Fr, 08:57 Uhr
19.09.2025
Evangelischer Kirchenkreis
Jugendliche - aktiv für ihre Stadt
Mit der Aktion #NichtMeinFleck haben Jugendliche in Leinefelde gezeigt, wie viel Engagement, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein in ihnen steckt...
Initiiert von der ökumenischen Netzwerkrunde – bestehend aus evangelischer und katholischer Kirche, Diakonie, Jugendzentrum, betreutem Wohnen, THINKA/Caritas und dem Stadtteilbüro Leinefelde – wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das Jugendlichen nicht nur eine Stimme gab, sondern sie aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einbezog.
Die Idee entstand aus dem Wunsch, über den regelmäßigen Austausch hinaus auch gemeinsam etwas zu bewegen. Als Vorbild diente die 72-Stunden-Aktion der katholischen Kirche – doch die Netzwerkrunde wollte ein eigenes, lokales Format schaffen, das schneller und direkter umsetzbar ist.
Im Mittelpunkt standen die Jugendlichen. Sie waren es, die die Stadt erkundeten, Missstände dokumentierten und konkrete Verbesserungsvorschläge machten. Ausgestattet mit Rucksäcken – bedruckt mit dem Aktionslogo und gefüllt mit gespendeten Mitgebseln – zogen sie in drei Teams los, um Schandflecken zu fotografieren und zu bewerten. Die Sammeltafel Mein Leinefelde im Jugendzentrum bot Raum für persönliche Eindrücke und Wünsche.
Die Jugendlichen präsentierten ihre Ergebnisse, diskutierten mit Ortsteilbürgermeister Herrn Patrick Westphalen und machten deutlich, dass es nicht nur um verschmutzte Gehwege und beschmierte Stromkästen geht, sondern auch um Orte auf dem Schulweg, an denen sie sich unwohl fühlen. Die Netzwerkrunde schlug vor, künftig den Streetworker stärker einzubeziehen.
Herr Westphalen erklärte, dass manches Anliegen wegen der Besitzverhältnisse nicht möglich sei umzusetzen, anderes schon auf dem Plan der Stadt stehe.
Autor: redInitiiert von der ökumenischen Netzwerkrunde – bestehend aus evangelischer und katholischer Kirche, Diakonie, Jugendzentrum, betreutem Wohnen, THINKA/Caritas und dem Stadtteilbüro Leinefelde – wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das Jugendlichen nicht nur eine Stimme gab, sondern sie aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einbezog.
Die Idee entstand aus dem Wunsch, über den regelmäßigen Austausch hinaus auch gemeinsam etwas zu bewegen. Als Vorbild diente die 72-Stunden-Aktion der katholischen Kirche – doch die Netzwerkrunde wollte ein eigenes, lokales Format schaffen, das schneller und direkter umsetzbar ist.
Im Mittelpunkt standen die Jugendlichen. Sie waren es, die die Stadt erkundeten, Missstände dokumentierten und konkrete Verbesserungsvorschläge machten. Ausgestattet mit Rucksäcken – bedruckt mit dem Aktionslogo und gefüllt mit gespendeten Mitgebseln – zogen sie in drei Teams los, um Schandflecken zu fotografieren und zu bewerten. Die Sammeltafel Mein Leinefelde im Jugendzentrum bot Raum für persönliche Eindrücke und Wünsche.
Die Jugendlichen präsentierten ihre Ergebnisse, diskutierten mit Ortsteilbürgermeister Herrn Patrick Westphalen und machten deutlich, dass es nicht nur um verschmutzte Gehwege und beschmierte Stromkästen geht, sondern auch um Orte auf dem Schulweg, an denen sie sich unwohl fühlen. Die Netzwerkrunde schlug vor, künftig den Streetworker stärker einzubeziehen.
Herr Westphalen erklärte, dass manches Anliegen wegen der Besitzverhältnisse nicht möglich sei umzusetzen, anderes schon auf dem Plan der Stadt stehe.
