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Mi, 14:26 Uhr
18.01.2023
Medienpolitischer Sprecher der AfD äußert sich

141 Millionen-Defizit beim MDR

Medienberichten zufolge rügt der Landesrechnungshof Thüringen in einem Prüfbericht den MDR hinsichtlich seines „mangelnden Einsparwillens". Demnach gehe der MDR selbst von einem Defizit von 141 Millionen Euro bis 2024 aus. Jens Cotta (AfD) fordert grundlegende Reformen...

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Laut Prüfbericht „gelingt es dem MDR mittelfristig nicht, sein strukturelles Defizit abzubauen. Ein "planmäßiges Vorgehen" sei "nicht erkennbar, heißt es unter anderem.

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Jens Cotta, kommentiert das wie folgt: „Zahlreiche Vorschläge der AfD, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend zu reformieren und transparent zu gestalten, zuletzt durch die Forderung nach der Kündigung der Medienstaatsverträge im vergangenen Dezember, wurden von den Altparteien stets abgelehnt.

Die Analyse des Rechnungshofes sollte nun endlich auch Rot-Rot-Grün die Augen öffnen und den überfälligen Startschuss für Reformen geben. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ansonsten müssen sie sich die Frage gefallen lassen, die naheliegende und drohende Pleite des MDR und damit die Verschwendung öffentlicher Gelder bewusst zu tolerieren."
Autor: emw

Kommentare
grobschmied56
18.01.2023, 16.42 Uhr
Nur durch konsequente Beitragserhöhung ist ...
... dieses Problem zu lösen!
Keinesfalls darf darüber nachgedacht werden, der Vorstandsetage die Limousinen abzuknöpfen und durch schlichte Kleinwagen zu ersetzen.
Schon gar nicht ist daran zu denken, die Gehälter der Obermacher zu kürzen.
MDR - Intendantin Prof. Dr. Karola Wille schlägt sich mit albernen 295.000 Euro pro Jahr mehr schlecht als recht durchs Leben. (Quelle: Focus, 28.10.2022 09:43 | von Isabell Gaede)
Wie sieht dagegen das Einkommen eines Bundesministers aus?
Zitat:
'Die 16 Bundesminister/innen verdienen rund 16440 Euro pro Monat. Zusätzlich steht auch ihnen eine jährliche steuerfreie Pauschale von 3681 Euro zu.'
Zitat Ende. (Quelle: Stuttgarter Nachrichten, 8.12.2021)
Man könnte auf die Idee kommen, das Einkommen von Rundfunkintendanten auf das Entgelt von Bundesministern zu begrenzen.
Einhundertsiebenundneunzigtausend Piepen (in Zahlen: 197.280,00€) sind auch ein schöner Euro Geld. Aber das wird wohl nicht gehen. Da wäre dann wohl die Demokratie in Gefahr.
Ironie aus.
Bürger 0815
18.01.2023, 16.56 Uhr
grobschmied56
da kann ich nur sagen ..super !!!
Paulinchen
18.01.2023, 17.17 Uhr
Etwas anderes war nicht...
... zu erwarten. Die Regional Nachrichten werden mir von drei Personen vorgetragen und dann noch der Wetterbericht, dessen Personen täglich mit dem Auto Kreuz und quer durch die Lande kutschieren. Im Abstand von 30 Minuten erhalten die Zuschauer zweimal den Wetterbericht. Die Sendung "Einfach genial", ist ein Witz schlecht hin, denn bisher hat sich keine Entwicklung in der Produktion wieder gefunden. Auch die Sendung Damals wars, erinnert mich an Willi Schwabes Rumpelkammer. Der MDR gehört mit dem RBB zusammen gezogen. Aber dann muss es aber auch mal Schluss sein, mit den unendlichen Wiederholungen und Zusammenschnitten von Kessel buntes und sonstigen Kamellen. Der Rundfunk der ARD macht es doch vor. Ab 22 Uhr werden alle Sender zusammen geschaltet und im Wechsel kommt das Nachtprogramm von einem Sender. Und der Kika kann ab 21 Uhr komplett aus bleiben ohne das bescheuerte Brot. Außerdem muss der MDR nicht sowohl in der Woche, wie auch an den Wochenenden, von jedem Sportereignis der vielen kleinen Dörfer berichten.
Darüber hinaus, ist es einfach nur eine Schande, dass ein Intendant mehr Gehalt "geschenkt" bekommt, als der Kanzler unseres Landes. Das ist nicht nur übertrieben sondern allemal UNANSTÄNDIG! Wer daran glaubt, dass der Herr Buhrow an den Medienanstalten daran etwas ändern will, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.... Entweder eine Radikalkur an allen Sendern, oder die Privatisierung und jeder der sich die Sender anschaut, der zahlt dafür.

Das Verbrennen unserer Gelder sofort muss beendet werden!!! Bis jetzt, ist die Katastrophe im RBB nicht bis zum Ende aufgeklärt worden, wie lange müssen wir Geldgeber noch warten, bis der Misthaufen beseitigt ist, Herr Buhrow? Spielen Sie hier nur auf Zeit? Gibt es denn keine Person, welche unabhängig ist und in diesem Haus und der gesamten ARD, mal so richtig aufräumt? Vielleicht sollte man mal die Zahlung einstellen, dann kommt der Laden ins Wanken und wird munter..... Denn ohne das Volk wird es verdammt schwer sein, so weiter zu machen, wie bisher.
DonaldT
18.01.2023, 17.26 Uhr
141 Millionen-Defizit beim MDR
Macht doch nichts, der Gebührenzahler wird's schon richten.
Der Selbstbedienungsladen, oder auch GEZ oder auch "Rundfunkbeitrag" wird wohl erhalten bleiben, solange der "Beitrag" ungehemmt fliessen kann.
Grundversorgung? Selbstversorgung!

Endlich abschaffen oder komplett über Steuern finanzieren.
Paul
18.01.2023, 19.34 Uhr
Da geht nur eins:
Die Staatsmedien müssen SOFORT Privatisiert werden. Die sollen selber ihr Geld erwirtschaften, genau so wie es Andere auch müssen. Schluß mit dem Durchfüttern auf unsere Kosten.
Frankreich hat`s doch vor gemacht daß das geht. Also WARUM wird das nicht in Deutschland gemacht !!! Zahlt einfach kein Geld mehr an die GEZ und fertig !
buchfink
18.01.2023, 19.57 Uhr
MDR soll Sparen
Der MDR soll sparen, aber die ehemalige Chefin vom RBB bekommt Lebenslang Geld. Wer soll das verstehen. Der MDR ist einer der wenigen Sender, die viel für Barrierefreiheit tun. Dort können auch Sehgeschädigte, vieles mit Audiodeskription ( akustische Bildbeschreibung) war nehmen. Worüber ich sehr dankbar bin. Auch Verfilmungen von DEFA Märchen. Was heute noch Märchen sind. Die Welt soll Menschen freundlicher werden. Gibt dem Osten eine Chance
Berserkertom63
18.01.2023, 20.20 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verbreiten Sie keine Verschwörungsmythen. :-)
NDH-Henkel
19.01.2023, 06.48 Uhr
Defizit beim MDR
Was sagte eins der Löwenzahn (TV) , Abschalten !!!
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