Mo, 18:38 Uhr
26.05.2025
CDU-Fraktion zur Bildungskooperation Thüringen - Harvard
Bildungsaustausch ist Investition in unsere Zukunft
Die CDU-Fraktion zieht ein positives Fazit der Thüringer Delegationsreise in die USA. In wilden Zeiten, in denen das Verhältnis zwischen Europa und den Vereinigten Staaten etwa durch die Zollpolitik auf die Probe gestellt wird, war der Austausch Thüringens mit Wirtschafts- und Wissenschaftsvertretern vor Ort absolut gewinnbringend und ein wichtiges Signal...
erklärt CDU-Fraktionschef Andreas Bühl, der Teil der über 70-köpfigen Delegation war. Als Abschluss soll mit der renommierten Harvard University in Boston nun ein Studentenaustausch vereinbart werden, der jährlich stattfinden soll. Dazu gebe es Folgegespräche, die er selbst mit begleiten wolle, so Bühl. Statt die eigenen Universitäten unter hanebüchenen Erklärungen abzuschotten, ist doch das Gebot, sich viel stärker zu vernetzen und so voneinander zu profitieren. Wir haben in Thüringen ausgezeichnete Universitäts- und Fachhochschulstandorte mit exzellenten Wissenschaftlern. Der Austausch mit Harvard kann und wird hier weitere, wichtige Impulse geben.
Hierzu seien wichtige Kontakte geknüpft worden, da mit Linn Bieske eine Ilmenauerin in Harvard aktiv sei und die deutschen Studenten dort koordiniere. Sie wolle auch den Austausch in die Hand nehmen, erklärt Bühl.
Der Sprecher für Handwerk und Mittelstand der CDU-Fraktion, Niklas Waßmann, hob den intensiven Austausch mit mehreren Unternehmen zwischen Washington D.C. und Boston hervor. Waßmann, der ebenfalls Teil der Delegation war: Wir haben hier nicht nur eine Schön-Wetter-Reise abgehalten, sondern konkrete Ergebnisse für Thüringen erzielt. Mit dem Rasierklingenhersteller Harrys sei eine Millionen-Investition für dessen Südthüringer Produktion in Eisfeld vereinbart worden. Die Landesentwicklungsgesellschaft wolle zudem ein Büro in New York beziehen, um künftige Kooperationen noch schneller auf den Weg zu bringen. Die geführten Gespräche geben unserem Wirtschaftsstandort nicht nur dringend nötige Impulse, sie stärken mittelfristig auch unsere Wettbewerbsfähigkeit und helfen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum, so Waßmann.
Autor: rederklärt CDU-Fraktionschef Andreas Bühl, der Teil der über 70-köpfigen Delegation war. Als Abschluss soll mit der renommierten Harvard University in Boston nun ein Studentenaustausch vereinbart werden, der jährlich stattfinden soll. Dazu gebe es Folgegespräche, die er selbst mit begleiten wolle, so Bühl. Statt die eigenen Universitäten unter hanebüchenen Erklärungen abzuschotten, ist doch das Gebot, sich viel stärker zu vernetzen und so voneinander zu profitieren. Wir haben in Thüringen ausgezeichnete Universitäts- und Fachhochschulstandorte mit exzellenten Wissenschaftlern. Der Austausch mit Harvard kann und wird hier weitere, wichtige Impulse geben.
Hierzu seien wichtige Kontakte geknüpft worden, da mit Linn Bieske eine Ilmenauerin in Harvard aktiv sei und die deutschen Studenten dort koordiniere. Sie wolle auch den Austausch in die Hand nehmen, erklärt Bühl.
Der Sprecher für Handwerk und Mittelstand der CDU-Fraktion, Niklas Waßmann, hob den intensiven Austausch mit mehreren Unternehmen zwischen Washington D.C. und Boston hervor. Waßmann, der ebenfalls Teil der Delegation war: Wir haben hier nicht nur eine Schön-Wetter-Reise abgehalten, sondern konkrete Ergebnisse für Thüringen erzielt. Mit dem Rasierklingenhersteller Harrys sei eine Millionen-Investition für dessen Südthüringer Produktion in Eisfeld vereinbart worden. Die Landesentwicklungsgesellschaft wolle zudem ein Büro in New York beziehen, um künftige Kooperationen noch schneller auf den Weg zu bringen. Die geführten Gespräche geben unserem Wirtschaftsstandort nicht nur dringend nötige Impulse, sie stärken mittelfristig auch unsere Wettbewerbsfähigkeit und helfen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum, so Waßmann.