Do, 09:00 Uhr
22.08.2024
ADAC Stauprognose
Stau auf dem Heimweg
Die Heimreise aus dem Sommerurlaub wird an diesem Wochenende vielerorts mit erheblichen Zeitverlusten einhergehen. In acht Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland sowie in den Niederlanden enden demnächst die Ferien...
Der Verkehr in Richtung Urlaubsgebiete reduziert sich dagegen bereits spürbar. Wer flexibel ist, fährt unter der Woche los, etwa am Dienstag oder am Mittwoch. Die meisten Zwangsstopps wird es an Autobahnbaustellen geben, bei denen Fahrstreifen reduziert oder die besonders lang sind.
Autobahnen mit der größten Staugefahr sind (beide Richtungen betroffen):
Auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland geht es zeitweise ebenfalls nur langsam voran. Dies gilt insbesondere für Rückkehrer nach Deutschland und Österreich. Besser sieht es in der Gegenrichtung aus, weil zunehmend weniger Menschen jetzt noch in den Urlaub fahren.
Die meisten Engpässe sind auf der Tauern-, Fernpass-, Inntal-, Brenner, Phyrn-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie auf den Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten (und von dort zurück) zu erwarten. Aber auch auf den Fernstraßen von und nach Skandinavien, Polen und den Niederlanden braucht man ein dickes Zeitpolster. In Italien ist der Rückreiseverkehr dieses Wochenende ebenfalls sehr stark. Viele Italiener kehren jetzt aus ihrem Ferragosto-Urlaub zurück.
Wichtig für Österreich-Reisende: Nach einem Erdrutsch ist die Arlberg-Passstraße im Westen Österreichs auf unbestimmte Zeit gesperrt. Da auch der Arlbergtunnel wegen Bauarbeiten unpassierbar ist, müssen Reisende großräumig ausweichen.
Grenzkontrollen zumindest stichprobenartige gehören an mehreren deutschen Grenzen zum Alltag. Schwerpunkt der Kontrollen von deutscher Seite ist seit Jahren die Einreise aus Österreich. Aber auch an den Landgrenzen zu Polen, Tschechien, der Schweiz und zu Frankreich wird derzeit verstärkt kontrolliert. Das kann schon mal bis zu 60 Minuten dauern. Aufenthalte von mehreren Stunden muss einplanen, wer nach Griechenland und in die Türkei reist oder von dort zurückkehrt.
Autor: redDer Verkehr in Richtung Urlaubsgebiete reduziert sich dagegen bereits spürbar. Wer flexibel ist, fährt unter der Woche los, etwa am Dienstag oder am Mittwoch. Die meisten Zwangsstopps wird es an Autobahnbaustellen geben, bei denen Fahrstreifen reduziert oder die besonders lang sind.
Autobahnen mit der größten Staugefahr sind (beide Richtungen betroffen):
- Autobahnnetz in den Großräumen Hamburg, Berlin und München
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A1 Lübeck Hamburg Bremen Dortmund
- A2 Hannover Dortmund Oberhausen
- A3 Passau Nürnberg Frankfurt
- A5 Basel Karlsruhe Frankfurt
- A7 Flensburg Hamburg
- A7 Hannover Hamburg und Würzburg Ulm Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe Stuttgart München Salzburg
- A9 München Nürnberg Berlin
- A10 Berliner Ring
- A19 Dreieck Wittstock/Dosse Rostock
- A24 Berlin Hamburg
- A45 Gießen Dortmund
- A61 Ludwigshafen Koblenz Mönchengladbach
- A93 Inntaldreieck Kufstein
- A95/B 2 München Garmisch-Partenkirchen
- A99 Umfahrung München
Auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland geht es zeitweise ebenfalls nur langsam voran. Dies gilt insbesondere für Rückkehrer nach Deutschland und Österreich. Besser sieht es in der Gegenrichtung aus, weil zunehmend weniger Menschen jetzt noch in den Urlaub fahren.
Die meisten Engpässe sind auf der Tauern-, Fernpass-, Inntal-, Brenner, Phyrn-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie auf den Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten (und von dort zurück) zu erwarten. Aber auch auf den Fernstraßen von und nach Skandinavien, Polen und den Niederlanden braucht man ein dickes Zeitpolster. In Italien ist der Rückreiseverkehr dieses Wochenende ebenfalls sehr stark. Viele Italiener kehren jetzt aus ihrem Ferragosto-Urlaub zurück.
Wichtig für Österreich-Reisende: Nach einem Erdrutsch ist die Arlberg-Passstraße im Westen Österreichs auf unbestimmte Zeit gesperrt. Da auch der Arlbergtunnel wegen Bauarbeiten unpassierbar ist, müssen Reisende großräumig ausweichen.
Grenzkontrollen zumindest stichprobenartige gehören an mehreren deutschen Grenzen zum Alltag. Schwerpunkt der Kontrollen von deutscher Seite ist seit Jahren die Einreise aus Österreich. Aber auch an den Landgrenzen zu Polen, Tschechien, der Schweiz und zu Frankreich wird derzeit verstärkt kontrolliert. Das kann schon mal bis zu 60 Minuten dauern. Aufenthalte von mehreren Stunden muss einplanen, wer nach Griechenland und in die Türkei reist oder von dort zurückkehrt.