Mo, 11:04 Uhr
29.09.2025
Peter Blei unterwegs
Peter geht ins Kloster
Zum Klostermarkt in Walkenried kamen am Wochenende 25 Ordensgemeinschaften aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Unter die Mönche mischte sich auch Peter Blei...
Viele Händler zeigten sich sehr zufrieden mit Verkauf ihrer Waren. An einem Stand gab es Olivenöl aus Kreta 750 ml für 18.50 Euro. Gegen 14.00 Uhr war ich an dem Stand und es gab nur noch zwei Flaschen. Bei ausgezeichneten Wetter kamen gut 10.000 Besucher in das Harzstädtchen. Außer dem waren einige Klöster aus Bayern, Elbingerode, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und einige mehr gekommen, um ihre Dinge, die selbst hergestellt haben anzubieten.
Den Klostermarkt gibt es jetzt schon seit 2008 und er erfreut sich großer Beliebtheit. Am Sonntag Nachmittag spielte zum Schluss Roland Gäßlein mit seiner Gitarre sehr zur Freude der Anwesenden. Es wurde laut mitgesungen und es gab viel Beifall für seinem Gesang.
Das Kloster wurde im Jahr 1127 gestiftete. Die Blütezeit des Klosters lag im 12. und 13. Jahrhundert. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Tätigkeiten wurde das Kloster Walkenried zu einem der reichsten und politisch bedeutendsten Klöster des Reformordens der Zisterzienser. Die Klosterkirche wurde in den Bauernkriegen 1525 stark beschädigt.
Nach ihrer Schließung wurde die Klosterkirche für rund 150 Jahre als Steinbruch genutzt. 1817 erfolgte ein Verbot des weiteren Abrisses der Kirchenruine. Seit 2010 ist die Klosteranlage Walkenried Teil des UNESCO-Welterbes.
Peter Blei
Autor: redViele Händler zeigten sich sehr zufrieden mit Verkauf ihrer Waren. An einem Stand gab es Olivenöl aus Kreta 750 ml für 18.50 Euro. Gegen 14.00 Uhr war ich an dem Stand und es gab nur noch zwei Flaschen. Bei ausgezeichneten Wetter kamen gut 10.000 Besucher in das Harzstädtchen. Außer dem waren einige Klöster aus Bayern, Elbingerode, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und einige mehr gekommen, um ihre Dinge, die selbst hergestellt haben anzubieten.
Den Klostermarkt gibt es jetzt schon seit 2008 und er erfreut sich großer Beliebtheit. Am Sonntag Nachmittag spielte zum Schluss Roland Gäßlein mit seiner Gitarre sehr zur Freude der Anwesenden. Es wurde laut mitgesungen und es gab viel Beifall für seinem Gesang.
Das Kloster wurde im Jahr 1127 gestiftete. Die Blütezeit des Klosters lag im 12. und 13. Jahrhundert. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Tätigkeiten wurde das Kloster Walkenried zu einem der reichsten und politisch bedeutendsten Klöster des Reformordens der Zisterzienser. Die Klosterkirche wurde in den Bauernkriegen 1525 stark beschädigt.
Nach ihrer Schließung wurde die Klosterkirche für rund 150 Jahre als Steinbruch genutzt. 1817 erfolgte ein Verbot des weiteren Abrisses der Kirchenruine. Seit 2010 ist die Klosteranlage Walkenried Teil des UNESCO-Welterbes.
Peter Blei












































