Sa, 17:01 Uhr
20.04.2013
Zum Tee mit Theodor Storm
Am Dienstag kommenden Dienstag lädt das Literaturmuseum in Heilbad Heiligenstadt zu einem Teenachmittag à la Theodor Storm in den Veranstaltungskeller des Museums ein, bevor diese beliebte Veranstaltungsreihe in die Frühjahrs- und Sommerpause geht...
Petra Pape aus Wintzingerode und Carmen Barann aus Göttingen lesen unter dem Motto Meine Heimat ist bei Dir aus dem Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann, einem der Lieblingskomponisten Theodor Storms.
Clara und Robert Schumann galten Mitte des 19. Jahrhunderts als das Traumpaar der Künstlerszene. Sie war eine gefeierte Konzertpianistin, er ein begnadeter Komponist. Ihr gemeinsames Leben war jedoch alles andere als einfach: 11 Kinder, Roberts gesundheitliche Probleme und der ständige Kampf um ihre künstlerische Existenz brachten viele Turbulenzen in die Ehe.
Petra Pape und Carmen Barann beleuchten in ihrer Brieflesung die nicht minder aufregenden Jahre Clara Wiecks und Robert Schumanns vor ihrer Ehe. Vom noch kindlich geprägten Kennenlernen, über das schwärmerische Verliebtsein und den Widerstand gegen Claras Vater, bis hin zur gerichtlich erkämpften Eheschließung 1840 wird der Blick auf zwei große Künstler mit allzu menschlichen Sorgen gewährt.
Autor: enPetra Pape aus Wintzingerode und Carmen Barann aus Göttingen lesen unter dem Motto Meine Heimat ist bei Dir aus dem Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann, einem der Lieblingskomponisten Theodor Storms.
Clara und Robert Schumann galten Mitte des 19. Jahrhunderts als das Traumpaar der Künstlerszene. Sie war eine gefeierte Konzertpianistin, er ein begnadeter Komponist. Ihr gemeinsames Leben war jedoch alles andere als einfach: 11 Kinder, Roberts gesundheitliche Probleme und der ständige Kampf um ihre künstlerische Existenz brachten viele Turbulenzen in die Ehe.
Petra Pape und Carmen Barann beleuchten in ihrer Brieflesung die nicht minder aufregenden Jahre Clara Wiecks und Robert Schumanns vor ihrer Ehe. Vom noch kindlich geprägten Kennenlernen, über das schwärmerische Verliebtsein und den Widerstand gegen Claras Vater, bis hin zur gerichtlich erkämpften Eheschließung 1840 wird der Blick auf zwei große Künstler mit allzu menschlichen Sorgen gewährt.