegenheit und macht Bahn lächerlich.

Ausser "Melonen" - sind an diesem Spiel (sehr viele) korrupte Politiker beteiligt.
tannhäuser
12.08.2022, 23.16 Uhr
Jetzt wird es lustig...
Aber ich lehne mich zurück und genieße die Show, wenn das liebe Paulinchen dem in die Enge getriebenen und um sich kläffenden Kobold2 die Leviten liest ;)

Ein König der Strasse ist natürlich auch ein Kaiser der Schiene.

Unmöglicher Affront, dass Gerhard Gösebrecht wagt, persönliche Erfahrungen gegen ideologisch-bedingte Hirnflatulenzen ins Feld zu führen.
Kobold2
13.08.2022, 08.01 Uhr
Ja, unmöglicher
Affront, das hier jemand von den zurückliegenden 30 Jahren selbst erlebter Verkehrsentwicklung berichtet. Aber richtig, geklärt worden, von uneinsichtigen ahnungslosen Ostalgikern
Dazu noch ein paar Zahlen aus der Hüfte von Streckenabschnitten auf denen sich der Schwerverkehr konzenriert. Vielleicht erreicht das mal die nicht vorhandenen Vorstellungen der Kläffer..
Wenn die Ösis mal wieder zur Blockabfertigung über den Brenner greifen dann staut sichs gern übers Inntaldreieck hinaus, das sind über 30 km. Tägliche Meldungen an der A8 und der A6 an den Baustellen Pforzheim und Neckasrulm berichten regelmäßig von 8-10 km Stau beidseitig. Das geht dort den ganzen Tag so, also ist keine Momentaufnahme. Zur Erinnerung noch die Tage, als Polen die Grenzkonrollen zu Beginn der Pandemie einführten, wurde von 40km Grenzstau berichtet.
Dies ist nur ein Bruchteil dessen, was auf den Straßen transportiert wird.
Herr Gosebrecht wird euch bestimmt ausrechnen, wieviel Züge dieser Bruchteil beträgt.
Auch sehr erhellend kann zur besten Reisezeit am Wochenende mal ein Blick auf auf die Parkplätze an den Autobahnen sein, denn die sind fast ausnahmslos belegt.
Dann hätten wir noch das übliche Problem, das einige Anwohner mit mehr Zugverkehr, vor allem in den Nachtstunden nicht einverstanden sind.
Das solls jetzt von meiner Ahnungslosigkeit gewesen sein. Ich gehe dann wieder meinem Job nach, den ich von Leuten wie euch, seit Jahren täglich erklärt bekomme.
Bemerkungen über die Schlagzahl meiner Kommentare sind auch nur die Bestätigung, das man sein Defizit über meinen Job, trotz guter Ratschläge, nicht ausgleichen möchte.
Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige MSO digital