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Do, 17:17 Uhr
11.12.2025
Baustellenreport

Landstraße wird wieder freigegeben

Am Freitag wird die Landesstraße zwischen Martinfeld und Ershausen nach weniger als zwei Jahren Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. Auch die Ortsdurchfahrten Martinfeld und Ershausen sind dann wieder für alle Verkehrsteilnehmer befahrbar…

In weniger als zwei Jahren Bauzeit wurden bei dieser komplexen Gemeinschaftsbaumaßnahme folgenden Leistungen erbracht: Knapp 3,5 Kilometer freie Strecke und 300 Meter Ortsdurchfahrt wurden von Ershausen bis nach Martinfeld durch den Freistaat Thüringen grundhaft ausgebaut.

Zwischen Martinfeld und Ershausen wurde im Zuge der Straßenbaumaßnahme ein neuer Schmutzwasserverbindungssammler sowie im Bereich der Trinkwasserschutzzone II ein Leichtflüssigkeitsabscheider inklusive Straßenentwässerung errichtet. Auch Maßnahmen zum Amphibienschutz wurden umgesetzt.

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In der Ortslage Martinfeld wurden im Bereich der Ershäuser- und Bernteröder Straße die Nebenanlagen, die Schmutzwasser-, Regenwasser-, Mischwasser-, Trinkwasser-, Niederspannungs- und Straßenbeleuchtungsleitungen sowie alle zugehörigen Hausanschlüsse erneuert.

Des Weiteren wurden im Bereich der Grabenmühle zwei Bushaltestellen errichtet und die Asphaltdecke im Bereich der Ortsdurchfahrt Ershausen bis zum Abzweig nach Lehna erneuert. Als Auftragnehmer für diese Baumaßnahmen wurde die Firma Bauer aus Worbis mit Hauptsitz in Walschleben gebunden. Die Umsetzung erfolgte planmäßig und fristgerecht. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens beliefen sich auf rund 12 Millionen Euro.

Die Umsetzung erfolgte als Gemeinschaftsmaßnahme des Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Region Nord in Leinefelde-Worbis, der Gemeinde Schimberg, dem Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld, Betriebsführung durch die EW Wasser GmbH, der Thüringer Energienetze sowie der Deutschen Telekom AG.

Dem Busunternehmen EW Bus GmbH gilt ein besonderer Dank. Trotz der Bauarbeiten wurde der Busverkehr mit tolerierbaren Fahrzeiterhöhungen aufrechterhalten und auch Anschlussverbindungen im Schülerverkehr wurden gehalten. An dieser Stelle bedanken sich die Auftraggeber für das Verständnis vor allem der Eltern und Schülerinnen und Schüler.

Nach Aufhebung der Vollsperrung am 12. Dezember 2025 werden zeitweise halbseitige Straßensperrungen notwendig, um noch notwendige Anpassungsarbeiten durchführen zu können. Diese Restarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang 2026 an.
Autor: red

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