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Sa, 13:35 Uhr
07.01.2023
Training nach Infekten langsam wieder aufbauen

Wie gefährlich ist Sport bei Grippe, Erkältung und Co.?

Das neue Jahr beginnt für viele mit allerlei guten Vorsätzen. Ziele sind oft weniger Stress, gesündere Ernährung und vor allem mehr Bewegung. Ausgebremst werden viele Sportwillige momentan aber von Husten, Schnupfen und Fieber...

„Wer gerade einen Infekt mit sich herumschleppt, sollte seinen Körper keinesfalls durch zu viel Bewegung zusätzlich belasten“, warnt Clara Hunkler, Sportwissenschaftlerin bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Atemwegserkrankungen in diesem Herbst und Winter rekordverdächtig hoch und liegt über dem Niveau vergangener Jahre. Zeitweise meldete das RKI bis zu 9 Millionen akute Atemwegserkrankungen in einer Woche.

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„Wichtig ist, bei einem Infekt auf seinen eigenen Körper zu hören. Manchmal kann bei einer verstopften Nase leichte Bewegung wie ein Spaziergang durch den Wald oder eine Fahrradtour in moderatem Tempo dem Körper guttun. Was aber immer gilt: Bei Fieber sollten Sie im Bett bleiben!“, betont Clara Hunkler. Denn das Immunsystem benötigt viel Energie, um die Viren während eines Infekts zu bekämpfen. Wer trotz Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen und Husten sportlich aktiv ist, beansprucht das eigene Immunsystem extrem. Dadurch bleibt dem Körper weniger Energie für die Regeneration. Das kann den Krankheitsverlauf verlängern – und im schlimmsten Fall zu einer Herzmuskelentzündung führen. 

Auch nach einem Infekt ist Vorsicht geboten: „Nach einer fiebrigen Grippe sollten Aktive eine längere Sportpause von bis zu zwei Wochen einlegen. Wer nur einen leichten Schnupfen hatte, kann wieder trainieren, sobald die Symptome verschwunden sind“, erklärt Hunkler. Wichtig ist, dass Bewegungswillige keinerlei Krankheitssymptome mehr haben und sich selbst körperlich fit fühlen. Die Expertin rät, das Trainingspensum in jedem Fall erst einmal niedrig anzusetzen und dann schrittweise zu erhöhen. 

Wer die guten Vorsätze für das neue Jahr angehen will, aber noch nach der nötigen Motivation sucht, bekommt bei der KKH Unterstützung vom Online-MotivationsCoach. „Mit der interaktiven FitStep-App können unsere Versicherten ganz einfach ihre Schritte tracken und begleitend an einem achtwöchigen Motivationscoaching teilnehmen“, erklärt Sportwissenschaftlerin Hunkler. So lässt sich Bewegung dauerhaft in den Alltag integrieren. Weitere Informationen finden Interessierte unter: kkh.de/fitstep.

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit mehr als 1,6 Millionen Versicherten. Der Beitragssatz der KKH bleibt 2023 zum sechsten Mal in Folge stabil bei 16,1%. Nähere Informationen erhalten Sie unter kkh.de/presse/portraet.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20250302
07.01.2023, 14:33 Uhr
Logisch...
...wenn komplett rund um die Uhr medizinisch überwachte Spitzenprofis auf dem Spielfeld umfallen, haben sie und Ihre Ärzte die Anzeichen für eine Erkältung oder Grippe übersehen oder vernachlässigt?

Alles ungeimpfte Coronaleugner, die im Stadion plötzlich aus heiterem Himmel umkippen...Wahrscheinlich vorzeitiger Einbruch der Wechseljahre, wenn ein Arzt gleichzeitige Gänsehaut und Schweißdrüsenüberfunktion diagnostiziert.
Halssteckenbleib
07.01.2023, 22:34 Uhr
Wie gefählich ist
zu viel Information und Panikmache? Wann und wie gefährlich was für mich ist das muss mir niemand erzählen.Heutzutage ist doch alles gefährlich.Irgendwie braucht das alles kein Mensch.Man muss ja jeden Tag das Rad neu erfinden ...Kein Wunder das nur noch am Rad gedreht wird.....
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