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Sa, 14:02 Uhr
29.10.2022
CDU wirft Landesregierung Untätigkeit vor

„Thüringer Tourismus braucht jede Arbeitskraft“

Der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Andreas Bühl, hat der Landesregierung vorgeworfen, zu wenig für die Gewinnung von Arbeitskräften aus dem Ausland zu tun...

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„1,5 Millionen Euro hat Thüringen auf Drängen der CDU-Fraktion zur Fachkräftegewinnung aus dem Ausland bereitgestellt. Doch die Ramelow-Regierung lässt die zusätzlichen Mittel ungenutzt, obwohl Industrie und Kammern verzweifelt nach Arbeitskräften suchen“, verweist Bühl auf eine entsprechende Auskunft von Wirtschaftsstaatssekretär Fellner vor dem Haushaltsausschuss. Insbesondere die Tourismusbranche könne beträchtliche Teile ihres Angebots aufgrund des Personalmangels nicht mehr aufrechterhalten, so Bühl. „Geschlossene Hotels und Gaststätten, verkürzte Öffnungszeiten und eingeschränkter Service sind mittlerweile vielerorts an der Tagesordnung. Der Fachkräftemangel ist ein echter Hemmschuh für die touristische Entwicklung Thüringens. Aber der Minister redet lieber die regionalen Vermarktungsverbünde schlecht, als dort anzupacken, wo er konkret unterstützen kann“, kritisierte der CDU-Politiker.

Der entsprechende Haushaltstitel wurde im Zuge der Verhandlungen zum Landeshaushalt 2022 auf Druck der CDU-Fraktion von 0,5 auf 1,5 Millionen Euro aufgestockt und der Verwendungszweck erweitert. Für die verstärkte Anwerbung ausländischer Nachwuchskräfte sollen potenzielle Arbeitskräfte für eine duale Ausbildung ertüchtigt werden. Dabei sollte nicht nur wie bisher die sprachliche Qualifizierung unterstützt werden. Auch andere Abschnitte des Anwerbeprozesses können jetzt mit den Geldern finanziert werden. „Der Spracherwerb ist und bleibt eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit in Deutschland. Doch Unterstützung haben viele Betriebe schon viel früher nötig, nämlich beim Suchen und Finden von geeigneten Bewerbern und dem oft komplizierten Procedere, die Fachkräfte ins Land zu bekommen“, erklärte Bühl. Sein Fazit: „Bei der Fachkräftegewinnung fehlt der Ramelow-Regierung nicht nur ein klares Konzept und jedes strukturelle Vorgehen. An vielen Stellen fehlt offenbar auch der Wille.“ Bühl kündigte an, die Landesregierung in der kommenden Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 2. November hinsichtlich ihrer Versäumnisse bei der Nutzung der Mittel zur Fachkräftegewinnung zu befragen.
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
29.10.2022, 14:24 Uhr
komisch
wie viele brauchen wir denn noch...?
Rob2000
29.10.2022, 15:21 Uhr
Das hab
Ich mich auch grad gefragt.
Wir könnten einen großen Zoo bauen und den nennen wir little german africa.
Personal hätten wir genug für so eine Atmosphäre
geloescht.20250302
29.10.2022, 15:31 Uhr
Sie glauben doch nicht ernsthaft...
...dass jemand, der aus einem von Deutschen multifrequentierten "Urlaubsland" nach Deutschland "flüchtet", sich hier in der Tourismusbranche "integrieren" will?
P.Burkhardt
29.10.2022, 15:42 Uhr
Wenn jeder,
der sich hier immer aufregenden in der Gastronomie abends arbeiten würde, wären es schon ein paar weniger die wir brauchen... Frage beantwortet?
geloescht.20250302
29.10.2022, 16:29 Uhr
Und wenn...
...die sich hier Aufregenden schon in der Gastronomie gearbeitet haben, Herr, Frau Divers Burkhardt?

Sei es im Nebenjob parallel zum Studium? Irgendwann mal früher in einem anderen Staat, in dem man geboren wurde und nicht via NGO und Schleusern aus einem Urlaubsland eingeschippert wurde und dabei fast ertrank?
P.Burkhardt
29.10.2022, 16:44 Uhr
Dann...
...ist das mehr als 30 Jahre her...und hilft jetzt nicht
geloescht.20250302
29.10.2022, 17:07 Uhr
Da stimme ich Ihnen zu!
Aber erstens sollte man akzeptieren, dass Kommentierende nicht immer lebensunerfahrene Klugscheisser sind und zweitens nicht jeder, der unsere Grenzen passiert, gerne Kaffee, Bier oder Bauernfrühstück/Strammer Max servieren möchte.

Sind wir uns da einig, P.Burkhardt? Oder kommen Sie jetzt auf der Welle "Die einheimische Gesellschaft muss sich mehr um Integration bemühen" angesurft?
Leser X
29.10.2022, 19:51 Uhr
Immer diese Jammerei
Einfach mal mit einer ordentlichen Bezahlung versuchen, dann kommen die Arbeitskräfte von allein. Und dann muss man sie auch nicht aus dem afrikanischen Busch rankarren. Und wenn das Gewerbe eine ordentliche Zahlung nicht ermöglicht, dann kann es eben nicht ausgeübt werden. Ich kann doch auch nur kaufen, was ich mir leisten kann.
P.Burkhardt
29.10.2022, 19:56 Uhr
Boaah...
...warum so aggressiv ? Ich hab nur gesagt, dass die die immer nur meckern, eben mal anpacken sollten... was ist falsch daran ?

Was hier irgendwer vor 30 Jahren gemacht hat, interessiert wirklich niemanden...

Verdammt, ich war auch an der tanke, aufm Bau und hab hinterm Tresen gestanden...

Sitz gerade in Hannover einer Edel-Mampfe....Bedienung besteht aus einer Afghanin, einer Russin und einem Türken... alle unter 30, flink freundlich und vor allem... haben die nicht immer eine Faust in der Tasche...

Im Übrigen halte ich hier niemanden für unerfahren... allerdings, glaube ich, dass mancheiner eben nur sehr einseitige Erfahrungen gemacht hat...
Pinzgauerin
30.10.2022, 07:18 Uhr
Ich denke,dass viele Gelder zur Gewinnung...
...ausländischer Arbeitnehmer sowie zur (sprachlichen) Qualifizierung, besser eingesetzt werden könnten. Insbesondere in Modellprojekte an Schulen, in die Umsetzung kleinerer Klassen und damit in die Förderung einer individuellen Lernbegleitung, die den verschiedenen Leistungsniveaus besser gerecht wird. Eine möglichst frühe Hinführung an beruflich-gesellschaftliche Erfordernisse (Stichwort duale Ausbildung) gehört für mich dazu. Das hier existierende Potential wird nicht genutzt. Des Weiteren könnte ich mir auch gut vorstellen die Gelder in bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung zu investieren. Falls das nicht möglich ist, muss der Staat zumindest für günstigen und trotzdem guten Wohnraum sorgen, sodass man sich den Job auch leisten kann. Ich denke, diesbezüglich fehlt es nach wie vor an der transparenten und ehrlichen Kommunikation (auch seitens der Wirtschaftstreibenden). Den meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist klar, dass nicht jeder Job das Element der Selbstverwirklichung in sich trägt aber leistbar muss er schon sein und dass, ohne die eigenen Kinder vernachlässigen zu müssen.
Wie wäre es mit staatlich unterstützten alternativen Wohnformen? Solche Communities böten viele Vorteile. Es könnten alte Häuser wieder belebt werden, Kinder müssten Abends nicht alleine zu Hause sein, während Mutti als Servicekraft arbeitet (ja! Das ist leider Realität), der Einsamkeit der Menschen, die immer mehr um sich greift, würde Einhalt geboten.
So viele Möglichkeiten Prävention zu betreiben, zu agieren. Statt dessen scheint sich das reagieren etabliert zu haben und dafür lässt man sich dann auch noch loben und feiern.
Übrigens am Rande, ja, es gibt sehr viele freundliche ausländische Arbeitskräfte wie es auch sehr viele freundliche inländische gibt. Diese positive Diskriminierung bestimmter Menschengruppen hilft niemandem. Die Menschen die hier sind, sollen die gleichen Chancen bekommen wie alle anderen auch, jedoch immer neue hinzuholen, weil die letzten doch nicht so "funktioniert" haben wie sie sollten und sich dann doch rausgestellt hat, dass es Menschen mit Wünschen und Träumen sind? Wie wärs mit nachhaltigeren Ideen unter Einbezug der Betroffenen?
NDH-Kanne
30.10.2022, 08:56 Uhr
Arbeitskraft Deutschland 2022
Ganz einfach gesagt und geschrieben,es liegt an der Bezahlung heutzutage (Lohn-Gehalt) !!!
Schönen Sonntag noch ....
Ra1n3R
30.10.2022, 10:06 Uhr
@Pinzgauerin
Danke, das würde ich zu 100Prozent so unterschreiben.

@P.Burkhardt
Lesen Sie den Kommentar der Frau mit Nick "Pinzgauerin". Der Unterschied zu Ihren eigenen Einwürfen hier ist, dass die Dame tatsächlich intelligente Anmerkungen hinterlassen hat.
Der Unterschied zu Ihren Anmerkungen?
Zitat:
"Sitz gerade in Hannover einer Edel-Mampfe....Bedienung besteht aus einer Afghanin, einer Russin und einem Türken... alle unter 30, flink freundlich und vor allem... haben die nicht immer eine Faust in der Tasche..."

Und was wollen Sie damit Aussagen? Ein" intelligenter" Beitrag ist dies jedenfalls nicht. Diese Aussage schliesst sich nur nahtlos an Ihre seit Monaten täglichen Kommentare hier an. Alle Doof, außer Sie. Die "dämlichen" Kommentare von Armutsbetroffenen, unter Ihrem "Niveau".

Was Sie bei Ihrem Protzpost vergessen haben zu erwähnen ist die Ursachenforschung, warum immer weniger Einheimische in bestimmten Bereichen tätig sind. Lesen Sie den Beitrag der Frau oben, der gibt schon gute Hinweise.

Was Sie ebenfalls ausgelassen haben ist, daß keiner der 3 (von denen Sie sich haben bedienen lassen) garantiert allein in Deutschland ist. Sie lassen einfach den Umstand weg, wie groß der Tross hinter jeder Einzelnen ist, wie viel davon alimentiert leben, wieviel davon seit Jahren / Jahrzehnten in Deutschland nicht einmal die einfachsten Worte der hier vorherrschenden Landessprache beherrschen.

Sie lassen auch bewusst weg, dass genau solche Menschen wie Sie es sind, die die Verantwortung für diese miserablen Arbeitsbedingungen mit zu verantworten haben. Sie lassen hier auch bewusst weg,
daß ihre Anmerkungen / Forderungen nichts anderes sind, wie moderne Sklaverei. "Funktioniert es nicht, werden eben andere Ausländer geholt". Sehr intelligent, nicht.....

Bevor Sie also mit Phrasen wie "warum so aggressiv" auftreten, sollten Sie die Wirkung Ihrer eigenen Texte inhaltlich mal hinterfragen. Lesen Sie im Account einfach mal Ihrer Kommentare. Zur Not kann ich auch gern dabei helfen und die Sammlung auf einer Subdomain meiner HP zur Verfügung stellen.
Sie sollten sich mit "Vermutungen" zur Bedeutung eines Lebens am Existenzminimum zurückhaltender äußern, denn davon haben Sie offensichtlich keine Ahnung.
Kobold2
30.10.2022, 10:16 Uhr
ganz so einfach
wie manch einer das gerne hätte, ist es nun mal nicht.
Die Bezahlung ist gewiss ein wichtiger Teil, aber noch lange nicht alles....
P.Burkhardt
30.10.2022, 12:02 Uhr
Okay...
Ich werde hier jedenfalls nicht persönlich und spreche anderen irgendwelche Fähigkeiten ab oder schreibe sie ihnen ...

Lieber einschätzender Kommentator. Legen Sie doch mal die gleiche Messlatte an die Kommentare von baxter, Tannhäuser oder grobschmied...

Mir ging es letztens nur darum aufzuzeigen, dass durchaus Menschen (kommentar Baxter: Wieviel denn noch ?) mit Migrationshintergrund nicht nur in der Lage sind in der Tourismusbranche oder der Gastronomie erfolgreich zu arbeiten, sondern es auch wollen ... was sie von der Mehrzahl der meckerer hier unterscheidet (vgl. Tannhäuser Kommentar... )

__________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Das war jetzt der letzte Spruch im kleinen Privatchat. Der Rest wird gesperrt.
Kritiker86
30.10.2022, 12:51 Uhr
Deutschland
Ist eh vorn A... Da hilft auch kein Bier oder Wodka in der Kneipe mehr. Im Westen lässt es sich noch gut leben. Aber die Reserven gehen dort auch die nächsten Jahre zur Neige. Was bei uns im Osten bittere Armut ist, ist da noch ein laues Lüftchen. Aber die Zeiten ändern sich. Oder haben sich geändert. Die verwöhnten Wessie werden das auch bald mitkriegen. Billige Arbeiter rein holen.... Die fürn Appel und Ei arbeiten ist auch keine Lösung. Übrigens die spanischen Pflege Arbeiter sind fast vollständig wieder zurück in ihre Heimat gegangen. Hat nicht lange gedauert bis sie mitbekommen haben.... Wie die Deutschen ticken.
Paulinchen
30.10.2022, 14:40 Uhr
In der Gastronomie,...
... so mein Eindruck, darf der Arbeitnehmer meist nur dann arbeiten, wenn in dem Betrieb das Geschäft brummt. Will heißen, an Sonn- und Feiertagen. Bleiben die Gäste aus, gibt es meist nur noch Arbeit für den einen oder anderen Festangestellten. Jene die in den Stoßzeiten den Laden am Laufen halten, sind in der Regel nur Aushilfskraefte, welche ihren Lebensunterhalt oft auf mehreren Arbeitsstellen verdienen müssen. Ich persönlich, möchte mit denen nicht tauschen. In dieser Branche ist die Entlohnung bei weitem nicht ausreichend. Warum, dass spürt derzeit auch ein Sterne- u. Starkoch. Jedem das Seine und mir das Meiste. Kann eben auch mal schief gehen. Was war dazu im Videotext der ARD vor 14 Tagen zu lesen? Im Westen verdient ein Hilfsarbeiter mehr, als ein Facharbeiter im Osten. Aber das, wollen hier ganz wenige nicht wahrhaben.
Kobold2
30.10.2022, 19:21 Uhr
Interessant
Da wird Kommentator P. Burkhard in einer Art und Weise angegangen, die seine geschriebenen Kommentare bestätigen und dabei gleichzeitig alles abgestritten.
Leider wurden schon in der Vergangenheit von mir ähnlich gemachte Erfahrungen genauso verhemend abgestritten.
Dazu kommen noch die (schon lange angestaubten ) Ost - West Vorurteile und das angebliche Wissen, ob nun Einzelpersonen, oder ganze Familien eingewandert sind.
Konstruktive Kommentare gehen anders.
Lautaro
30.10.2022, 20:12 Uhr
@Kobold....
Das Zitat von P.Burkhard ist schon sehr speziell....."Sitz gerade in hat Hannover einer Edel-Mampfe....Bedienung besteht aus einer Afghanin, einer Russin und einem Türken... alle unter 30, flink freundlich und vor allem... haben die nicht immer eine Faust in der Tasche.....
Also Girlies mit Mindestlohn (Vermutung) haben einen Kommentator, der wenig Verständnis für die Sorgen und Nöte des unteren Einkommensdrittels in diesem Land hat....sehr gut bedient. So geht natürlich Kolonialismus auch im eigenen Land.
Und nebenbei.....auch unsere Leute wollen von ihrer Arbeit leben !
Lautaro
30.10.2022, 21:58 Uhr
@Prinzgauerin
Das war ein richtig gutes Elaborat !
Kobold2
31.10.2022, 07:13 Uhr
Speziell
ist das uberhaupt nicht, sondern ganz normaler Alltag. Welches Restaurant hier von P.B. ausgesucht wurde, ist allein seine Sache und unerheblich. Versuche, das mit dem üblichen Futterneid zu verunglimpfen, passen eher zur Realitätsverweigerung. Speziell ist es, das man die Arbeit als Kolonialisierung bezeichnet, wenn sie von hier lebenden Einwanderern gemacht wird......
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