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Mi, 14:30 Uhr
21.02.2024
Leinefelde-Worbis

Baumfällungen im Ringau waren unvermeidlich

Vor allem in den sozialen Medien hagelte es Kritik, als die Stadt Anfang Februar die dringend notwendige Fällung zweier ortsbildprägender Linden im Leinefelder Ringau ankündigte. Wie sich gezeigt hat, waren die Fällungen notwendig...

Angezweifelt wurde das Gutachten eines externen Sachverständigen, der eine mangelnde Standsicherheit durch großflächigen Pilzbefall und Faulstellen am Stammfuß festgestellt und „sofortigen Handlungsbedarf“ angeordnet hatte.

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Dass die Schäden so gravierend waren, wie von den Experten eingeschätzt, zeigte sich, als die Bäume schließlich gefällt wurden. Hohlräume von bis zu vierzig Zentimetern Durchmesser im Inneren sowie Kern- und Splintholzbereiche, die sich bereits in beste Blumenerde verwandelt hatten, ließen schließlich keinen Zweifel mehr an der Notwendigkeit der Maßnahme. Bei stärkerem Sturm bestand die Gefahr, dass morsche Äste herabfallen oder die Bäume ganz umstürzen und Leib und Leben gefährden. Um die Lücke im Stadtbild langfristig wieder zu schließen, hat die Stadt Ersatzpflanzungen an gleicher Stelle vorgesehen.

Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)
Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)
Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)
Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)
Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)
Baumfällung im Ringau unvermeidlich (Foto: Stadt Leinefelde-Worbis)


Um Anzeichen von Krankheiten oder Schäden rechtzeitig zu erkennen und Gefahren für Passanten, Anwohner oder Gebäude abzuwenden, ist die Stadt gesetzlich verpflichtet, ihren Baumbestand regelmäßig von Fachleuten kontrollieren zu lassen (Verkehrssicherungspflicht). Dabei können Fällungen oder Pflegeschnitte angeordnet werden.
Autor: red

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