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Mo, 08:03 Uhr
13.03.2023
Eichsfeld - Bochum-Stiepel

Ein römischer Erzbischof auf Wallfahrt

Seit 100 Jahren pilgern die katholischen Eichsfelder in der Fremde im Jahr 2023 zur Schmerzhaften Mutter von Bochum-Stiepel. Die Wallfahrt findet alljährlich am Dreifaltigkeitssonntag statt...

Das besondere Wallfahrtsjubiläum am Marienwallfahrtsort im Bistum Essen wird am Sonntag, 4. Juni 2023, groß gefeiert. Das Wallfahrtshochamt am Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel, Am Varenholt 9, 44797 Bochum, beginnt um 11:30 Uhr (www.kloster-stiepel).

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Ein besonderer Pilger hat bereits seine Teilnahme fest zugesagt: S.E. Erzbischof Dr. Georg Gänswein, aus Rom, Präfekt des Päpstlichen Hauses und langjähriger Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. Er wird dem Pontifikalamt auch vorstehen.

Anschließend sind alle Pilger zum Mittagessen und zur Begegnung rund um das Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel eingeladen. Die Schlussandacht findet dann um 15:30 Uhr in der St.-Marien-Wallfahrtskirche in Bochum-Stiepel statt. Geleitet wird sie ebenfalls von Erzbischof Gänswein. „Alle Eichsfelder aus der Heimat und der Fremde sind zur Teilnahme eingeladen, damit die diesjährige Wallfahrt wieder zu einem großen Glaubensfest in landmännischer Verbundenheit wird.“, so Christian Herker, Sprecher der Eichsfelder Vereine. Über eine große Beteiligung aus nah und fern würde man sich sehr freuen.

Herker weiter: „Allen Eichsfeldern wird der Besuch des deutschen Papstes Benedikt XVI. Auf dem Eichsfeld und die Marienvesper am 23. September 2011 am Marienwallfahrtsort Etzelbach stets in lebendiger Erinnerung bleiben. Durch die Anwesenheit von Erzbischof Gänswein in Bochum sind die Eichsfelder auch in Bochum-Stiepel auf besondere Weise mit dem kürzlich verstorbenen Pontifex verbunden.“ Herker zeigt sich sehr erfreut, dass der Erzbischof nur wenige Tage nach seinem Kondolenzschreiben zum Tod von Papst Benedikt reagiert habe und die Einladung der Eichsfelder Vereine nach Bochum angenommen habe. Die Verbundenheit der Eichsfelder zum verstorbenen Papst sei hier wohl ein Hauptgrund gewesen, so Herker abschließend.
Autor: red

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