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So, 16:08 Uhr
07.05.2023
Verbraucherzentrale informiert

Der Staat hilft bei der Heizungsoptimierung

Mit dem Ende der Heizperiode sollten Hausbesitzer ihre Heizungsanlagen auf den Prüfstand stellen. Wird die Heizung optimiert, kann der Energiebedarf eines Haushaltes enorm gesenkt werden. Die Verbraucherzentrale Thüringen hat drei wichtige Maßnahmen zusammengestellt...

Effiziente Heizungspumpe
Umwälzpumpen halten den Kreislauf des erwärmten Wassers zwischen Kessel und Heizkörpern in Gang. Sie sind stille, aber kräftige Energieverbraucher. Ältere Pumpen mit einer Leistung von 80 bis 100 Watt oder mehr verursachen rund zehn Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs im Haushalt.

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Während alte Pumpen stets mit der gleichen Leistung laufen, passen moderne Hocheffizienzpumpen ihre Drehzahl an den tatsächlichen Bedarf an. Dadurch verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom – ihnen genügen inzwischen 15 Watt oder weniger. Die Investitionskosten von 100 bis 300 Euro für eine neue Umwälzpumpe und etwa 120 Euro für den Einbau zahlen sich in kürzester Zeit aus.

Hydraulischer Abgleich
Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass die Wassermenge in Rohren und Heizkörpern optimal geregelt ist. So geben alle Heizkörper gleichmäßig Wärme ab und verursachen keine störenden Geräusche mehr. Dabei können bis zu fünf Prozent der Heizkosten eingespart werden. Der hydraulische Abgleich sollte von Fachkräften aus dem Heizungsbaugewerbe durchgeführt werden.

Gedämmte Heizungsrohre
Auch die nachträgliche Dämmung der Heizungsrohre und Heizungsarmaturen spart Energie und ist zudem im Gebäudeenergiegesetz verpflichtend geregelt. Für die Rohrisolierung muss nicht unbedingt ein Fachbetrieb beauftragt werden. Alle Materialien sind günstig im Baumarkt erhältlich, beispielsweise Rohrisolierungen aus Kunststoff, Dämmschalen, Kunststoffkleber und Isolierband. Pro Meter Rohr ist mit etwa drei bis zehn Euro Materialkosten zu rechnen. Mit etwas Übung können Hausbesitzer:innen die Rohre selbst isolieren. Ein Erklärvideo zeigt, wie es geht.

Geld vom Staat für die Heizungsoptimierung
Die genannten Maßnahmen zur Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gefördert. Dafür muss die Heizungsanlage älter als zwei Jahre und bei einer Wärmeerzeugung mit fossilen Brennstoffen nicht älter als 20 Jahre sein. Das förderfähige Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 300 Euro brutto. Der Fördersatz beträgt 15 Prozent der förderfähigen Ausgaben.

Weitere Fragen zum Thema Heiztechnik beantworten die Energieberater:innen der Verbraucherzentrale gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Ein Termin kann unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden.
Autor: agl

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Kommentare
Romikon
07.05.2023, 17:29 Uhr
Manipulation zum unverschuldetem Klimawandel ist das
und der Versuch Schuldgefühle zu schüren (immerzu)um den leuten etwas einzuhämmern.
Hier geht es doch um das Geschäft mit dem Klima.Um nichts weiter.
Erwiesen ist(lest mal nach),dass das Erdklima vor 2000 Jahren (zu Römerzeiten) um 2,5 Grad höher war als jetzt.
Und viele Generationen haben bis jetzt ruhig und zufrieden weitergelebt.Mit den hohen temperaturen damals.
Jetz herrscht Weltuntergang.
Woran das wohl liegt ?
Ich sage mal alles hat einen Grund. Und wenn er auch gelogen ist.
Wenn es aber immer wieder auf die Hirne einhämmert wird eben alles zur Wahrheit.
Denkt mal nach was vor 3 Jahren hier für ein Zirkus war.Manipulation ist eben das A und O.
Kobold2
08.05.2023, 08:04 Uhr
Ja da ist
Ganz schön was manipuliert worden, wenn man entgegen der weltweiten Wissenschaft, Datenlage und den sichtbaren Veränderungen die Mitschuld der Menschheit ignoriert und leugnet.....
Die Optimierung einer Heizungsanlage sollte auch ohne (herbeigeredete) Schuldgefühle im eigenen finnanziellen Interesse sein.
Das hat einfach was mit normalem Menschenverstand zu tun. Nix Manipulation, Grüner Wahnsinn, falsche Schuld oder sonstiges Gefasel.
Jäger53
08.05.2023, 08:17 Uhr
Heizungsoptimierung
Bestimmt kann mir ein schlauer Politiker meine Frage beantworten. Wie soll ein Rentnerehepaar das nur von der Rente lebt Ihre Heizung optimieren?

Anmerkung techn. Support:
Ein Energieberater wäre da wohl die bessere Anlaufstelle. Versuchen Sie es z.B. im Energie-Service-Center der EVN in der Rautenstraße 9.
Piet
08.05.2023, 08:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Genau, den Schwurblern keine Lobby. Super Ansatz.
Gehard Gösebrecht
08.05.2023, 09:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
Psychoanalytiker
08.05.2023, 09:45 Uhr
Seit gestern weiß ich ...
... von einer eher links/grünen Journalistin der TAZ, dass der verbeamtete Staatssekretär Dr. Patrick Graichen, also der mutmaßliche Staatssekretär von "Robert Habecks Gnaden", ein ausgesprochener Fachmann im Sinne des Klimawandels sei. Auch habe er große Erfahrung mit Wärmepumpen, habe diese schon "seit Jahren" favorisiert, aber vorherige Regierungen hätten seine Meinung ignoriert.

Wenn dem so ist, wenn Dr. Patrick Graichen tatsächlich ein solcher Fachmann ist, dann frage ich mich, warum nicht der, sondern ein Märchenbuchautor Minister wurde und diesem (laut der Journalistin) genialen Klima-Kenner vorsteht.

Nun könnte man ja anmerken, dass Herr Dr. Graichen nur in Punkto Klima "Ahnung" hat, von sonstiger Wirtschaft aber eher weniger versteht. Das mag auch stimmen, aber Robert Habeck hat fast nur noch "Klima und Energie" im Auge, und wahre Wirtschaftswissenschaftler bezweifeln zunehmend die Kompetenz dieses Mannes.

In der Zukunft, also nach der Übergangsphase, nur noch E-Fahrzeuge, nur noch Wärmepumpen ? Das erinnert mich irgendwie an "Monokultur".

Und was "Monokultur" (immer wieder die gleichen Bäume, keine Mischung) im Harz anrichtete, sieht man spätestens, wenn man mal auf der B 81 von Ilfeld, über Hasselfelde nach Blankenburg fährt.

Eine "gesunde Mischung" machts, keine "Monokultur", die uns auch noch "diktatorisch aufgezwungen" werden soll ... .

Wenn Dr. Graichen tatsächlich DER Fachmann ist, sollte er bleiben. Dann muss aber der Minister zurücktreten, denn die Vetternwirtschaft darf "nicht Schule" machen.

Und nicht zuletzt: Die ständigen Hinweise von Politikern (die Habeck "schützen" wollen), dass z.B. die CSU auch ähnlich handelte, mag auch sein. Es gibt aber "dummerweise" keine "Gleichheit im Unrecht", oder hat sich da inzwischen auch was geändert ?

Anmerkung techn. Support:
Die Argumentation könnte man auch einfach umdrehen. Aktuell haben wir beim Antrieb ja »Verbrenner-Monokultur«. ;-)
Gehard Gösebrecht
08.05.2023, 10:00 Uhr
Ach und für die ganz Klugen
Ältere Mitbürger bekommen unter Umständen auch gar keine Kredite für irgendwelche Grüne Wasserstoff Fantasien mehr.
Für diese Klientel, welche mit ihrer Hände Arbeit dieses Land aufgebaut hat und welches jetzt von der teilweise aufgehetzten und einer allgemein erfolglosen Nachkommenschaft in den Ruin getrieben werden soll, tut es mir persönlich besonders leid.
Alles was über Jahrzehnte funktioniert hat, wird mit Techniken über den Haufen geworfen, welche teilweise nur in Laboren unter Laborbedingungen funktioniert und finanziell im Moment für Otto Normalo gar nicht finanzierbar ist.
Aber die Klimaretter werden schon eine Lösung finden (im Bärenfell am Lagerfeuer in einer Höhle beim vegetarischen Hirsebrei Eintopf)
Gehard Gösebrecht
08.05.2023, 10:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Oh oh. Bezug zum Artikel?
Gehard Gösebrecht
08.05.2023, 11:40 Uhr
Wo ist der Bezug oder Zusammenhang?
Von Strassenblockaden und Sachbeschädigungen an Kulturgüter zum Erhalt des Klimas bzw. seiner selbst ernannten Retter?
Um der Angelegenheit Genüge zu leisten bringe ich noch einmal mein Unverständnis zu aufgezwungenen Heizungsumrüstungen und anderen finanzintensiven Aktionen, mit denen gerade die Mittelschicht zu kämpfen haben wird vor.
Ausgebildete Märchenbuchautoren sind da nicht besonders hilfreich.
Psychoanalytiker
08.05.2023, 11:49 Uhr
Ne, Technischer Support ...
... unsere "Verbrenner" sind noch Diesel, Benziner, Misch-Masch (Benzin mit Öl, z.B. bei Mopeds), Erdgas, Hybride und reine E-Autos. Das ist schon mal keine "Monokultur", das sind auf Anhieb 6 Antriebstypen, die mir so einfallen.

Und ICH will keinen reinen E-Antrieb aufgezwungen bekommen, da könnte ich auch in ein diktatorisch regiertes Land ziehen, mach ich vielleicht auch noch.

Unsere GRÜNEN wollen nur noch E-Autos, zumindest sagen sie dies allzu gerne in den Medien. Und sie diktieren es, so wie sie es mit den Wärnepumpen auch machen. Hat überhaupt mal von diesen Spinnern (und ich schätze die nunmal genau so ein) einer nachgedacht, wie Wärmepumpen in den wunderschönen Fachwerkhäusern von Quedlinburg, Wernigerode, Stolberg oder Rothenburg ob der Tauber eingebaut werden sollen.

Wer ein klitzekleines bißchen Ahnung davon hat weiß, dass "Wärmepumpe mit Dämmung" verbunden werden muss, sonst funktioniert es nicht. Dämmung auf die Außenfassaden von Fachwerkhäusern, anderen Altbauten, Schlössern ... ?
Ich freu mich auf den Tag, wo sogar Herr Habeck, der "Vetterwirtschaftler aus Dingsda" es mitbekommt.

Die GRÜNEN sind zwar auch noch gegen Atomkraft, weil deren Abfallprodukte (noch) nicht "weltrettend" entsorgt werden können, aber wohin die defekten Akkus verbracht, und entsorgt werden, wissen diese (für mich) "Schlaumeier" auch noch nicht.

Aber vielleicht findet man die Akkus ja, wie aktuell unsere Flaschen und Kleidung, in den Weltmeeren und am Strand so manchen Fischerdorfes. (Gestern auch im Fernsehen zu sehen) ...


Anmerkung techn. Support:
Die von Ihnen genannten Antriebsarten kann man schon unter »Verbrenner« zusammenfassen. Die Wahl des Antriebs steht Ihnen übrigens nach wie vor frei. Niemand zwingt Sie ein eAuto zu fahren.
Aber ich will gar nicht mit diskutieren.
Müller
08.05.2023, 12:36 Uhr
Lächerliche Förderung die fast nichtmal die Mehrwertsteuer ausmacht???????????
15 Prozent Förderung das trägt ja nichtmal die Mehrwertsteuer die man auf das Material und Arbeitsleistung noch draufzahlt. Das ist absulut lächerlich und nur Veralberung. Sind nur Mehrkosten für Vermieter und auch den Mieter auf den einige Kosten umgelegt werden können. Beim Hydraulischen Abgleich werden einige Heizköper gedrosselt. Da bekommt der Mieter eventuell weniger Wärme. Also Kosten von 100 Prozent und 19 Prozent Mehrwertsteuer drauf sind fast 119 Prozent Kosten und 15 Prozent Förderung da zahlt man immernoch rund 100 Prozent als Mieter oder Vermieter. Wenn man es schon fordert müsste schon 100 Prozent gefördert werden für andere Sachen ist ja auch Geld da.
Bodo Bagger
08.05.2023, 13:40 Uhr
tja Kobold, mit Finanzexpertise im Allegmeinen und normaler Kosten-Nutzen Rechnung im
speziellen habt Ihr Grünlinge es eben nicht so.

einen kaputten Heizkessel in einem Altbau bekomme ich für einen Betrag von um die 10K ersetzt und repariert. Um eben dieses Gebäude fit für die grünen Träume zu machen, muss ich zum einen ca. 50K bis 100K in die energetische Sanierung (die weit über die derzeit geforderte Sanierung hinausgeht) investieren und weitere 30K für die WP Anlage selber. Darin noch nicht enthalten sind eventuell notwendige Umrüstungen auf Niedertemperaturanwendungen wie Fussbodenheizungen um die WP nicht zu groß werden zu lassen. Und last but not least muss ich dann trotzdem für die Warmwasseraufbereitung noch einen herkömmlichen Heizkessel einbauen, da sonst die Dusche kalt bleibt.

somit investiere ich im besten Fall 80K und im schlimmsten Fall 160K, bei ungefähr gleichen Preis für die Brennstoffe selber (Gas vs. Strom).

Prinzipiell dürfte es da für viele Hausbesitzer tatsächlich finanziell günstiger kommen, zukünftig auf Vermietung zu verzichten und die Immobilie sich selber zu überlassen.

Aber wie sagte man so schön. Der Sozialismus überdauert genau so lang, wie der Lebensdauerzyklus seines langlebigsten Gutes. Und das ist nun mal Beton.


Anmerkung techn. Support:
Die Rechnung stimmt leider hinten und vorne nicht. Wärmepumpen für Häuser gibt es def. schon ab 10.000 €. Mit dem schlimmsten Fall haben Sie vielleicht Recht, mit dem besten Fall sicher nicht.
Und warum brauche ich für die Warmwasseraufbereitung einen herkömmlichen Heizkessel? Ich habe keinen und kann prima duschen.
Romikon
08.05.2023, 16:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Und damit es keiner merkt, muss ich den Kommentar sperren. Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen..
Muggefug
08.05.2023, 16:55 Uhr
Alles Nonsens
Im Prinzip ist eine Wärmepumpe doch nur eine Elektroheizung.... oder??
Deshalb macht es natürlich Sinn die AKWs abzuschalten, wie hohl ist das denn .
Ganz zu schweigen von unserem Stromnetz. Sollten sich alle eine Wärmepumpe und ein Elektromobil zulegen geht im warten Sinne des Wortes das Licht aus.
Ich arbeite seid 30 Jahren auf dem Bau, wir haben dort keinen Nachwuchs.
Ganz schlimm Elektro und Klemptnerbranche, genau dieses Handwerk will keiner machen. Dann müssen sich die grünen Ideologen um Habeck und Co selbst den Baumann anziehen.... aber das geht dann auch bloß wieder in die Hose

Anmerkung techn. Support:
Das Prinzip ist eher ein umgedrehter Kühlschrank. Der Heizstab kommt nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen zum Einsatz.
Kobold2
08.05.2023, 17:00 Uhr
Tja Bodo
richtig informieren hilft und nicht nur irgendwelchen Dramatikern hinterher laufen.
Wie kommt man auf den Trichter, zu suggerieren, das eine energetische Sanierung bei herkömmlicher Heizung nicht nötig ist? Welche Gedanken hat man sich in der Vergangenheit gemacht ? Gehofft das das Wohlfühlkissen von anderen bereitet wird?
Das ist seit Jahren sichtbar, ( nein nicht erst seit dem Krieg) das das nicht gut geht, aber es sind ja immer sie anderen......
Das ist in etwa so, als ignoriere man sämliche Symptome am Auto und schiebt die Reparaturen auf und wundert sich das das Ding durch den TÜV fallt, oder irgendwo liegen bleibt.
Für mich klingt das so, als habe man die Kuh ( indem Fall die Immobilie) jahrelang gemolken und macht andere dafür verantwortlich, daß sie jetz tot im Gras liegt.
Gehard Gösebrecht
08.05.2023, 18:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik
bleibtmalfeinineurer
08.05.2023, 20:24 Uhr
Um das ganze hier nochmal...
...auf halbwegs sachliche Füße zu stellen:

Ein Bekannter von mir hat sich eine PV-Anlage aufs Dach setzen lassen, einen Speicher in den Keller.... von einer regionalen Firma . Billig war das nicht, aber er produziert nun auch bei trüben Wetter mehr Strom, als er verbrauchen kann. Deswegen überlegt er nun, seine Ölheizung rauszuschmeißen und gegen eine strombetriebene Heizpatrone zu ersetzen, im Grunde ein Pufferspeicher, der mit einem elektrischen "Heizstab" betrieben wird und so i. Seinem 100 Jahre alten Haus die Zentralheizung erwärmt. Der ganze Spaß (also PV und Heizpatrone) kostet irgendwas um die 35teur. Wenn er dafür abzügl. Förderung und etwas Eigenkapital einen Förderkredit von 20 teur zu 3,5 Prozent aufnimmt kostet ihn das 700 EUR Zinsen im Jahr, was nicht mal ein viertel des Preises für Öl und Strom ist. Und selbst wenn er im Winter Strom zukaufen muss um zu heizen... mit dem, was er über den Sommer, Frühling, Herbst spart ist das immer noch billiger als die bisherige Vorgehensweise... der Steompreis müsste sich etwa vervierfachen, damit die Sache unwirtschaftlich wird. Daneben steigert er den Wert seines Hauses um weit mehr als die genannten 20teur...
grobschmied56
08.05.2023, 22:26 Uhr
Schöne neue Welt ...
... die uns die Ampel, vor allem aber die Grünen ständig anpreisen!
Hält nur meist dem Härtetest nicht stand.
Gemeint ist diese ganz üble, ideologiefeindliche Sache:
Realität.
Jetzt isses raus!
Selbst Leute, die in vorauseilendem Gehorsam über das Stöckchen der Grünen springen wollten, wurden von dieser gemeinen Realität eingeholt und auf den Boden der TATSACHEN gezwungen!
Gemein!
Zitat:
'Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia kann in vielen Fällen bereits installierte Wärmepumpen nicht in Betrieb nehmen, weil sie noch nicht angeschlossen werden konnten. Ein Grund sei, dass wegen fehlenden Netzausbaus nicht genügend Strom zur Verfügung stehe, sagte Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch. Rund 70 installierte Geräte seien noch nicht angeschlossen, sagte eine Firmensprecherin.'
Zitat Ende. (Quelle: Wirtschaftswoche, 4.5.2023)

Das kommt halt von das. Wenn die Leute ohne Abschluß und Berufserfahrung diktieren, wo's langgeht, kommen immer mehr technische Pannen zusammen.
Es nützt eben nichts, in einem Wohnblock ein paar schicke neue Wärmepumpen installieren zu lassen, wenn der Leiterquerschnitt der Zuleitungskabel unzureichend ist. Jeder Heimwerker, der mal einen Schweißtrafo an eine Steckdose angeschlossen hat, die nur mit einer 6-Ampere - Sicherung ausgestattet ist, kennt das Problem:
Schweißgerät einschalten, Maske auf, Elektrode zum Zünden an das Werkstück annähern - kurzer Funke, Licht aus, Stille (Sicherung durch).
Schon mit den Grundrechenarten bringt man's weiter und weiß, welche Leiterquerschnitte, welche Sicherungen und welche Mindestleistung an der nächsten Trafostation man benötigt, damit sowas nicht passiert. Aber erzählt das mal Grünen, die von Kobolden, Klimawattstunden und Speichern im Netz faseln...
Einfach nur hoffnungslos.
Deutschland, ein Horrormärchen.
Kobold2
09.05.2023, 08:48 Uhr
Das die Sachlichkeit
In vielen Kommentaren fehlt, sieht man daran, das nur über die Kosten der neuen Technik geschrieben wird. Der Nutzen wird in den Kommentaren genausowenig berücksichtigt, wie der Umstand, das auch ein Austausch der konventionellen Technik nicht umsonst zu haben ist.
Psychoanalytiker
09.05.2023, 09:37 Uhr
Kobold2, Sie ...
... sind ja offenbar auf vielen Gebieten Fachmann, so bestimmt auch Fachmann für Wärmepumpen. Daher frage ich Sie, (und nicht die Herren Graichen oder Habeck oder die Frauen Baerbock, Göhring-Eckardt oder Lang, die es sowieso nicht wissen) wie z.B. die Häuser in der Stolberger Niedergasse, diverse Häuser in Quedlinburg oder Wernigerode (insbesondere alle denkmalgeschützten Häuser im Land) energetisch umgerüstet werden können.

Wärmepumpen funktionieren laut Angaben von Handwerkern, also "Vor-Ort-Fachleuten" nicht ohne Strom und Dämmung an der Außenfassade. Innendämmung wäre bei den ohnehin schon kleinen Zimmerchen ja auch eher kontraproduktiv.

Außendämmung auf den Balken von Fachwerkhäusern, Solarzellen auf den Dächern? Das ist in einer Zeit, wo es sogar beim Einbau von Fenstern um kleinste Details geht, "Denkmalschutz adè".

Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, wenn z.B die bisherigen Heizungen "verdammt" worden sind. Doch Ausnahmen mit "anti-russischem" Gas oder Erdöl, oder doch Kohle, oder reißt man die Straße auf und legt Fernwärme?

Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, da reicht meine Phantasie einfach nicht aus.

Und wenn es Kobold2 auch nicht wissen sollte, dann bitte ich doch um eine Antwort von einem, der es weiß, also einem wirklichen Fachmann und/oder jemanden vom Denkmalschutz ...

Anmerkung techn. Support:
Es gibt aktuell Wärmepumpen die bis zu 75 Grad Vorlauftemperatur erzeugen können. Damit kommt man dann »grundsätzlich« auch im Altbau weiter.
Ich bin aber kein Heizungsfachmann.
Vielleicht kann ja wirklich mal ein »Fachmann« etwas dazu schreiben ohne das es wieder gleich »poltert«.

Ich fand diese Seite ganz erhellend:
https://www.viessmann.de/de/wissen/infos-und-tipps-zum-kauf/waermepumpe-altbau-neubau.html
bleibtmalfeinineurer
09.05.2023, 15:40 Uhr
Ich muss den Grobschmied bei seinem...
..WiWo-Zitat schon wieder korrigieren (ähnlich wie beim Focus-Zitat) vor einiger Zeit.

Zunächst meinen Respekt dafür, dass Sie die Wirtschaftswoche abonniert haben, der Artikel ist nur für Abonnenten lesbar. Finde ich etwas untypisch für einen polternden Rentner vom Land... aber egal - ich habe mir meine Meinung schon lange gebildet. Die Informationen im Kommentar, sind aus frei lesbaren Zeilen abgeleitet, mehr nicht -also auch diesmal wurde der Artikel offensichtlich nicht gelesen.

Zunächst muss man wissen: vonovia besitzt 550.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich und verwaltet etwa 71.000 weitere Wohnungen. 1.350 davon sollen gerade verkauft werden.

Ich zitiere mal aus dem Artikel:"Weil jeder Anschluss erst einmal vom lokalen Netzbetreiber -also den Stadtwerken vor Ort - genehmigt werden muss." Denn es müsse "klar sein, ob und zu welcher Zeit es genug Strom" für den Betrieb der Wärmepumpen gibt.

Es liegt also nicht (wie oben behauptet) am fehlenden Strom, sondern an ausstehenden Genehmigungen.

Daneben bekräftigt der Vonoviachef, dass bis 2045 auf allen 30000 Dächern des Gebäudebestandes PV-Anlagen installiert sein sollen.

Für alle Nicht-WiWo-Abonnenten kostenfrei nachzulesen in der Wirschaftszeitung capital.
Psychoanalytiker
09.05.2023, 17:21 Uhr
Lieber Axel S ...
... wenn Sie den Grobschmied korrigieren, dann weiß ich nicht, ob Sie Recht haben oder nicht. Ich belese mich auch nicht zusätzlich bezüglich Dingen, die ich nicht überprüfen kann. Ich denke vielleicht zu logisch, und diese Logik führt dazu, dass ich der Politik der Partei "Bündnis90/Die Grünen" nicht vertrauen kann. Zuviel "Blödsinn" wird von denen erdacht. Das heißt aber nicht, dass ich "grün" in Gänze ablehne.

Wie ich dem Kobold schon schrieb, bin ich auf der Suche nach Antworten, ganz einfach, weil ich zunehmend den Eindruck gewinne, dass die Politik der GRÜNEN zwar gut gemeint, aber vorschnell und unüberlegt ist. Daher komme ich auch auf meinen logischen Schluss, dass sich in dieser Partei mehrheitlich nicht ausgebildete "Spinner" betätigen.

Nehmen wir mein Beispiel "denkmalgeschützte Häuser". Auch wenn der Support der NNZ darauf hinweist, dass es gute Wärmepumpen gibt, so beteuern alle "Vor-Ort-Fachleute" (Heizungsbauer, diverse Ingenieure ...) dass es ohne Dämmung sinnlos ist, eine Wärmepumpe kostengünstig und funktionierend einzubauen. Demnach hilft auch kein Kostenzuschuss, es funktioniert nicht.

Es funktioniert auch nicht meine BalkonFotovoltaik-Anlage, die an einem Akku endet, und nicht ins Stromnetz eingebunden ist. Ich kann damit sogar Geräte bis 2.000 Watt betreiben, dies aber nur über wenige Minuten hinweg.

Das Solarpaneel, Südlage, direkter Sonneneinfluss liefert theoretisch 260 Watt, praktisch unter 75 Watt. Ich habe diesen Kauf schon bereut, was soll ich mit 75 Watt Einspeisung in einen Spezial-Akku.

Und so geht es weiter, und weiter: Da fehlen aktuell 50.000 (!!!!) Windräder. Und was passiert? Grüne Aktivisten, vielfach Mitglieder der GRÜNEN demonstrieren gegen Kiesabbau. Begreifen die noch etwas? Kies braucht man für Beton, Beton für Windräder, Windräder für GRÜNEN Strom. Man demonstriert gegen etwas, was man für die Energiewende braucht.

Mag sein, dass ich falsch liege, aber Verzeihung, das ist in meinen Augen seeehr DOOF.

Und so geht es 1000-fach weiter ... und da weise ich noch recht wenig auf die Vetternwurtschaft hin. Früher wäre rin Minister wegen einem "verheimlichten Schnupfen" zurückgetreten, heute bleibt man am Stuhl kleben. Apropos "kleben" ...
bleibtmalfeinineurer
09.05.2023, 19:51 Uhr
Lieber Psychoanalytiker,
Danke für die offenen Worte. Ich helfe Ihnen gerne. Benutzen Sie einfach einschlägige Suchmaschinen oder die Suchfunktionen von Wirtschaftswoche und Capital. Die Überprüfung meiner Aussage ist dann nur eine Sache von Sekunden.

Ihren Verstand in allen Ehren, aber prüfen Sie bitte den Input bevor Sie sich an den Output machen.

Ja, Energie ist ein Thema, sowohl beim Heizen, als auch bei der E-Mobilität oder insbesondere der Industrie.

Aber fällt Ihnen nicht auf, dass trotz des Wegfalls des russischen Gases und der Atomkraftwerke der Strom trotzdem noch aus den Steckdosen kommt ? Denken Sie mal ein paar Monate zurück, was hier für Panik verbreitet wurde. Von Blackouts war die Rede, wir werden bei Kerzenschein mit Wolldecken den Winter verbringen ... Sie wissen selbst, wer hier immer solche Märchen erzählt. Dann fragen Sie sich, wer davon profitiert, wenn er Verunsicherung und Angst unter seinen Lesern säht.... und Sie wissen unter welcher Flagge die U-Boote fahren.

Ja, die Abschaltung der AKW kam zu früh, erstmal hätten die Nord-Süd-Stromtrassen installiert werden und Wind- und PV richtig angeschoben werden müssen. Egal, die 6Prozent verkraften wir, kaufen notfalls ein oder verbrennen 2 Jahre Kohle - unnötig ganz klar.

Ich halte gar nix von irgendwelchen extremen Aussagen, egal ob politischer, ökologischer oder sonstiger Natur. Die Welt geht morgen NICHT unter und auch eine globale Erwärmung über 1,5 Grad wird die Menschheit in Teilen überstehen (es wird halt für viele ungemütlich und tödlich). Der Natur ist es am Ende egal, ob sie mit oder ohne oder eben viel weniger Menschen weiter macht... aber uns sollte das eher nicht egal sein, unseren Kindern und Enkeln zuliebe.

Und ja, einige Maßnahmen, die wir heute ergreifen werden sich später als unzureichend oder gar dumm erweisen... aber nix zu tun, ist die definitiv falsche Variante.
bleibtmalfeinineurer
09.05.2023, 21:27 Uhr
Ich muss ergänzen...
Der Umstand, dass wir keine blackouts und keine kalten Heizungen erlebt haben, kombiniert mit der Tatsache, dass mehr als 50 Prozent der verbrauchten Energie in Deutschland in 2022 aus erneuerbaren Energien kam... sollte doch zeigen, dass der eingeschlagene Weg NICHT in die Katastrophe führt.

Ein Umbau ist nötig und er wird sich auszahlen ... und wird staatlich unterstützt.

Glaubt also bitte niemandem, der euch so einen Mist (egal wie grob oder subtil) verkaufen will.

Natürlich ist nicht alles für jeden optimal, was gerade angeboten wird... balkonkraftwerke, e-autos, speicher... und, und, und... aber für wen es passt, der soll es tun und wird sich fragen, warum er es noch nicht viel früher getan hat.
grobschmied56
10.05.2023, 00:31 Uhr
Mehr als die Hälfte aus 'Erneuerbar'? ...
... keine Ahnung, wo der Herr Axel seine Zahlen her hat. Meine Zahlen beziehe ich im Augenblick von einer Seite des mdr, welche die 'Energiewende' zum Thema macht. Ob alles hundert pro stimmt, was dort aufgeführt ist, dafür kann ich natürlich nicht garantieren. Tatsächlich sieht aber das angebotene Datenmaterial ziemlich gut recherchiert aus.
Von mehr als der Hälfte der Energienutzung in Deutschland aus sogenannten 'Erneuerbaren' kann mdr zufolge keine Rede sein! Das Verhältnis von erzeugter Elektroenergie jeweils aus erneuerbar/nicht erneuerbar ist laut mdr in den letzten drei Jahren ziemlich konstant:
2020 'erneuerbar': 49.9Prozent nicht 'erneuerbar': 49.7Prozent
2021 'erneuerbar': 45.3Prozent nicht 'erneuerbar': 54.3Prozent
2022 'erneuerbar': 49.3Prozent nicht 'erneuerbar': 50.3Prozent

Als Quelle gibt mdr ISE Fraunhofer an. Klingt für mich nicht unseriös.
Von mehr als der Hälfte kann demnach kaum die Rede sein.
Ohnehin wird oft verwechselt, der Verbrauch von Elektroenergie und der gesamte Energieverbrauch inklusive Verkehr, Industrie (Prozeßwärme) und Heizung.
Hier ist der Verbrauch an 'nicht erneuerbaren' Energieträgern noch viel größer.
Betrachtet man den Anteil der sogenannten 'Erneuerbaren' an diesem Gesamtenergie-Aufkommen, dann nimmt die 'Erneuerbare' nur einen sehr bescheidenen Raum ein:
Nach Angaben des Bundesumweltamtes(2022)
Strom: 46.2Prozent
Wärme: 17.4Prozent
Verkehr: 6.8Prozent
Fazit: Der größte Teil der in Deutschland verbrauchten Energie stammt aus 'nicht erneuerbaren' Quellen.
Wie der Herr Axel zur Erkenntnis 'mehr als die Hälfte der Energie aus "erneuerbar" ' kommt, ist für mich nicht plausibel ersichtlich.

Heizungsoptimierung klingt nach einer guten Sache, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber auch eine optimal eingestellte Heizung kann eben nur verbrauchen, was vorhanden ist. Ob wir über den nächsten Winter kommen, ohne in der ausgekühlten Stube die Strickjacke über den Pulli und den Wintermantel über die Strickjacke zu ziehen, darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Anmerkung techn. Support:
Beim Statistischen Bundesamt steht aktuell 46 Prozent aus Erneuerbaren.
Hängt halt leider etwas von der Methode ab.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Energie/Erzeugung/_inhalt.html
Psychoanalytiker
10.05.2023, 07:54 Uhr
Ich nochmal ...
Lieber Axel S., Kobold2 und alle anderen, die in meinen Augen zumindest aktueller "grüner Politik" vertrauen.

Ich bin völlig dabei, wenn Maßnahmen ergriffen werden sollen, die zur Rettung der weltweiten Klimaveränderungen beitragen (sollen). Das ist so. Das gilt aber weltweit, und nicht nur für unseren Fliegenschiss und mit Sinn und Verstand.

Ich bin aber auch der Auffassung, dass die Politiker, und so mancher Verteidiger dieser grünen Politik "mehr als schlechter Handwerker", "Scheuklappenträger", "Egoist", vielfach nur "Theoretiker" und eben eher ungebildet (kein Beruf, kein Studium, falsche Kenntnisse, wie "Atomstrom verstopft die Leitungen, kann in Leitungen gespeichert werden" ...) sind.

Ich fühle und erlebe auch eher diktatorisches, und nicht demokratisches Handeln, wie der Ruf nach ausschließlich E-Mobilität, Wärmepumpeneinbau, Abschalten von AKW, u.s.w., und das sofort, und ohne Erklärung der praktischen Machbarkeit. Dazu gehört für mich auch gezeigter Protest gegen Dinge, die für das Gelingen der Energiewende dringend benötigt werden (z.B. Kies für Beton für Windkrafträder).

Wenn die (bisher verpasste) Energiewende gelingen soll, müssen die Menschen durch kluge Handlungen, durch Erklärung, durch Überzeugung, durch vorherigen Aufbau der Infrastruktur mitgenommen, und nicht abgeschreckt werden.

Ich z B. werde abgeschreckt, weil ich nur noch höre, wie gut grüne Politik doch ist, aber gleichzeitig sehe, dass Mietwohnungsnutzer nicht genügend Ladesäulen erhalten, meine (inzwischen mehrfach reklamierte) Solarzelle weniger als 1/3 der versprochenen Leistung liefert, also diverse "Hochrechnungen" nicht erreicht werden, zu bestimmten Zeiten Strom aus Ländern mit AKW gekauft, oder aus CO2 intensiver Kohle gewonnen werden muss.

Erst machbare Infrastruktur aufbauen, und dann, aber nur unter Mitnahme der Menschen, grüne Energien gewinnen, sollte angesagt sein, nicht umgekehrt.
Und dazu scheinen aktuelle GRÜNE eher nicht fähig zu sein.

Die finanziellen Aspekte kommen noch hinzu. Geringe Löhne und Renten bei teurer Infrastruktur, das geht nicht. Und das Geld wird massiv überall hin, gießkannenartig für bestimmte Dinge, die eher freiwillig sind, verteilt.

Das geht nicht gut ... .
Psychoanalytiker
10.05.2023, 08:09 Uhr
Ergänzung
Ich oute mich mal dahingehend, dass ich trotz "besseren Wissens" doch eine der aktuellen Regierungsparteien (nicht gelb) gewählt habe. Ich werde es unter Beachtung der aktuellen Politik nicht wieder tun.

Traumtänzerei, eher alternativlose Vorschriften, aus meiner Sicht ungebildete "Fachkräfte", Scheuklappendenken, "A" wollen und "Z" tun, heute "Hüh" und morgen "hot", schlechtem Handwerk, Arroganz und Vetternwirtschaft erteile ich zukünftig eine Absage.

Das hat sich die von mir gewählte Partei eingebrockt, weil gute Ideen einfach schlecht, ohne sichtbaren Sinn und Verstand, umgesetzt werden.

Dann wähle ich beim nächsten Mal ... .
bleibtmalfeinineurer
10.05.2023, 08:41 Uhr
Bundesnetzagentur äußert sich...
...zu der Vonovia-Einlassung (heute Berliner Zeitung) sinngemäß: insgesamt sind die Verteilernetze gut ausgebaut, lokal kann es jedoch dazu kommen, dass Wärmepumpen / E-Autos zu erhöhten Belastungen führen. Zukünftig sieht er große Herausforderungen durch private Ladesysteme und Wärmepumpen.

Ein Sprecher der Bundesnetzagentur sagt:„Lokale Leitungen und Transformatoren sind derzeit nicht überall auf eine solche Belastung ausgelegt“, bestätigt der Sprecher. Um den genannten Herausforderungen zu begegnen, sei eine zeitnahe und vorausschauende Verstärkung der Verteilernetze unerlässlich. "

Das es nicht überall rund laufen kann, ist wohl jedem klar. Wichtig ist, dass die Bundesnetzagentur die Probleme erkannt hat und löst.
Psychoanalytiker
10.05.2023, 11:09 Uhr
Für dieses Mal, ein letztes Mal
Axel S., wenn ich ihren letzten Kommentar, Ihre Hinweise darin so lese, glaube ich, dass wir beide gar nicht so weit auseinander liegen.

Mein "Problem" ist, dass die GRÜNE Politik, a'la Habeck, Lang, Nouripour, Göhring-Eckardt, ..., aber auch Reemtsma oder Neubauer & Co. vor "lauter Wut" auf die Politik vergangener Jahre in einer "Art Panik" jetzt "inberhalb eines Monats" das durchsetzen will, was in unserem Land, in Europa, auf der ganzen Welt die letzten Jahre klima- und umwelttechnisch versäumt wurde.

Ohne wirklich "das Gehirn einzuschalten" werden Ideen "durchgepeitscht", die (noch) eine demokratische Mehrheit der Bevölkerung weder versteht noch SO will.

Man (auch ich) versteht nicht dieses zwar gute theoretische "Wollen", aber "handwerklich" im höchsten Maße miserable Umsetzen der Theorien. Es wirkt diktatorisch und nicht demokratisch.

Die aktuelle grüne Politik beginnt (bildlich im Alphabet) beim "Z" und will sich nach "A" vorarbeiten. Das ist falsch, man beginnt beim "A" und endet (nicht nur) beim "Z".

Zu gut deutsch: Man beginnt bei der Basis, den Grundlagen, und überlegt dann, wie das so umgesetzt werden kann, das es alle verstehen und umsetzen wollen. Das ist mehrheitlich noch nicht so, es bedarf also Überzeugung und nicht einer Peitsche.

Ja, es wurde seit mindestens der Zeit, als Angela Merkel noch Umweltministerin war, sehr viel Zeit "vertan", das aber mit unüberlegten "Hauruck-Aktionen", mit Vetternwurtschaft, mit der Peitsche u.s w. "heilen" bzw. durchdrücken zu wollen, wird nicht nur an einer "Verständnislosigkeit" wie sie jetzt schon bemerkbar ist, kläglich scheitern.

Und als allerletzte Bemerkung: Man tut so, als seien im "Clan (Worte von diversen Journalisten) um Habeck" die einzigen "Fachleute" für die Energiewende versammelt. Bei "80 +" Millionen Menschen in diesem Land wird man doch bestimmt ein paar "Fachleute" finden, die in Bezug auf Klima & Co. nicht Vetternwirtschaft bevorzugen und sich Gelder nicht gegenseitig "zuschanzen".

Noch vor wenigen Jahren hatten Politiker mit geringeren Verfehlungen noch den "Arsch in der Hose" zurückzutreten. Auch das scheint vorbei zu sein, erzeugt "Kopfschütteln" und ist bei "Otto N." eher ein "NoGo".
Kobold2
10.05.2023, 12:39 Uhr
Im Gegensatz
zur dauerhaft schwarzsehenden Analytik, bin ich eher ein lösungsorientierter Mensch.
Das derzeit vieles für einige überstürtzt erscheint, ist doch in Fehlern der Vergangenheit zu suchen, die man größtenteils mitgesungen ist.
Bei einer Sache bin ich sogar bei Frau Wagenknecht, die zu recht kritisiert, das man den Privathaushalten zu viele Hürden und Steine in den Weg legt, für eine eigene Energierzeugung. Dieser Hürden hätte es gar nicht erst geben dürfen. Dazu sollte man sich Fragen wer ein Interesse an diesen Hürden hat?.
Dazu kommt der schleppende Netzausbau, die lahmende Digitalisierung, Aufgabe der PV Produktion und blindes Verlassen auf sichtbar unsichere Quellen .
Dazu gesellen sich einseitige Stimmungsmacherein aus den Medien, die heut dieses und morgen jenes , als ultimative Lösung hypen und ein überfordertes Volk, das nicht in der Lage ist die Informationen entsprechend einzuordnen und stattdessen den hinterherläuft der das gewünschte erzählt. Wir könnten viel weiter sein, wenn es in der Vergangenheit mehr Weitsicht gegeben hätte.
Ich wiederhole hier gern noch mal , das wir vor über 20 Jahren erkannt haben, das das Thema Auto zum dicken Problem wird, oder das ich hier verspottet wurde, als ich vor Jahren schrieb, das die Energieversorung so weit als möglich, vor Ort, erfolgen sollte.
Alles Dinge, die mit etwas Nachdenken absehbar waren und sind.
Genauso wie es zu sehen ist, das man hauptsächlich versucht Abhängigkeiten zu schaffen.
4 Energiegroßkonzerne die die Anteile unter sich aufteilen, schaffen solche Abhängkeiten.
Es gibt keinen Wettbewerb , der dem Kunden hilft, sonder nur die Interessen der Aktionäre.
Nun möchte man für die Industrie die Preise deckeln unter dem Vorwand der Wettbewerbs fähigkeit. Wer zahlt es? Und wer hat was davon ? Wessen Stimmungsmacherei läuft man hier hinterher?
grobschmied56
14.05.2023, 20:56 Uhr
Dem technischem Support einen herzlichen ...
... Dank! Auch wenn wir uns nicht ganz über die absoluten Zahlen einigen konnten, so wurde dennoch die These eines all zu 'Erneuerbar-Gläubigen' widerlegt. Mehr als die Hälfte der verbrauchten Energie aus sogenannten 'Erneuerbaren Energien'?
Nö, Herr Axel! Is nich! Weder nach Grobi, noch nach technischem Support!
Falschmeldung.

Punkt.

Anmerkung techn. Support:
Fakt ist dich aber auch: Egal welche Statistik, es wird mehr.
Bodo Bagger
15.05.2023, 09:23 Uhr
im Bezug der Erzeugung EE vs. Konventionell
sollte man sich mal genauer mit den tatsächlichen Lastgängen, wie sie zum Beispiel beim Graich'schen Thinktank AGORA Energiewende abgebildet sind, befassen und nicht nicht bei den propagandistisch ausgeschlachteten Bruttozahlen über den Jahresgang hängenbleiben.

Betrachtet man die nachfragegerechte Produktion / Nutzung von aus EE erzeugter Energie, so stehen da nicht 50Prozent aus EE, sondern lediglich 28Prozent für das Jahr 2022 (Integral unter Einbeziehung der ca. 10GW Biomasse und Laufwasserkraft in Deutschland über die Zeit, gedeckelt um den jeweils herrschenden Baseload als Bedarfsmerkmal).

Der Differenzbetrag zu den postulierten 50Prozent sind dann nicht nachfragegerechte Überproduktionen, die dann z.b. für teilweise negative Strompreise nach Frankreich verklappt werden müssen.
bleibtmalfeinineurer
15.05.2023, 12:29 Uhr
Sry...aber ich muss schmunzeln..
...der Kommentator, der hier regelmäßig und nachweislich F... (gestrichen um es dem Support einfacher zu machen) in den Raum pustet, diskutiert mit einem :"Nö, iss nicht !"

Vielleicht hat er ja mit dem Fuß aufgestampft ?

@techn. Support, ich denke auch dass es an der Methodik liegt....werden Übertragungsverluste eingerechnet, wird der Input oder der Output gemessen, ich habe keine Ahnung... und ehrlich, ob 46 oder 51 Prozent... die Aussage bleibt die gleiche, der größte Teil des deutschen Energiemixes ist erneuerbar...kommt nicht aus Öl, nicht aus Gas und nicht aus Kohle. Ob's dem Grobi nun passt oder nicht .

Gerade lese ich auf ntv: "Einen Monat nach Abschaltung der deutschen Aromkraftwerke sieht die Bundesnetzagentur kaum Auswirkungen auf den Strommarkt. An der Börse seien keine Preissteigerungen festzustellen, Strom sei im Gegenteil sogar billiger geworden, sagte die Vizepräsidentin der Behörde, Barbie Kornelia Haller, dem Bayerischen Rundfunk. "Die Auswirkungen seien extrem gering.", stellte sie fest."

Somit ist wohl das gerne verwendete Blackout-Narrativ durch E-Mobilität und Wärmepumpen wohl eher dem Reich der Mythen und Sagen zuzuordnen.


Anmerkung techn. Support:
Ich bin ohnehin sehr gespannt, wer sich von den Atom-Abschalt-Schwarzmalern, in 12 Monaten noch an seine Worte erinnert, wenn ganz genau »gar nichts« passiert ist. :-)
Bodo Bagger
15.05.2023, 16:02 Uhr
tja Axel...
wenn man den tatsächlichen, minutengerechten Bedarf ignoriert und wie beschrieben nur die reine Bruttostrommenge betrachtet, stimmen die 50Prozent plus / minus. Leider sagen diese aber rein gar nichts über deren Effizienz aus, da eben nicht der Nachfrage folgend produziert sondern dem jeweiligen Wetter und der Tageszeit folgend produziert.
Aus genau diesem Grund gibt es ja diverse nette und euphemistisch klingende Versprechungen von smarten Grids aber auch schon diverse Drohungen von bevorstehenden oder zu erwartenden Lastabwürfen (load sheddings) ganzer Regionen.

Ist in etwa so, wie wenn zum Ende der Spargelzeit das Angebot die Nachfrage bei weiten übersteigt und die Sprosse dann zum Dumpingpreis im Supermarkt steht.
bleibtmalfeinineurer
15.05.2023, 19:11 Uhr
Tja Bodo...
...damit unterstellen Sie, dass der Bedarf nicht bedarfsgerecht gedeckt wurde ? Wann war das ?

Im Übrigen wurde auch Atomstrom (genauso wie Kohle und Gas) am Bedarf vorbei produziert...weil, wie wir (mittlerweile sicher) alle wissen, das Netz nunmal keinen Strom speichert....und Kraftwerke nicht einfach so mal rauf- und runtergefahren werden können. Bei Gas geht das noch recht simpel, bek AKW ist es etwas komplizierter und bei Kohle geht es eigentlich gar nicht.

Von daher wurde und wird überschüssiger Steom produziert und verkauft. Sie erinnern sich an die negativen Strompreise an der Börse ? Woher kamen die wohl ? Vom Überangebot selbstverständlich.
grobschmied56
15.05.2023, 21:52 Uhr
Was mehr wird ...
... ist vor allem das Geld, das wir für den schönen Grünstrom abdrücken müssen.
Behalten wir die Sache einfach mal im Auge.
Wenn Grobi und die Pessimisten unrecht haben, dann hätten wir demnächst grünes Wirtschaftswunder und grünen Strom in Hülle und Fülle. Zu sinkenden (!) Preisen und mit hoher Versorgungssicherheit (!!).
So gesehen hätte ich ganz gerne Unrecht und das Diskussions - Popokärtchen...
Würde schließlich meinem empfindlichsten Körperteil wohltun - meiner Brieftasche.

Wenn die Optimisten Kobold, Axel und Co. recht behalten, dann würde es uns allen, auch mir also in Zukunft besser gehen. Sinkende Energiepreise, moderne, sparsame Heizungen, Vollbeschäftigung, Friede, Freude, Eierkuchen.

Glücklicherweise gibt es ja ein objektives, faires und unparteiisches Schiedsgericht, welches uns völlig frei von Emotionen verkünden wird, wer da Recht behält:
Es sind die Strom- und Heizkostenabrechnungen, welche wir regelmäßig von den Versorgern zugeschickt bekommen (und nicht etwa von der Sonne!).

Schau mer mal, dann seh mer schon.

Lästig und hartnäckig, wie ich nun mal bin, werde ich mit schöner Regelmäßigkeit, mit jedem Cent, um den der Strompreis steigt, alle die es wissen wollen mit der Nase drauf stupsen. Die, die es nicht so genau wissen wollen übrigens auch...
Kobold2
16.05.2023, 07:03 Uhr
Sehr gut bemerkt
das die Sonne keine Rechnung schickt. Mir der Erkenntnis kann man seine einseitige Sichtweise erweitern. Dazu die eine kleine Hilfestellung.....Wie hoch ist der Preis für den Raubbau am Planeten und die ' billige" Energie????
Bodo Bagger
16.05.2023, 07:37 Uhr
Axel S...
Sie werden ja hoffentlich noch in der Lage sein, dass internet zu bedienen und unter dem Stichwort "Agora Energiewende" sich das dort befindliche AGORAEMETER anzuschauen.

Dort erhalten Sie unter anderem einen minutengenauen Überblick über die jeweiligen Einspeisemengen, grenzüberschreitenden Lastgänge und Energieströme und eine Korrelation mit dem jeweiligen Börsenstrompreis.

Das Wesen eines Grundlastproduzenten ist die Erzeugung von Grundlast und nicht die Bereitstellung von primärer Regelenergie für die Residuallast. Es gab auch Zeiten, vor der sogenannten Energiewende, in denen die Netzbetreiber, die damals noch die Erzeuger waren, per Gesetzt dazu verpflichtet waren, diese Regelenergie bereitszustellen. Das ist heute freilich nicht mehr der Fall und für Regelenergie hat sich ein eigener Markt gebildetet, der dann auch gern mal die MWh Regelenergie, gewonnen z.B. aus schnell- bzw. schwarzstartfähigen Gaskraftwerken für um die 4500€/MWh verkauft um das durch Flatterstrom überlastete Netz zu stabilisieren (Hinweis hier zu den ständig zunehmenden, notwendigen Eingriffen ins Netzdispatch, da die Frequenz die +- 0,5Hz Abweichung verlässt.

Wenn man sich bei AGORA Energiewende etwas mit der Recherche bemüht, dann findet man dort sogar Angaben zu den Erzeugern, die Dispatch und Regelnergie bereitstellen. Sonne fehlt dort ganz, Wind ist mit lediglich 5 Prozent im Bereich der Sekundärerelleistung vertreten, Tertiäre Regelleistung wird durch keine der EE bereitgestellt.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Auswerten. Falls Sie es zu Ende bringen, können Sie sich ja wieder melden.
grobschmied56
16.05.2023, 12:14 Uhr
Ein Kommentar erwähnt 'Raubbau' am Planeten ...
... gutes Stichwort! Wenn wir in Zukunft ausschließlich mit Strom heizen sollen (Wärmepumpe!), dann werden noch jede Menge Windräder in die Landschaft gestellt werden müssen. Für 2023 hat die Ampel eine sportliche Anzahl von 1400 Stück angekündigt! Gleichzeitig werden jede Menge Altanlagen abgebaut - nach Wegfall der Subvention ('Förderung') nicht mehr wirtschaftlich.
Angeblich soll beim Rückbau alles beseitigt werden, auch die Fundamente. Der NDR hat da jedoch etwas andere Erkenntnisse gesammelt:
Zitat:
'In Dithmarschen treffen wir Kuno Veit. Direkt hinter seinen Weiden wird gerade repowert: 40 alte Anlagen werden abgebaut, 23 neue aufgebaut. Doch der Rückbau der Altanlagen bereitet ihm Sorgen. Denn bei allen 200 Windrädern, die hier in Dithmarschen seit 2012 abgebaut wurden, sind weite Teile der Fundamente im Boden verblieben. Einen Meter unter der Geländeoberkante war jeweils Schluss bei den Abrissarbeiten - der ganze Rest blieb im Boden.'

Quelle: NDR Stand: 22.01.2018 13:34 Uhr
Rückbau bei Windrädern oft mangelhaft
von Jan Körner

Böse Zungen nennen das: Bodenversiegelung.
Auch von Interesse: Die Verwendung von tropischem Balsaholz für den Bau der Flügel von Windkraftanlagen.
Angeblich nur aus zertifizierten Pflanzungen in Ecuador, aber wer kontrolliert das schon immer so genau...
Bisher wird nur ein kleiner Teil der demontierten Windmühlenflügel wirklich recycelt, ein Großteil liegt 'auf Halde'.
Kein Raubbau? Mir kommen Zweifel.
Kobold2
16.05.2023, 20:10 Uhr
Der Kommentar
Erwähnt vor allem die einseitige Sichtweise....
Die Bestätigung kommt auch erwartungsgemäß.
Da wir aus den selben Material, das bei Windrädern Anwendung findet, seit Jahrzehnzen Boote, Sportartikel, Flugzeuge, Rohre, Behälter, Autoteile u.v.m. bauen und das da, wo nötig Balsa als Stützstoff Anwendung findet, fehlt in der Betrachtung. Das alles läuft wie selbstverständlich, ohne grüne Ideen und Antriebe.
Ob der kontrollierte Anbau denn wirklich so stimmt, ist aber beim Lebensmittelkauf eher zweitrangig, denn der Preis ist wichtiger, als Herkunft, Qualität und Produktionsbedingungen. Beim Balsa muss man natürlich genauer hinschauen..... Bei allem gleich wäre aber besser
Neue Umgehungsstraßen, Autobanen und Parkplätze sind herzlich willkommen, aber ein halbes Fundament in der Erde ist böse Bodenversieglung.....
Das ist so, als erklärt man jemand mit brennender Zigarette in der eigenen Hand, wie schädlich doch rauchen ist.
Bodo Bagger
17.05.2023, 08:14 Uhr
Whataboutism as its best Kobold...
oder sollte man als grüner Saubermann und Weltverbesserer nicht die gleichen moralischen und ökologischen Ansprüche, die man Anderen abnötigt und die man in seiner Argumentation gern als Monstranz vor sich her trägt, für sich selber gelten lassen?

Das AtG verpflichtet zum Beispiel die Betreiber der Anlagen zu einem rückstandslosen Rückbau grüne Wiese und zwar nicht bis lediglich einen Meter unter die Grasnarbe wie derzeit gern in der Windindustrie praktiziert. Auch ist eine Nachnutzung der Fundamente für Repowering in der Regel nicht möglich, da die Fundamente knapp bemessen auf die jeweiligen Lasten der vorher installierten Leistungsklasse waren und bei Repowering gern auf jetzt stärkere verfügbare Anlagen zurückgegriffen wird, so es die Windhöffigkeit es hergibt?

Es ist schon erschreckend zu sehen, wie gerade Verfechter der grünen Energien gern in Whataboutism verfallen und dann bei kommerziellen Betrachtungen gern Doppelstandards für ihre eigenen Präferenzen anwenden.
Kobold2
17.05.2023, 17:23 Uhr
Passt in die
gesellschaftliche Entwicklung.....
Regeln und Gesetze, sind Diktatur und Gängelung .....
Ernste konstruktive Kritik ist Bevormundung und Oberlehrerei.
Der Hinweis auf eingeschränkte Sichtweisen und die damit verbundenen Argumentationen sind Whataboutismen.....
All das fällt unter fehlende Argumente....
Für die Nichteinhaltung von Regeln, Gesetzen und Vorschriften gibt es in Deutschland immer noch den Rechtsweg.....
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