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Do, 07:55 Uhr
06.12.2012

Großes Nikolausfest in Leinefelde

Das Fest beginnt um 16 Uhr in der St. Bonifatiuskirche in Leinefelde, wo sich zur Eröffnung die Eltern mit ihren Kindern versammeln. Unter dem diesjährigen Motto „Das Kornwunder“ gestalten die Hortkinder der Grundschule „Johann Carl Fuhlrott“ Leinefelde das Anspiel. Selbstverständlich wird der „echte“ Bischof Nikolaus alle Kinder besuchen.

Stefanie Schmerbauch, Leiterin der Caritasregion Eichsfeld/Nordthüringen, verweist darauf: „Auch in diesem Jahr ist ein solches Fest nur möglich dank der zahlreichen Spender und Sponsoren. Doch nehmen wir immer noch gern Anmeldungen von Eichsfeldern entgegen, die unser Fest mit Spenden unterstützen möchten.“

Der Plan für das Aufstellen der Stände ist fertig, aber willkommen sind nach wie vor Sachspenden wie Süßigkeiten, Bratwürste, Glühwein, Einweggeschirr und anderes, damit die Angebote auch diesmal kostenfrei sein können. Obwohl wieder Mitarbeiter vieler Institutionen als Helfer im Einsatz sein werden, freut sich das Organisationsteam über weitere freiwillige Helfer, die bereit sind, an den verschiedenen Ständen ehrenamtlich zu helfen.

Zu den Marktangeboten gehören u.a. Bratwurst, Eisenkuchen, Zuckerwatte, Mandeln und ein Süßigkeitenstand. Ein Lagerfeuer wird für romantisches Flair sorgen, eine Märchenerzählerin kommt, es gibt Spiel- und Bastelangebote und die Möglichkeit, in Seifenkisten zu fahren. Erstmals wird ein Karussell in der Mitte des Geländes stehen. Musikalisch umrahmen wollen das Fest die Breitenhölzer Blaskapelle und die Gitarrengruppe der St. Bonifatius-Gemeinde. Die Kinderschola aus Wingerode wird ebenfalls erwartet.

Mathias Räuber, Leiter der „inpetto“-Sozialkaufhäuser der Caritas in der Region Nordthüringen, möchte zur Vorbereitung des Nikolausfestes 2012 im Freien eine alternative Pyramide aus gebrauchten Möbeln bauen. Zum einen will er damit auf „inpetto“-Angebote hinweisen, zum anderen im Advent symbolisch ein Zeichen dafür setzen, dass es in unserer konsumorientierten Zeit möglich ist, „aus wenig mehr zu machen“.
Autor: en

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