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Fr, 12:27 Uhr
23.12.2022
Aus der Arbeit der Bundespolizei

Zug mit Graffiti besprüht - Täter gefasst

Am frühen Mittwochabend wurde die Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof auf ein Graffiti an einem abfahrbereiten Regionalexpress in Richtung Würzburg aufmerksam. Der Geruch austretender Aerosole und die frischen Farbanhaftungen ließen vermuten, dass ein kurzer Halt der Bahn genutzt worden ist, um drei Hakenkreuze und einen polizeifeindlichen Schriftzug an der Außenfläche anzubringen...

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Die Bundespolizei leitete unmittelbar Fahndungsmaßnahmen im Hauptbahnhof und dem nahen Umfeld ein. Durch einen Zeugenhinweis gelang es, einen 19-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen zu identifizieren und festzunehmen. Der junge Mann hatte noch Farbspayanhaftungen an seinen Händen und der Kleidung. Zudem wurde eine Sprühdose in unmittelbarer Nähe des Tatortes aufgefunden. Die Polizisten sicherten zahlreichen Spuren. Möglicherweise steht der 19-Jährige im Zusammenhang mit weiteren Graffitis und Schmierereien im Bahnhof und Bahnhofsumfeld. Dies herauszufinden, ist nun Aufgabe der ermittelnden Beamten.

Auf den Mann warten nun mindestens Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung und dem Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
23.12.2022, 14:04 Uhr
Der junge Mann hat...
... hoffentlich eine laaaange Zunge und gesunde Hände. Damit dürfte es auch kein Problem sein, dass der Waggons der Bahn wieder chic wird und der Übeltäter schon zittert, wenn er eine Farbspraydose sieht.

Nur so, kann man den kriminellen Handlungen begegnen.
Peperoni
23.12.2022, 15:14 Uhr
Paulinchen
Auch er wird pünktlich zur Bescherung zu Hause sein.
A-H-S
23.12.2022, 16:38 Uhr
Lasst uns mehr Singapur wagen I
Singapur gilt hierzulande in vielen Bereichen als Vorzeigestaat. Die Frage ist, ob man sich nicht auch hier am fernöstlichen Stadtstaat orientieren sollte. In meinen Augen ist Graffiti nicht nur eine sinnbefreite Schmiererei, sondern eine Sachbeschädigung, die letztendlich das Vorfeld für ein Verwahrlosen des gesamten Gebietes darstellt.

Keine Gnade: In Singapur sind zwei Deutsche wegen Graffiti-Sprühens verurteilt worden. Die jungen Männer müssen für neun Monate ins Gefängnis - und sollen je drei Stockschläge auf den nackten Hintern bekommen. Graffiti-Sprühen gilt in Singapur als schweres Vergehen. Der Stadtstaat legt viel Wert auf Disziplin, Ordnung und vor allem Sauberkeit. Vandalismus wird streng geahndet.
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