Kommentare
geloescht.20250302
07.01.2023, 16:15 Uhr
Gab es auch früher!
Damit streite ich keine wechselnden Klimaphänomene ab und verwechsle das auch nicht mit "Wetter".
Aber schon als es nur ARD und ZDF sowie Dritte und auf der anderen Seite 2 Programme gab, wurde über grüne Pisten und notwendige Schneekanonen für die Vierschanzentournee oder Biathlon in Oberhof berichtet.
Also Alter Wein im Neuen Schläuchen, nur das jetzt bezahlte Klebstofffanatiker (Mal "Vollzeit Klimakleber" googeln) mit Protestaktionen ihren Lebensunterhalt bestreiten.
diskobolos
07.01.2023, 17:05 Uhr
Alles harmlos?
Wenn es in unseren Breiten um 1 Grad wärmer wird, scheint das nicht sehr bedrohlich zu sein. Gebiete z. B. nördlich und südlich der Sahara, in denen man dann keine Landwirtschaft mehr betreiben kann, werden sich dann aber deutlich ausdehnen. Wo die Hunderte Millionen Menschen, die dort heute wohnen, dann hingehen werden, kann sich jeder selbst überlegen. Dagegen wird die aktuelle Migration als harmloser Vorläufer wirken.
Wer heute schon im Rentenalter ist, kann ja hoffen, das nicht mehr zu erleben. Aber die Jüngeren . . .?
Romikon
07.01.2023, 17:38 Uhr
Wir erleben gerade eine Klima Hysterie (wie vor zwei Jahren bei Coron) .Alles ist aber noch normal
Lasst euch keine Angst einjagen.Wir haben eine Erderwärmung die liegt bei 0,8 Grad.
Auf der Weltklimascala gehts von -6 bis +5
Und da geht noch ganz ordentlich was nach oben.
Gestern eine Schlagzeile gelesen.
"Seit 100 Monaten keine globale Erwärmung"
Das zeigen die neusten Satellitendaten des US-National Space Science and Technology Center.
Damit wird wohl den Klimaklebern etwas Wind aus den Segeln genommen.
Schade nur ,dass wir aus Zwang und Jucks CO2 Steuern bezahlen.
Oder !
Rekordzahl von Eisbären zeigt, dass die düsteren Vorhersagen der Klimaschützer stark übertrieben sind.
Jahrelang wurde von Klimafanatikern behauptet, dass die armen, wuscheligen Eisbären aufgrund des Klimawandels, der früher als globale Erwärmung und davor als globale Abkühlung bezeichnet wurde, vom Aussterben bedroht seien.
"Blacklock" (eine Zeitung)veröffentlichte einen Artikel, der die Forschungsergebnisse des kanadischen Umweltministeriums hervorhebt.
In dem Bericht heißt es: Die Wissenschaft und die Inuit Quajimajatuquangit (traditionelles Wissen) beobachten jetzt eine höhere Anzahl von Eisbären und die Managementziele konzentrieren sich mehr auf die Erhaltung oder Reduzierung der Bestände …
Also ! Ball flach halten und nicht immer alles glauben und vor Angst in der Ecke verkriechen.
Es ist nun mal so wie es ist.
Bitte nicht immer nur grüne Quellen lesen.
Und wenns warm ist kostet Energie zum heizen im Augenblick weniger.Freut euch.
geloescht.20250302
07.01.2023, 17:43 Uhr
Ich habe nur...
...einen historischen Abriss zu diesem Thema niedergeschrieben.
Da mich die Sahara und Diskobolosens Urenkel nicht interessieren, nehme ich das gerne hin als Begründung für "Daumen runter".
Aber die gute Nachricht ist, dass es dann auch kein ARD und ZDF, sondern nur noch Al Jazeera geben wird und ich das nicht mehr erleben muss.
bleibtmalfeinineurer
07.01.2023, 18:11 Uhr
Schön, dass sich unsere Virologen...
...hier nun zu Meteorologen und Klimaexperten fortgebildet haben. Respekt.
Persönlich finde ich, dass sich der Winter in den letzten Jahrzehnten insgesamt mehr in Richtung Frühjahr verschoben und auch insgesamt immer milder geworden ist.
Kobold2
07.01.2023, 19:44 Uhr
Ich bin
immer wieder beeindruckt, wenn man so manche Kommentare ein wenig hinterfragt und nicht einfach so hin nimmt, was dann so raus kommt. Ist ja ganz wichtig, nicht nur in unserer Zeit.
Ein paar Minuten Google hat ergeben,das sich ein Journalist auf die Auswertung eines andern Jounalisten beruft. Der wertet Daten einer Uni aus.... Also nicht die Uni, oder besser, ein dort arbeitender Wissenschaftler selbst. ( ob die davon wissen???)
Es gibt auch keine Hinweise, das einer der beiden, oder besser der auswertende Journalist sich mal irgendwelche fachlichen Kompetenzen in der Richtung angeeignet hat, so wie man es immer wieder grad von unseren Politikern fordert.
Noch dazu ist mir bei der " Auswertung " zu viel im Konjunktiv verfasst.
Also nix genaues weiß man nicht, aber man soll sich keine Sorgen machen....
Hm, das Brett ist mir etwas zu schmal, aber hinterfragen find ich nach wie vor, gut.
Psychoanalytiker
07.01.2023, 20:18 Uhr
Ich habe zu Weihnachten ...
... (also ich meine unser Weihnachten) im Fotoalbum geblättert. Und siehe da, bis auf geringste Ausnahmen sind die Außenaufnahmen schneefrei. Allerdings fuhren wir damals nicht ins Riesengebirge oder in die Hohe Tatra, sondern blieben in den südlichen Bezirken der DDR, da aber auch außerhalb von Thüringer Wald oder Erzgebirge. Und im Schneegebiet "Brandesbachtal" war in den Wintermonaten auch nicht ständig Schnee vorhanden.
Klar, 20° und mehr gab es damals nicht, aber Anorak trug ich auch nicht ständig.
Mir macht nur Sorge, dass das im Bier, Mineralwasser, Sekt und Limo enthaltene CO² als bööööööse gilt, vom Ozonloch aber keine Rede mehr ist. Ist das Ozonloch jetzt zu, oder was? Na o.k., von irgend etwas muss ja geredet werden.
Ich bin nur mal gespannt, welche Gase zukünftig das CO² moralisch ablösen werden, wenn wir es bekämpft haben. Hoffentlich wird es nicht der Sauerstoff, der ja bekannter Weise Feuer "am Leben erhält" ...
geloescht.20250302
07.01.2023, 20:20 Uhr
Schön, dass Axel S.
... nicht schon wieder seine Identität gewechselt hat.
Für wie blöd halten Sie uns eigentlich, Spätzlevernichter?
Wieler ist auch kein Virologe und Ihr Corona-Lemminge habt wegen seinen Pressekonferenzen Nachbarn denunziert, die Besucher zum Skat spielen empfingen!
grobschmied56
08.01.2023, 10:27 Uhr
Mit Aussagen über andere Menschen ...
... bin ich heute mal zurückhaltend. Aber ich könnte mir zumindest vorstellen, daß es ein paar Leute gibt (z.B. Herrn Habeck/Grüne und den Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller/auch Grüne) die zumindest insgeheim heilfroh sind über das milde Wetter. Herr Habeck hatte es ja schon angekündigt, daß wir mit unserer kippligen Energieversorgung über den Winter kommen könnten 'Wenn das Wetter mitspielt'.
Das habe ich als mildes Gebet gelesen: > Lieber Gott, laß keinen Winter kommen, wie Februar 2021!' Zur Erinnerung - da hatten wir hier 40 cm Neuschnee und Temperaturen unter - 20°C . Ich habe noch das lange Gesicht des Herrn Müller vor Augen, als es Anfang Dezember 2022 mal für ein paar Tage Winter wurde - mit gerade mal - 8°C und ein paar Schippen voll Schnee. Da sah er schon ziemlich besorgt aus und betonte Tag für Tag, es werde zu wenig Gas gespart - das könne so nicht weitergehen! Gut, daß mein Gedächtnis noch halbwegs in Ordnung ist.
Viele Leute haben es schon wieder vergessen.
Wie es scheint sind die stillen Gebete von Habeck und Müller erhört worden.
Petrus muß ein Sympathisant der Grünen sein.
Paulinchen
08.01.2023, 10:49 Uhr
Anfang der Jahre 2000,...
.... wollte ich mal im Februar für einen Tag in Goslar Kultur erleben. Es war ein Sonntag und als ich vor die Kaiserpfalz kam, lagen dort die Menschen auf der Grünanlage und haben die Sonne bei 20 Grad plus genossen. Um das Jahr aber exakt zu benennen, habe ich eben bei Google geblättert. Denkste Puppe, so weit geht die Statistik nicht mehr zurück. Ob dahinter eine Begründung steht oder nicht, darf man offenbar nur vermuten.
Weshalb gibt es eigentlich in diesem Jahr, für das die Regierung zum Energiesparen aufgefordert hat, immer noch die Schneekanonen und Liftanlagen für den Personentransport auf den Pisten? In meiner Kindheit sind wir entweder mit Schlitten oder den Holzbrettern die Hügel, oder auch Berge hochgekrachselt und ins Tal gefahren und unzählige Male wieder hoch GEKRACHSELT, um den Spaß zu genießen, erneut bergab zu fahren. Das nannte man damals WINTERSPORT. Heute sind die Möchtegernwintersportler zu bequem, ihre teure Skieausrüstung auf den Berg zu bringen. Da Jammern sie nach Liftanlagen. Komisch ist auch, dass für den Kunstschnee Wasserbecken vorhanden und auch gefüllt sind. Geht es aber um die Landwirtschaft, das wird über die Trockenheit und den Wassernotstand geklagt. Kann mir jemand erklären, was macht der Rodelbahnbetreiber besser als der Bauer? Um zurück zu kommen mit dem warmen Tag in Goslar, glauben die Statistiker wirklich, dass wir älteren Menschen längst an Demenz erkrankt sind und die Zeiten der Jugend vergessen haben? Anders gefragt, wäre Deutschland heute in der Lage, einen Winter 1978/79 auch nur annähernd zu meistern? Vielleicht sollten wir uns freuen, dass wir derartige Temperaturen nur noch in irgendeiner Zeitung lesen können. Denn heute bricht das Chaos schon bei 3 cm Neuschnee aus. Ach ja - der böse Winter kommt auch immer wieder sehr überraschend.....
diskobolos
08.01.2023, 14:36 Uhr
Ein paar Gedanken
Wer den Klimawandel nicht wahrhaben will, findet in den Untiefen des Internet immer eine Quelle, die seine Meinung zu bestätigen scheint.
Wem die jährlichen Meldungen der Meteorologen, an welcher Stelle unter den wärmsten Jahren das vergangene rangiert, unglaubhaft erscheint ist zu empfehlen sich mal alte Fotos von Alpen-Gletschern zu besorgen und diese mal heute zu besuchen. Aber selbst, wenn der letzte Gletscher geschmolzen ist, werden einige leugnen, dass wir ein echtes Klimaproblem haben.
Wer keine Lust hat in die Alpen zu reisen, kann ja auch einfach mal nach Torfhaus fahren und sich die Wälder ansehen. Es geht aber auch noch näher: Mancher Brunnen in NDH, der immer Wasser hatte, ist jetzt trocken.
Diese Entwicklungen zu sehen, hat mit Histerie nichts zu tun. Die sehe ich eher bei denjenigen, die krampfhaft an ihrem Leben der letzten 50 Jahre festhalten wollen. Egal wie viel Erde sie dabei verbrauchen . . .
Man muss sich vielleicht nicht für das Leben der Menschen am Rande der Sahara interessieren, aber diese Leute werden darüber nachdenken, wo ein Leben überhaupt noch möglich ist. Und wenn ihr Hunger groß genug ist, wird sie nicht interessieren, was wir darüber denken.
Komiron
08.01.2023, 15:38 Uhr
hat es früher schon gegeben
Eigentlich sind 20 Grad Celsius im Januar keine Schlagzeile wert, denn das hat es früher schon gegeben.
Brennende Wälder,
hat es früher schon gegeben.
Überschwemmungen,
hat es früher schon gegeben.
Verdorrte Wälder und Felder,
hat es früher schon gegeben.
Ignoranz und das Offensichtliche zu leugnen, hat es ganz sicher früher auch schon gegeben.
Aber die Häufigkeit dieser Wetterkapriolen, hat für jeden sichtbar zugenommen.
Dabei liegt die Temperatur gerade mal 0,8 Grad Celsius über dem langjährigen Mittel.
Steigt die Temperatur um
1,5 Grad Celsius über das Mittel, wird sich die Intensität solcher Katastrophen vervielfachen.
Hier ist das Abschmelzen des ewigen arktischen Eises noch gar nicht berücksichtigt.
Der Lebensraum, der majestätisch anmutenden Eisbären wird völlig verschwinden.
Denn die immer häufiger werdenden Eisbärsichtungen der Inuit, lassen sich nicht auf eine steigende Population zurückzuführen, sondern einzig und allein auf ihren geschmolzenen Lebensraum!
Als ob das nicht schon schlimm genug ist, nein, das größte Landraubtier der Erde, ist dazu gezwungen, den Abfall der Menschen als Nahrungsquelle zu nutzen.
Romikon
08.01.2023, 16:29 Uhr
Diskobolos und die Klimakleber sind Hysteriker
Es bestreitet niemand die Gesetzmässigkeit eines Klimawandels.
Allein die Tatsache das sich das schon in einer Klimakurve seit 3 Mio. Jahren ablesen lässt, beweist die Tatsache des Klimawandels.
Aber der Mensch mit seinen "Fikuckchen " und der CO2 Hysterie können daran nichts ändern.
Wir hatten (und bekommes es auch) einen Klimawandel nach oben.Im Jahrhundertmodus ist es nachzuweisen.Wir stehen am Anfang.
Aber anhand der Klimaschwankungen von -6 bis +5 (Erdwärme)stehen wir mit gegenwärtig +0,8 am Anfang.
Wer die Menschen allein dafür verantwortlich macht,widersetzt sich den Gesetzen unserer Erde.
Es wird noch wesentlich schlimmer als es jetzt ist.
Da ändert der Mensch mit seinem CO2 Wahn nichts.Ausser dass sich manche Leute eine goldene Nase verdienen und wir kleinen Leute bluten in unserer Ängstlichkeit.
Psychoanalytiker
08.01.2023, 17:18 Uhr
Das mit den Thermometern
Also ich bin im Besitz einer "sehr teuren" Wetterstation. Die Temperatur wird "Zehntel-genau" dargestellt. Die Toleranz des Thermometers beträgt aber laut Bedienungsanleitung +- 1,5 °C.
Also bei 20 °C kann es tatsächlich 21,5 °C oder nur 18,5° C warm sein, ohne dass ein Fehler vorliegt.
Die mir bekannten Quecksilber- oder mit Alkohol gefüllten Thermometer hatten "bestenfalls" 0,5°C-Scalen. Wie hoch dort die Toleranz war oder sein durfte ist mir nicht bekannt.
Ich frage mich nun aber, wie teuer Thermometer sind oder waren, wenn diese tatsächlich 0,1° C genau sind, um die "jahrelangen" Wetterdaten-Messungen so genau beurteilen zu können, dass man mit Sicherheit 0,8 °C "Erderwärmung" feststellt und auch noch propagiert.
Schaut mal in Euren Bedienungsanleitungen der "kommagenauen" Thermometer nach, wie hoch deren Toleranzen sind?
Ich bin bestimmt kein Klimaleugner, aber diese "Pfennigfuchserei" ist nicht mehr normal ...
Anmerkung techn. Support:
Da die Toleranzen ja alle Thermometer betreffen und auch in beide Richtungen gehen, relativiert sich das Messproblem statistisch.
Psychoanalytiker
08.01.2023, 22:15 Uhr
Anmerkung zum technischen Support
Das mit der statistischen Relativierung ist so eine Sache. Stehe ich z.B. mit einem Fuß in einer Wanne mit flüssigem Stickstoff und mit dem anderen Fuß auf einer rotglühenden Ceranfeldplatte und messe dabei mit zwei Thermometern die jeweiligen Temperaturen, dann beträgt die statistische Durchschnittstemperatur in etwa 23,5 °C.
Und trotz der noch zu beachtenden Toleranzen ist das ist das doch relativ angenehm, oder !!!???
Leser X
09.01.2023, 09:28 Uhr
Apropos Thermometer
Private Thermometer zeigen schon deshalb überwiegend nicht die tatsächlichen Werte an, weil sie in der Regel nicht die Standortbedingungen offizieller Stationen erfüllen. Also sind die Diskussionen zwischen Meier, Schulze und Lehmann völlig sinnfrei, wer denn wann wo die extremste Temperatur gemessen hat. So nach dem Prinzip eines Über- oder Unterbietungswettbewerbs...
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