Di, 10:03 Uhr
12.08.2025
Bitte um Spenden
Krebs nimmt das Leben weg
Das Leben von 15- jährige Mia Breitenstein sollte gerade erst beginnen. Mit Hip-Hop, Pferden, Freundinnen. Mit Lachen. Nicht mit Angst. Stattdessen kämpft sie gegen ihren eigenen Körper...
Es fing mit Rückenschmerzen an, aber niemand ahnte etwas. Dann kam die Nacht, in der sie ein Kribbeln in den Beinen spürte und auf dem Weg ins Bad einfach zusammenbrach. Mia hatte Todesangst. Ihre Eltern haben sie panisch ins Auto gepackt und sind mit ihr in die Notaufnahme der Uniklinik nach Göttingen gerast.
Mia erinnert sich an das kalte Gefühl im MRT. Sie versuchte, stark zu sein, sah aber die Angst im Gesicht ihrer Eltern in einem kleinen Spiegel und wusste genau, dass sie ihre sehen konnten. Kurz darauf haben die Ärzte ein Wort gesagt, das die ganze Welt der Familie in Stücke gerissen hat: Tumor.
Die Operation dauerte eine Ewigkeit. Sie konnten nicht alles rausholen. Dann die Diagnose: Ewing-Sarkom.
Knochenkrebs. Aggressiv.
Und er hatte sich schon ausgebreitet.
Über 20 Mal lief das Gift durch ihre Venen. Mia hat ihre Haare verloren, davor hatte sie panische Angst. Aber schlimmer war: Sie hat ihr altes Leben verloren. Keine Reiterferien mehr, auf die sie sich jedes Jahr so gefreut hatte. Kein richtiges Zuhause, nur noch ein Krankenzimmer auf der Station 4031. Nur noch kämpfen. Die Schwestern und Ärzte dort waren Engel, aber es war trotzdem ein Gefängnis.
Und dann, an Heiligabend, das Wunder. Das Wort, auf das sie alle gewartet haben: krebsfrei. Mia und ihre Familie haben geweint vor Glück. Sie hat wieder getanzt, saß auf ihrem Pferd und spürte den Wind im Gesicht. "Ich war wieder Mia. Ich war frei".
Aber der Krebs war ein Lügner. Er hat sich nur versteckt und ist jetzt zurück.
Die Freiheit hielt nur ein paar Monate. Der Schmerz kam zurück, und mit ihm die Angst. Die Ärzte schauen sie jetzt anders an. Sie sagen, ihre Prognose ist sehr schlecht. Das ist ihre Art zu sagen, dass sie nicht wissen, wie viel Zeit Mia noch hat.
Einmal abends saßen ihre Eltern an ihren Bett und haben einfach nur geschwiegen. Sie ist in die Arme ihrer Eltern gefallen und hat nur noch geheult. Das Einzige, was ich rausbekommen habe, war: Ich will nicht sterben, so Mia.
Mia Breitenstein weiß nicht, wie viele Kämpfe ihr Körper noch schafft. Sie will nicht mehr auf den nächsten beschissenen Krankenhaustermin warten, sondern auf den nächsten Sonnenaufgang.
Sie teilt ihr letzter, großer Wunsch mit:
Jeder Moment zählt.
Der Camper
Mia Breitenstein- Der Kampf mit dem Krebs (Foto: Nico Ortmann)
Ihr großer Traum, ist dieser Camper. Ein kleiner Rückzugsort auf Rädern. Sie wollen ganz ehrlich sein: Je nachdem, wie viel sie mit eurer Hilfe zusammenbekommen und wie viel Zeit für Mia bleibt, werden sie einen Camper kaufen oder für unvergessliche Wochen mieten.
Jeder Sonnenaufgang, den Mia draußen erleben darf, ist ein Geschenk. Und jeder einzelne Euro hilft, dieses Geschenk wahr werden zu lassen.
Reise- und Therapiekosten
Gleichzeitig gebt ihr der Familie die Möglichkeit, auch dann zu handeln, wenn sich irgendwo auf der Welt noch eine letzte Therapie Chance auftut mit allem, was dazugehört: Flügen, Unterkünften, Auszeiten vom Job. Damit sie am Ende sagen können: Sie haben wirklich alles versucht.
Spende an Kinder Krebsstaion 4031
Mia wünscht, dass sie den Engeln der Station 4031 in Göttingen eines Tages etwas zurückgeben können, für all das, was sie für sie getan haben.
Mias Familie ist unendlich dankbar für jede Hilfe, jede Spende und jeden lieben Gedanken.
P.S. Sie möchten diese Seite zu ihrem gemeinsamen Reisetagebuch machen. Sie versprechen, dass sie hier über alles auf dem Laufenden halten werden: über ihre Touren, ihre Abenteuer und vor allem darüber, wie es Mia geht. So seid ihr immer ein Teil ihrer Reise und wisst, welches Glück sie möglich machen.
Wer Mia gerne helfen möchte, kann diesen Link benutzen und dazu beitragen, dass ihr Traum in Erfüllung geht.
Autor: praEs fing mit Rückenschmerzen an, aber niemand ahnte etwas. Dann kam die Nacht, in der sie ein Kribbeln in den Beinen spürte und auf dem Weg ins Bad einfach zusammenbrach. Mia hatte Todesangst. Ihre Eltern haben sie panisch ins Auto gepackt und sind mit ihr in die Notaufnahme der Uniklinik nach Göttingen gerast.
Mia erinnert sich an das kalte Gefühl im MRT. Sie versuchte, stark zu sein, sah aber die Angst im Gesicht ihrer Eltern in einem kleinen Spiegel und wusste genau, dass sie ihre sehen konnten. Kurz darauf haben die Ärzte ein Wort gesagt, das die ganze Welt der Familie in Stücke gerissen hat: Tumor.
Die Operation dauerte eine Ewigkeit. Sie konnten nicht alles rausholen. Dann die Diagnose: Ewing-Sarkom.
Knochenkrebs. Aggressiv.
Und er hatte sich schon ausgebreitet.
Über 20 Mal lief das Gift durch ihre Venen. Mia hat ihre Haare verloren, davor hatte sie panische Angst. Aber schlimmer war: Sie hat ihr altes Leben verloren. Keine Reiterferien mehr, auf die sie sich jedes Jahr so gefreut hatte. Kein richtiges Zuhause, nur noch ein Krankenzimmer auf der Station 4031. Nur noch kämpfen. Die Schwestern und Ärzte dort waren Engel, aber es war trotzdem ein Gefängnis.
Und dann, an Heiligabend, das Wunder. Das Wort, auf das sie alle gewartet haben: krebsfrei. Mia und ihre Familie haben geweint vor Glück. Sie hat wieder getanzt, saß auf ihrem Pferd und spürte den Wind im Gesicht. "Ich war wieder Mia. Ich war frei".
Aber der Krebs war ein Lügner. Er hat sich nur versteckt und ist jetzt zurück.
Die Freiheit hielt nur ein paar Monate. Der Schmerz kam zurück, und mit ihm die Angst. Die Ärzte schauen sie jetzt anders an. Sie sagen, ihre Prognose ist sehr schlecht. Das ist ihre Art zu sagen, dass sie nicht wissen, wie viel Zeit Mia noch hat.
Einmal abends saßen ihre Eltern an ihren Bett und haben einfach nur geschwiegen. Sie ist in die Arme ihrer Eltern gefallen und hat nur noch geheult. Das Einzige, was ich rausbekommen habe, war: Ich will nicht sterben, so Mia.
Mia Breitenstein weiß nicht, wie viele Kämpfe ihr Körper noch schafft. Sie will nicht mehr auf den nächsten beschissenen Krankenhaustermin warten, sondern auf den nächsten Sonnenaufgang.
Sie teilt ihr letzter, großer Wunsch mit:
- 1. Einfach nur raus hier. Mit Mama im Camper losfahren. Morgens aufwachen und Vögel hören statt Infusionsgeräte. Meeresluft atmen, dem Regen auf dem Dach lauschen. Wenigstens für ein paar Wochen. Wenigstens ein letztes Mal.
- 2. Eine letzte Chance. Vielleicht gibt es irgendwo noch einen Strohhalm. Eine neue Therapie. Eine Studie in einem anderen Land. Aber all das kostet Geld. Für Flüge, für Unterkünfte. Sie wollen nicht aufgeben müssen, nur weil Geld fehlt.
Jeder Moment zählt.
Der Camper
Mia Breitenstein- Der Kampf mit dem Krebs (Foto: Nico Ortmann)
Ihr großer Traum, ist dieser Camper. Ein kleiner Rückzugsort auf Rädern. Sie wollen ganz ehrlich sein: Je nachdem, wie viel sie mit eurer Hilfe zusammenbekommen und wie viel Zeit für Mia bleibt, werden sie einen Camper kaufen oder für unvergessliche Wochen mieten.
Jeder Sonnenaufgang, den Mia draußen erleben darf, ist ein Geschenk. Und jeder einzelne Euro hilft, dieses Geschenk wahr werden zu lassen.
Reise- und Therapiekosten
Gleichzeitig gebt ihr der Familie die Möglichkeit, auch dann zu handeln, wenn sich irgendwo auf der Welt noch eine letzte Therapie Chance auftut mit allem, was dazugehört: Flügen, Unterkünften, Auszeiten vom Job. Damit sie am Ende sagen können: Sie haben wirklich alles versucht.
Spende an Kinder Krebsstaion 4031
Mia wünscht, dass sie den Engeln der Station 4031 in Göttingen eines Tages etwas zurückgeben können, für all das, was sie für sie getan haben.
Mias Familie ist unendlich dankbar für jede Hilfe, jede Spende und jeden lieben Gedanken.
P.S. Sie möchten diese Seite zu ihrem gemeinsamen Reisetagebuch machen. Sie versprechen, dass sie hier über alles auf dem Laufenden halten werden: über ihre Touren, ihre Abenteuer und vor allem darüber, wie es Mia geht. So seid ihr immer ein Teil ihrer Reise und wisst, welches Glück sie möglich machen.
Wer Mia gerne helfen möchte, kann diesen Link benutzen und dazu beitragen, dass ihr Traum in Erfüllung geht.

