Do, 11:26 Uhr
13.11.2025
Thüringer Bauaufsichtsbehörden meldeten:
Baugenehmigungen im Wohnungsbau gestiegen
Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden meldeten in den ersten neun Monaten des Jahres den Bau von 1 334 genehmigten Neubauwohnungen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 31,2 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum...
42,7 Prozent des neu geplanten Wohnraums sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (570 Wohnungen). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich hier die Anzahl der Bauanträge für Einfamilienhäuser um 16,0 Prozent (71 Wohnungen). Anträge für Zweifamilienhäuser dagegen verringerten sich um 28,2 Prozent (-22 Wohnungen). In Mehrfamilienhäusern, die mit 37,3 Prozent am Neubaugeschehen beteiligt sind, wurde ein Genehmigungsplus von 54 Wohnungen bzw. 12,2 Prozent errechnet.
Mit einem Anteil von 19,9 Prozent am Wohnungsneubau konnte eine Zunahme um 214 genehmigte Wohnheimplätze1) gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Insgesamt wurden bis Ende September dieses Jahres 266 Wohnungen für neue Wohnheimplätze geplant.
Die bis September 2025 registrierten 355 Wohnungen, die durch Um- oder Ausbaumaßnahmen in schon bestehenden Wohngebäuden dem Wohnungsmarkt wieder zugeführt werden sollen, ergeben addiert mit den Neubauwohnungen 1 689 Wohnungen. Im Vergleich zu 2024 wurden im Wohnungsbau 3,3 Prozent mehr Wohnungen genehmigt.
1) Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studierendenwohnheime, Seniorenwohnheime, Flüchtlingsunterkünfte). Die Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt.
Autor: red42,7 Prozent des neu geplanten Wohnraums sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (570 Wohnungen). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich hier die Anzahl der Bauanträge für Einfamilienhäuser um 16,0 Prozent (71 Wohnungen). Anträge für Zweifamilienhäuser dagegen verringerten sich um 28,2 Prozent (-22 Wohnungen). In Mehrfamilienhäusern, die mit 37,3 Prozent am Neubaugeschehen beteiligt sind, wurde ein Genehmigungsplus von 54 Wohnungen bzw. 12,2 Prozent errechnet.
Mit einem Anteil von 19,9 Prozent am Wohnungsneubau konnte eine Zunahme um 214 genehmigte Wohnheimplätze1) gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Insgesamt wurden bis Ende September dieses Jahres 266 Wohnungen für neue Wohnheimplätze geplant.
Die bis September 2025 registrierten 355 Wohnungen, die durch Um- oder Ausbaumaßnahmen in schon bestehenden Wohngebäuden dem Wohnungsmarkt wieder zugeführt werden sollen, ergeben addiert mit den Neubauwohnungen 1 689 Wohnungen. Im Vergleich zu 2024 wurden im Wohnungsbau 3,3 Prozent mehr Wohnungen genehmigt.
1) Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studierendenwohnheime, Seniorenwohnheime, Flüchtlingsunterkünfte). Die Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt.