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Di, 09:09 Uhr
24.06.2025
Harzer Schmalspurbahn

Verstöße gegen Rauchverbot werden teuer

Die Harzer Schmalspurbahnen verschärfen ab dem 1. Juli konsequent ihr Vorgehen bei Verstößen gegen das Rauchverbot. Mit der Maßnahme will das kommunale Bahnunternehmen ein klares Zeichen setzen und bewusst vor Verstößen abschrecken...

Das bislang geltende Bußgeld in Höhe von 60 Euro wird auf 250 Euro angehoben. Das Rauchverbot gilt sowohl in allen Zügen der HSB als auch auf deren Bahnsteigen. Es umfasst nicht nur den Genuss von Tabakwaren, sondern auch die Verwendung feuerloser E-Zigaretten aller Art.

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Auf das Rauchverbot und die Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen wird in den Zügen und auf den Bahnsteigen sowohl mit Durchsagen als auch durch gut sichtbare Aushänge und Plakate hingewiesen. Die Einhaltung wird zudem fortlaufend durch das Zugbegleitpersonal überwacht. Auf der Brockenbahn zwischen Drei Annen Hohne und dem Brocken sind darüber hinaus Security-Kräfte im Einsatz, die die Einhaltung des Rauchverbots zusätzlich kontrollieren.

Gilt ab dem 1. Juli bei den Harzer Schmalspurbahnen: Neue Aushänge weisen auf das erhöhte Bußgeld bei Verstößen gegen das Rauchverbot auf den Bahnsteigen und in den Zügen hin. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen) Gilt ab dem 1. Juli bei den Harzer Schmalspurbahnen: Neue Aushänge weisen auf das erhöhte Bußgeld bei Verstößen gegen das Rauchverbot auf den Bahnsteigen und in den Zügen hin. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen)

Die spürbare Erhöhung des Bußgeldes dient vor allem auch als weitere Präventionsmaßnahme zur Vermeidung von Wald- und Vegetationsbränden entlang des über 140 Kilometer langen Streckennetzes der HSB im Harz. Auch technisch setzt das kommunale Bahnunternehmen auf Prävention. So sind die Dampflokomotiven der HSB mit einer Vielzahl an Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die in den zurückliegenden Monaten noch einmal verstärkt wurden und deren Funktionsfähigkeit regelmäßig streng überwacht wird. Mit dem Maßnahmenpaket unterstreicht die HSB ihre Verantwortung für den Brandschutz und die Sicherheit ihrer Fahrgäste – und appelliert eindringlich an alle Reisenden, das Rauchverbot konsequent zu beachten.
Autor: red

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